Artikel aus der Kategorie „Kultur“

„A historical view on the Metropolitan Apple Watch face“

Like I said earlier, Apple’s face isn’t a reinterpretation of a watch category like Chronograph or California. Nevertheless, we can now see that the design does come from historical precedent. Arun Venkatesan Die diversen deutschen Referenzen hatte ich nicht erwartet.

Warum noch eine Statusleiste?

(Kontroverse?) These: Die Statusleiste („status bar“) auf modernen iPhones liefert nicht genügend sinnvolle Informationen, um ihren prominenten Bildschirmplatz zu rechtfertigen. Das Always-on Display und die Dynamic Island besitzen zukünftig das Potenzial, diese „glanceable informations“ kompakter und aufgeräumter darzustellen. Dreht euer iPhone (innerhalb von Apps) in die waagerechte Position und schaut bereits heute auf einen „statusbar-losen“

Warum (noch) iOS?

Am 29. Juni 2022 feierte das iPhone seinen 15. Geburtstag – den Geburtstag zum Erstverkaufstag. Den anderen Jahrestag – den Keynote-Geburtstag – feiern wir immer ein halbes Jahr früher, jeden 9. Januar. Mir fehlten in der letzten Woche ein paar clevere Worte, mit der ich darauf hätte hinweisen können. Jetzt fiel mir doch noch etwas ein. 12

Im Abriss: Apples falsches Selbstverständnis in Bezug auf die „App-Tracking-Transparenz“

Here’s the key point: when it comes to digital advertising, particularly for the games that make up the vast majority of the app advertising industry, transaction data is all that matters. All of the data that any platform collects, whether that be Meta, Snap, Google, etc. is insignificant compared to whether or not a specific

Die WWDC 2022 war ein Ausblick auf die nächsten WWDCs

Apple scheint sein Format für die nächsten WWDC-Jahre gefunden zu haben. Nach zwei Jahren mit dem all-new online format ist es die Kombination aus einer limitierten (vierstelligen) Besucherzahl auf dem eigenen (!) Campus sowie vorproduzierten Session-Videos. Ob die Keynote als Auftaktveranstaltung jemals in ein Live-Format zurück auf die Bühne im Steve Jobs Theater kehrt, bleibt

„Apple to Ad Tech: Fingerprinting is Never Allowed“

Als Facebooks Software Development Kit vor zwei Jahren zahlreiche App-Store-Apps crashte, diskutierte man laut über „third-party SDK creep“. Nachdem Apples Anti-Tracking-Dienst ATT – App Tracking Transparency – im letzten Jahr kräftig einschlug, gewann Fingerprinting bei Datenhändlern an Popularität. Dieses Jahr gibt’s trotzdem nur eine Art Warnschuss. Apple könnte den In-App-Datenverkehr über die „Private Relay“-Server schleusen,

Apple Ad: „Privatsphäre auf dem iPhone“

Abhängig davon, welchen Internet-Riesen man fragt, bekommt man unterschiedliche Definitionen von Privatsphäre und Sicherheit. Apple kämpft beispielsweise gegen die „surveillance world“, Google fokussiert sich auf „protected computing“ und Facebook arbeitet bestimmt auch unnachgiebig an…irgendwas. Apples neuer Werbespot, der eingebettet in einer Print- und Online-Kampagne über die nächsten Monaten in zwei Dutzend Ländern läuft, ist (gewohnt)

„Clarifying criteria & new timing extension for App Store Improvements process“

Klarstellungen veröffentlicht Apple eher selten. Hier war sie aber mehr als überfällig, weil Apple seinen App Store schon immer™ regelmäßig aufräumt. Sie werfen Software raus, die seit vielen Jahren keine Updates bekamen. As part of the App Store Improvements process, developers of apps that have not been updated within the last three years and fail to