Artikel aus der Kategorie „Kultur“

3x neue iPhone-Ads: „If you don’t have an iPhone…“

Apple strahlt drei neue iPhone-4-Werbespots ins Netz, die auf den Satz „Yup, if you don’t have an iPhone, well, you don’t have an iPhone.“ enden. Dabei rücken die drei Ad den Online-Store für Bücher, Musik und Apps in den Mittelpunkt – die Komponente Telefon findet keine Erwähnung. Der Werbeslogan ist neu und rückt von der

Updates ohne ‚In-App‘-Abos: Kindle und Netflix rutschen mit Aktualisierungen in den App Store

Die ‚Apple-Abo-Abgabe‘ in Höhe von 30-Prozent für sich wiederholende Zahlungen an digitale ‚Inhalte‘, war prominentes Empörungs-Thema Mitte Februar. Fest steht weiterhin nicht, welche App-Kategorie von der neuen Besteuerung betroffen ist. Täglich druckfrische Zeitungen oder auch der einmalige Bücherkauf bei Amazon? Viel schlauer als damals sind wir auch heute nicht. Weiterhin steht die angebliche Steve Jobs

Zurücklehnen! Hier kommt die neue Anwenderfreundlichkeit.

Vor 10 Tagen löschte Google per Fernzugriff 58 Android-Apps, die ‚Rootkit-Unfug‚ auf zirka 260.000 Geräten trieben. Die Virus-Programme standen unter verschiedenen Bezeichnungen im offiziellen Android Market zum Download. Googles Säuberung von der Schadsoftware ‚DroidDream‚, die sich an UserIDs, IMSI- und IMEI-Nummern bediente sowie die infizierten Geräte mit größtmöglichen Zugriffsrechten ausstattete, wurde mit einer E-Mail an

Apple TV unter iOS 4.3 mit Live-Sportübertragungen

Die leicht verfrühte iOS-4.3-Veröffentlichung war in der letzten Woche nicht die einzige Überraschung. Das Update für den Apple TV (Affiliate-Link) enthält ab sofort eine Option, Sportübertragungen Live an der Set-Top-Box zu konsumieren. Mit diesem Echtzeit-Aspekt spukt Cupertino erstmals den Kabel- und Satelliten-Anbietern kräftig in die Suppe. Alles was bislang im Zusammenhang mit dem Apple TV

iPad-Reviews dieses Jahr mit weniger ‚Flash‘-Kritik

Fun-Fakt: Vergleicht man die Vorab-Reviews der US-Presse zwischen der ersten und zweiten iPad-Generation, findet der fehlende Adobe-Flash-Support diesmal weitaus weniger Erwähnung. Im Jahr 2010 merkten 11 von 13 Artikel den ‚Mangel‘ an. Im Jahr 2011 sind es ‚lediglich‘ 6 von 13 Erstberichten. 2010 Ohne Erwähnung: Daring Fireball und Houston Chronicle. Mit Erwähnung: All Things Digital,

4x iPad-Freuden: PhotoSync, Alice in New York, Best Prompter Pro und The History of Jazz

Mit dem bevorstehenden iPad-2-Start rücken erneut dessen Applikationen in den zentralen Mittelpunkt. 65.000 Software-Vertreter soll die App-Store-Bibliothek mittlerweile fassen. So sicher wie das Amen in der Kirche hagelt es in diesem Zusammenhang bestimmt auch wieder ein paar Stimmen, die dem Tablet ihre ‚Produktivität‘ absprechen wollen. Ein günstiger Zeitpunkt also, diese vier exquisiten Apps aus dem

EightBit.me startet als Avatar-Generator

Introducing EightBit.Me from eightbitme on Vimeo. EightBit.me öffnete soeben seine Pixel-Türen und Web-Tore. Was der Social-Network-Service aus einer Kombination von Twitter, Minispiel, Foursquare und Pixel-Mii-Generator sein möchte, bleibt jedoch weitgehend unklar. Zur Zeit ist es möglich, sich einen eigenes Retro-Abbild als Avatar anzulegen und in bester ‚Check-in‘-Kultur von Gowalla, Facebook und Co. seine Position mit

Twitter-Client ‚Teewee‘ mit irrwitzigen Ähnlichkeiten zur offiziellen iPhone-App

Wer findet den Unterschied? Die Lösung springt beinahe ins Auge. Entgegen ‚Twitter‚ (kostenlos; App Store-Link) besitzt ‚Teewee‚ (kostenlos; App Store-Link) noch keine #dickbar. Ansonsten lassen sich die Design-Unterschiede an zirka einer Hand aufzählen. Der japanische Client ‚gestaltet‘ hier mal ein Button ‚individuell‘ und verschiebt dort mal eine Menü-Option. Andernfalls gleichen sich die beiden Apps mit