Artikel-Archiv: „Mai 2011“

Anhörung im US-Senat: Google und Apple äußern sich zur Sammlung von Ortsdaten

Am gestrigen Dienstag sprachen Apple und Google in einer Anhörung zum Thema ‚mobiler Datenschutz‘ vor. Die Stellungnahmen vor dem US-Senat führten Apples Vizepräsident für Software-Technologie Dr. Guy „Bud“ Tribble und Googles Lobbyist Alan Davidson. Die mehrseitigen Niederschriften der geladenen Konzerne finden sich hier und hier. Eine Transkription vom Live-Ticker hält das ‚This-is-my-next…‘-Blog vor. Die 174

Microsoft kauft sich Videotelefonie

Wer behauptet, die heutige Skype-Übernahme von Microsoft interessiert keine iOS-Nutzer, unterschätzt die Investitionskraft von 8.5 Milliarden US-Dollar eines Weltkonzerns. Vielleicht sind diejenigen, die jetzt schelmisch schmunzeln, aber auch einfach nur noch nicht so lange mit im Netz dabei, um den Stellenwert eines plattformübergreifenden VoIP-Dienstes (ein-)schätzen zu können. Welche Rolle der Dienst bereits in der (kurzen)

Mit Photoshop verbrüdert: Adobe schickt seine iPad-Apps ‚Eazel‘, ‚Nav‘ und ‚Color Lava‘ in den App Store (+ Video)

Bereits vor einer Woche erwartete man die drei angekündigten iPad-Anwendungen von Adobe, die mit dem Premium-Produkt Photoshop zusammenarbeiten sollen. Mit ein paar Tagen Verspätung zeigten sich die Touch-Apps Nav (1.59 €; App Store-Link), Eazel (3.99 €; App Store-Link) und Color Lava (2.39 €; App Store-Link) nun endlich im Download-Store. Als aktiver Adobe-Kunde mit neuster CS5-(Update-)Lizenz (Affiliate-Link) und griffbereitem

Zynga kauft Cocos2D Framework-Entwickler

Zynga, die allseits bekannten FarmVille-Landwirte, verkünden ihre 13. Akquisition der letzten 12 Monate, bei denen sie die zwei Hauptentwickler des Cocos2D-Framework einstellen. Für das Open-Source-Projekt, mit denen zahlreiche iOS-Titel wie beispielsweise League of Evil oder Grimm (0.79 €; App Store-Link) umgesetzt wurden, soll alles beim Alten bleiben. Laut Zyngas Technik-Chefetage kommt das Spieleframework bereits bei ihrem

iPad-Kunst: SketchBook Pro in Version 2.0

Autodesk hievt seine iPad-Zeichen-App ‚SketchBook Pro‚ (3.99 €; App Store-Link) auf Version 2.0. Mit mehr Fingergesten, neuen Pinsel-Sets und Dropbox-Export wirft diese Aktualisierung einmal mehr die Frage auf, ob, wann und in welcher Form Apple sich dem Thema ‚bezahlte Updates‘ annimmt. Ich habe für diese hochkomplexe ‚Malanwendung‘ (siehe PDF-Handbuch) im vergangenen November 79 Cent auf den

2/3 aller Android-Nutzer touren mit altem Betriebssystem

via twitter@asymco Developer.Android.com sagt: 65.9-Prozent aller Android-Geräte laufen mit Version 2.2. Diese Fassung, auch bekannt unter dem Projektnamen ‚Froyo‘, erschien am 20. Mai 2010. Damals installierten iPad-Kunden iOS 3.2. Auf dem iPhone galt iOS 3.1.3 als modern. Schenkt man einigen der App-Store-Entwicklern und Werbeanbietern seinen Glauben, springen iOS-Nutzer mit knapp 90-Prozent Beteiligung regelmäßig auf die neuste

‚Gigwalk‘ – entlohnte Auftrags-Datensammelei

DirektGig First of all: ‚Gigwalk‚ ist derzeit nur in den US-Städten Boston, New York City, Philadelphia, Chicago, South Florida, San Francisco und Los Angeles zu nutzen. Trotzdem fand ich das Konzept viel zu diskussions- und vorstellungswürdig, um es einfach so vorbeiziehen zu lassen. Das Start-up, seit ein paar Tagen mit 1.7 Millionen US-Dollar an Risikokapital

Amazons ‚Cloud Player‘ spielt im iOS-Browser

Ende März startete Amazon.com sein Musik-Streaming-Angebot. Über den ‚Cloud Player‘ ließen sich Musiktitel abrufen, die auf dem Online-Speicherplatz nach ihrem Kauf dort geparkt oder individuell hochgeladen werden. Amazon verhinderte jedoch, dass die Songs über den mobilen Safari-Browser abgerufen werden konnten. Über eine Third-Party-Surf-App, die sich mit anderem ‚User-Agent‘ auswies, umschiffte man diesen bewusst platzierten Stolperstein.