Artikel aus der Kategorie „Kultur“

‚Paper‘ druckt Ideen ins ‚Book‘

FiftyThree schubst seine digitalen ‚Paper‚-Notizen mit einem Moleskine-Schulterschluss vom Bildschirm in die analoge Welt. 15-Ziehharmonika-Seiten kosten mit internationalem Versand 45 US-Dollar. Der dahinterstehenden ‚Print-On-Demand‚-Idee, die das ‚Book‚ hier iPad-exklusiv umsetzt, räume ich generell eine noch viel höhere Nachfrage ein. Ich will nicht nur (wie in den letzten Jahren) Fotobücher drucken, sondern auch ‚Day One‚-Journale archivieren,

Zwischen Schutz und Bequemlichkeit: Touch ID

Das c’t magazin dokumentiert auf Video die (beeindruckende) Herstellung der Fingerabdruck-Attrappe, die Touch ID austrickst. Niemand zweifelt die (weitreichenden) Bedenken der generellen Benutzung solcher biometrischen Merkmalen an. Touch ID führt jedoch eine Art Gamification ins Feld, die, im Gegensatz zu komplexen Passwörtern, Verwendung findet. Mit diesem Fakt ist umzugehen. Despite being hacked, TouchID is an

App-Store-Abenteuer mit Tarnkappe: ein neuer SNES-Emulator

Warum Nintendo keine iOS-Spiele macht, schreibt Lukas Mathis hier. Damit ist diese Sommerloch–Diskussion (hoffentlich) beendet. Passend zum Abschluss: Der Remote File Manager (0.89 €; universal; App-Store-Link), seit November 2012 im Download-Angebot, schummelt einen SNES-Emulator in Apples App Store. Positiv: Die Roms spielen direkt aus der Dropbox. Negativ: Die App lädt SMC-Dateien nur temporär in den Speicher

Version 1.0 nach sieben Jahren: Calibre

via GigaOm Interne E-Mails an einem öffentlichen Pranger sehen nie glücklich aus. Apples Strafmaß im eBook-Verfahren, scheinbar ohne „drakonisches Ausmaß„, steht in Kürze zur Verkündung. Die E-Book-Welt dreht sich trotzdem schon heute weiter. Calibre, die freie Software-Suite zur Verwaltung und Verwandlung von elektronischen Büchern am Desktop springt nach geschlagenen sieben Jahren (!) auf Version 1.0 –

Bessere Play-Store-Richtlinien

Google sent an email to all its third party developers this week explaining that the company is updating its Google Play Developer Program Policies. Remember how Android is all about openness and how anyone can do anything to your device? Yea, well it turns out, that is not always the best thing for anyone. Hillel

AppleTV + SSL + PlexConnect

Nochmal PlexConnect. The client, called PlexConnect, used a hack to get video from the Plex Media Server onto the Apple TV. A small Python program on the Mac intercepted DNS requests from the Movie Trailers app on the Apple TV and instead returned a custom XML feed that delivered a list of media and movie

Für 1,79 € zum Plex-Media-Center mit iOS-Fernbedienung

Plex ist das ultimative Media-Center – keine Diskussion, keine neue Information. Neu dagegen ist: Die dazugehörige iOS-App für iPhone und iPad (1.79 €; universal; App-Store-Link) ist erstmals seit ihrem initialen Release im Jahr 2010, günstiger. Das ist mir eine (erneute) Erwähnung wert. So gut war Front Row nie: Mittlerweile ‚airplaye‚ ich alle meine (ohnehin digital vorliegenden)

Microsoft, Google, Apple und eine YouTube-App

Google züchtet aus seinen iOS-Apps ein (nahezu) autonomes System. Mit ersten Sprösslingen, die gegenseitig Logins austauschen und einem blühenden (Web-)Link-Geflecht, das untereinander nur auf sich verweist (und damit Apples Standard-Apps umgeht). Cupertino schaut dabei zu (und sich Design-Kniffe für iOS 7 ab). Das war nicht immer so. Google verdiente in der Vergangenheit mehr Geld mit