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Augenkontakt bei Zoom-Meetings: das Upgrade für mein „Teleprompter + Duet“-Setup

Mein 2020er-Setup für Videokonferenzen am Mac erfuhr ein Upgrade: Der Desview T3 Teleprompter (Affiliate-Link) bietet über mein (älteres) iPad mini ein signifikant größeres Bild. Selbst mit einem 16mm-Objektiv (Affiliate-Link) bekommt man nun das vollständige Bild; die Ränder des Teleprompters ragen nichts vor die Kamera. Doch viel wichtiger: Das größere Videobild lässt mich wesentlich entspannter in

Augenkontakt bei Zoom-Meetings: ein Teleprompter + Duet

Caleb Pike verwandelte einen 8-Zoll-Screen mit der Hilfe von einem Teleprompter in einen Kontrollmonitor für seine YouTube-Videos. So muss er für seine „Talking Head Shots“ nicht den Augenkontakt mit der Kamera brechen. ➝ Video Ein zweiter Anwendungsfall für dieses Setup sind Videokonferenzen um seine Gesprächspartner_innen direkt anzuschauen. Das ist sicherlich Overkill für normale Team-Meetings, aber

Duet Display – das iPad als zweiter Monitor für den Mac

As of macOS 10.14.2+ & duet v2.0.3.8+, Duet Display is now fully hardware accelerated, making the fastest way to turn your iPad into a second display even faster. @duetdisplay Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich Astropad Studio und Duet Display (universal; 10,99 €) einander gegenübergestellt; inzwischen ist der größte Herausforderer von Duet Display, mit dem

#036 – Astropad Studio vs Duet Display

Zwei Produktivitäts-Apps, die den iPad-Bildschirm benutzen um euren Mac zu erweitern, nennen sich Astropad Studio (Laden) und Duet Display (universal; 9.99 €). Was auf den ersten Blick nach zwei deckungsgleichen Programmen aussieht, trennt sich in der Praxis dann aber ganz deutlich. In diesem Video stelle ich beide App-Store-Apps vor, zeige für welche Arbeitsfelder sie interessant

Duet Display – das iPad als Zweitbildschirm

Duet Display (7.99 €; universal; App-Store-Link), das iPad als Zweitbildschirm über ein USB-Lightning-Kabel am Mac, teste ich seit seiner frühen Beta-Phase. Mittlerweile hat die notwendige Desktop-Menüzeilen-App einen Reifegrad erreicht, um die im Moment preisreduzierte iOS-Anwendung, erstmals wirklich zu empfehlen. Der offizielle Apple-Release von 10.10.2 war beispielsweise in Rücksprache mit den Ex-Apple-Entwicklern ein Baustein, der zur Stabilität

#442 – Structured 4.0

Ich denke häufiger an diese eine TikTokerin, die in kurzen Videoclips ihre Aufgaben für den jeweiligen Tag beschreibt, und sich dann selbst – einige Stunden später – über die Duet-Funktion im Split-Screen bewertet. Ob sie ihre geplanten To-dos geschafft hat oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist der Kontrast zwischen der Vorstellung, was man machen möchte,

#363 – iPads am Mac

In diesem Video geht’s um Sidecar und Universal Control. Einige iPads will ich am Schreibtisch nämlich mit der Maus-/Tastatur-Kombo vom Mac Mini bedienen; andere iPads sollen macOS als zweites Display dienen. In vollem Funktionsumfang nutze ich beides erst seit Jahresbeginn; inzwischen will ich aber nicht mehr ohne. Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode: iPhoneBlog #one

Das Apple Studio Display

Der folgende Artikel ist über 11.500 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen (12 min). Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei zusätzlich in den persönlichen RSS-Feed eingestellt. Apples Displays hielten sich auf meinen Schreibtischen immer für viele Jahre. Im Jahr 2001 kaufte ich ein Cinema Display 23”. Das musste