Artikel aus der Kategorie „Kultur“

„I can never get a Samsung, I’m creative.“

DirektSamsung Der Spot ist lustig. Ohne eigene Argumente vorzutragen, kann man durchaus mal Werbebudget verballern. Man sollte sich seiner Sache allerdings ziemlich sicher sein, wenn man die komplette Konkurrenzkundschaft beleidigt: Alle diese Käufer wechseln nie mehr zu Samsung.

iPad-Ad: „Love“

DirektLove Apple spendiert der iPad-Werbestimme von Peter Coyote nach dessen Vorgängern „Learn„, „We’ll Always“ und „Now“ eine neue Hintergrundmusik. Eine Spur besser gefiel mir allerdings noch Apples musikalische Untermalung von „If You Asked“ und „We Believe„. Auch dieser Spot nennt keine Produktnamen sondern blendet lediglich in der letzten Werbesekunde das iPad-Logo ein – diesmal allerdings

Readability begibt sich auf Konfrontationskurs mit Instapaper

via blog.readability.com Readability strukturiert um: Das notwendige Online-Benutzerkonto ist ab sofort gratis und erfährt durch eine (eingereichte aber noch nicht zugelassene) iOS-App zukünftig Unterstützung. Der Instapaper-Konkurrent sorgte zum Jahresbeginn für Schlagzeilen, weil Cupertino die von Marco Arment entwickelte iPhone- und iPad-App (aufgrund der ‚In-App‚-Bestimmungen) ablehnte. Die Popularität von ‚Read it Later‚-Diensten, zu der auch Apple mit

Ausprobiert: iTunes Match (+ Video)

DirektMatch* US-Only. Weiterhin gilt: iTunes Match startet vorerst ausschließlich in den USA, benötigt ein amerikanisches iTunes-Konto und zur Anmeldung eine US-Kreditkarte. Die Bezahlung der 25 US-Dollar erfolgt vom Account-Guthaben, falls der notwendige Geldbetrag dort vorhanden ist. Der Dienst lässt sich ohne VPN oder andere Zugangsbarrieren weltweit nutzen. Erkennung. Über iTunes gekaufte Musiktitel wurden (bei mir)

Ohne Wirtschaftskrise: Klingeltöne immer noch groß im Geschäft

More than 10 years after Napster, one of the key pillars of the music business is ringtones, a business that peaked around 2005 […] If you’re reading this, you probably haven’t paid for a ringtone since 2007, and you probably don’t know anyone who does. But there it is, generating two-point-one-billion dollars. via AllThingsD Solche Zahlen

Dribbble-Client: Balllin‘

DirektDribbble Dribbble.com entwickelte sich in den vergangenen 1.5 Jahren zu einer schöpferischen Ursuppe bestehend aus Design-Schätzen, Pixel-Geistesblitzen und Indie-Talenten. Selbst ohne kreative Ader bereitet es große Freude, sich durch die dort veröffentlichten Grafik-Ergüsse zu klicken. Auf Apples Telefon liefert Balllin‘ (1.59 €; App Store-Link) eine liebevoll gepflasterte Auffahrt zur Bilder-Bibliothek, mit dessen Grafiken sich auch mustergültig

Mixel: Pop-Art-Collagen am iPad basteln

Mit Mixel (kostenlos; App Store-Link) erstellt ihr Fotocollagen am iPad – ein Facebook-Konto ist zur Einwahl verpflichtend. via SplatF Die App-Idee von Khoi Vinh und Scott Ostler ist simpel, tritt allerdings kreative Türen auf, die bislang durch teure und komplizierte (Software-)Zugänge versperrt blieben. Die erste App-Store-Version profitiert von seinen starken Limitierungen, die damit ganz vielen

iOS wildert (weiter) im Spielewald

The most striking trend is that iOS and Android games have tripled their market share from roughly 20% in 2009 to nearly 60% in just two years. Simultaneously, Nintendo, the once dominant player, has been crushed down to owning about one-third of market in 2011, from having controlled more than two-thirds in 2009. Combined, iOS