Artikel-Archiv: „Oktober 2012“

US-Patentamt widerspricht Apples ‚Rubber-Band-Effekt‘

(Symbolfoto: ‚Pull to Reload‚) Das US-Patentamt hebt alle Apple-Schutzurkunden zum ‚Gummiband-Effekt‘, der beim Scrollen ein Listenende signalisiert, auf – zumindest vorerst (Scribd). Apple benutzte die Patente bereits in mehreren Prozessen erfolgreich und drückte der Konkurrenz Zwangs-Updates auf, die das Feature daraufhin wieder entfernten. Steve Jobs beschrieb den cleveren UI-Kniff als einen Schlüsselmoment in der ursprünglichen

23. Oktober: Apples Special Event – LIVE

Apple überträgt am heutigen Abend ab 19 Uhr (MESZ) sein ‚iPad mini‘-Event live.

Dienstag ist Wochenanfang

via New Line Cinema Apple iPads will be more common in businesses than BlackBerries within two years. via Eric Savitz Soweit Peter Sondergaard aus der Chefetage der Gartner-Marktforschung mit einer, meiner Meinung nach, konservativen Prognose. Nicht umsonst wirft Microsoft alle Reserven auf Tablets und lässt Google hektisch zur Gegenveranstaltung trommeln – durch Zufall am gleichen Tag. Nun.

Samsung & Apple – eine zerbrechende Zulieferer-Beziehung

“We are unable to supply our flat-screens to Apple with huge price discounts. Samsung has already cut our portion of shipments to Apple and next year we will stop shipping displays,” said a senior Samsung source, asking not to be named, Monday. via The Korea Times Vorangegangen waren bereits ‚reduzierte Chip-Bestellungen‚ sowie umverteilte Aufträge für

(Eigene) Update-Ansprüche.

Googles Motorola resigniert. 13 Smartphones aus dem vergangenen Jahr* erhalten kein Update auf Android 4.1 sondern (auf Antrag) einen 100 US-Dollar-Gutschein für den nächsten Motorola-Telefonkauf. Die Ironie: Keins der insgesamt 6 Geräte**, die vergünstigt zum Kauf stehen, werden mit Android 4.1 ausgeliefert. Aber hey, es existiert ein Update-Versprechen… * Triumph (Juli 2011), Titanium (Juli 2011),

Borderlands Legends – “specifically designed for mobile and tablet”

via The Gearbox Software Forums Gearbox Software, kein namenloser Games-Entwickler, hegt iOS-Pläne mit sein Borderlands-Franchise. Eine offizielle Stellungnahme steht bislang allerdings noch aus. Die vorrangige Frage, wie bei vielen Konsolen-Titeln mit iOS-Gegenstück lautet: Wie viel ‚Spiel‘ steckt in der mobilen Software? Neben erfolgreichen Adaptionen (Rayman) und Portierungen von Klassikern (Crazy Taxi) bekommen aktuelle Blockbuster oft (nur)

‚Brewster‘, das bebilderte Adressbuch

Brewster (kostenlos; App-Store-Link) führt Kontaktdaten aus unterschiedlichen Netzwerken zusammen. Daraus entsteht ein Bilder(-Adress)-Buch, das an alte webOS-Zeiten erinnert. Nach dem initialen US-Release im Juli springt die Software nun auch nach Europa. Die wichtigste Info vorab: Alle Kontaktinformationen, die sich Brewster aus LinkedIn, Facebook, Twitter, Foursquare, Google und dem iPhone-Adressverzeichnis zieht und zusammenführt, bleiben im Original

iBookstore deutet auf iBooks 3.0 hin

Ein französisches Comic nennt „iBooks 3.0“ als Voraussetzung für iPhones und iPads. Aktuell steht Version 2.2 von iBooks im App Store (universal; Link). Ein Software-Update im Zusammenhang mit der ‚iPad mini‘-Ankündigung nächsten Dienstag liegt nahe, insbesondere weil die beschriebene iBookstore-Sektion keine manuellen Einträge von Entwicklern zulässt sondern von Apple erstellt wird. via iGen.fr Das Kinderbuch ‚Koko