Artikel aus der Kategorie „Kultur“

In-App-Argumente

Bevor sich der ‚Free2Play‚-Gefühlssturm rund um Real Racing wieder legt (bis die Diskussion in der nächsten Woche mit einem neuen iOS-Blockbuster komplett von vorne beginnt), gilt das Wort Cliff Bleszinski: People like to act like we should go back to “the good ol’ days” before microtransactions but they forget that arcades were the original change

Für die Geschichtsbücher: Jobs‘ Scherzanruf

DirektStarbucks Six years and five iPhones later, Fast Company tracks down the recipient of Steve Jobs’s groundbreaking prank call, the first ever made from Apple’s original iPhone to the outside world. Austin Carr / Fast Company Der zweite öffentliche Telefonanruf mit einem iPhone*, bei dem Steve Jobs in einem Starbucks die scherzhafte Bestellung von 4000

Dokumente, Dateien und Daten

Seit Day One schreibe ich Tagebuch – ganz entgegen meiner ersten Erwartung. Obwohl es eine Dropbox-Anbindung gibt, verlasse ich mich beim Sync zwischen dem Mac (8.99 €; MAS-Link) sowie iPhone und iPad (4.49 €; universal; App-Store-Link)* auf iCloud. Das funktioniert für die Logbuch-App reibungslos. Für viele andere Programme bleibt Apples Cloud-Dienst trotzdem oft nur die zweite Wahl.

‚UX Write‘ schreibt und liest Datei.docx

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr amüsierte sich der offizielle Microsoft-Twitter-Account über den ‚Leak‚ von ‚Office für iOS‘ und versprach Aufklärung in den kommenden Wochen. Im vergangenen November blinzelten wir auf neue Screenshots einer nativen ‚Office Mobile‚-Anwendung. Ende Februar 2013 soll es damit soweit sein. Microsoft predigt bislang jedoch fortwährend die Browser-Abo-Perspektive für

Die ersten 10 Ausgaben sind raus. ‚The Magazine‘ ist ein profitables Geschäft.

Last fall, Marco Arment launched a general interest magazine. It’s called, aptly enough, The Magazine. Writers are paid $800 per article. […] He has 25,000 subscribers who pay $1.99 a month. via Jacob Goldstein / NPR Planet Money The Magazin, als reine iPhone- und iPad-App (Link), ist gerade einmal vier Monate alt. Die New York

Aus der Kategorie: PR-Arbeit mit iPhone-Apps. Heute: ‚Searching for Sugar Man‘

„$1.99 iPhone app saved Oscars film“ – was für eine verträumte Geschichte für die Medien. Und dann auch noch so pünktlich vor dem Oscar-Wochenende. ➝ Video Ich bezweifle nicht das Filmregisseur Malik Bendjelloul in seine exzellente Dokumentation ‚Searching For Sugar Man‚ tatsächlich zwei Filmschnipsel der 8mm Vintage Camera (1.79 €; App-Store-Link) geschummelt hat. Aber das hier

‚Blinkist‘ – kompakte Zusammenfassungen von Sachbüchern

„So viele Bücher. So wenig Zeit.“ Ein nachvollziehbares Problem. Blinkist (kostenlos; App-Store-Link) streicht Sachbücher auf ihre Hauptaussagen zusammen. Das Start-up aus Berlin veröffentlichte im Dezember ihre App und besitzt aktuell ein Repertoire aus 56 Essays über Bücher aus den Kategorien Politik & Geschichte, Unternehmertum oder Business & Karriere. Darunter sind ein paar Bestseller wie ‚Die

Rdio oder Spotify?

Im Winter 2008 erhielt ich meinen ersten Spotify-Account – den Ersten vergisst du nie. Nach vier Jahren wechsle ich nun die Lager. Die ersten drei Testmonate von Rdio haben mich überzeugt. Das Zünglein an der Waage: die iOS-App. Rdio auf iPhone und iPad (kostenlos; universal; App-Store-Link) ist seinem älteren Konkurrenten um Meilen voraus. Die Adjektive