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van Alex Olma
17. November 2020 – 13:04 Uhr

„Does it spark joy?” BestPhotos räumt in den iCloud-Fotos auf.

BestPhotos treibt sich seit drei Jahren bei mir herum. Mittlerweile vereint es eine Handvoll Features für meine Fotoverwaltung, die zuvor mehrere Apps benötigte.

Allem voran lässt mich die iPhone- und iPad-Anwendung blitzschnell Bilder löschen – eine kurze Wischgeste hält meine iCloud-Mediathek schlank. Das Löschen von mehreren Bilder aus Apples Standard-Foto-App ist nicht ansatzweise so flott. Insbesondere sollte man die „Auto advance”-Option einschalten, die direkt nach dem Löschen von einem Bild zum nächsten Foto springt.

Um zwei (möglicherweise ähnliche) Fotos miteinander zu vergleichen, war HashPhotos bislang meine Empfehlung. BestPhotos bekam nun auch den synchronisierten Zoom (um Details gegenüberzustellen) und spart sich den Umweg über das Teilen-Menü. Auch hier ist die Geschwindigkeit der Pluspunkt.

BestPhotos spürt Duplikate auf. Zuvor bemühte ich dafür Gemini Photos. Die Resultate der Analyse meiner Fotobibliothek mit rund 60.000 Fotos benötigt zwei bis drei Minuten. Ich gebe euch Bescheid, wenn ich mich durch rund 12.000 ähnliche Fotos gearbeitet habe.

Das Aufspüren von Duplikaten realisiert BestPhotos über eine Suche. Eine solche „smarte Suche” kann man auch für fehlende Ortsangaben und falsche Datumseinträge anstoßen. BestPhotos kopiert diese Metadaten aus anderen Bildern oder lässt sie euch (auch für mehrere Bilder gleichzeitig) von Hand nachtragen – ähnlich wie Metapho.

Ich übertreibe bei der Pflege meiner Fotobibliothek nicht, fege in einer freien Minute aber mal durch. Wenn ich das nicht tue, fällt es mir spätestens bei der nächsten Diashow auf dem Apple TV wieder ein.

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