Artikel aus der Kategorie „Kultur“

‚Gigwalk‘ – entlohnte Auftrags-Datensammelei

DirektGig First of all: ‚Gigwalk‚ ist derzeit nur in den US-Städten Boston, New York City, Philadelphia, Chicago, South Florida, San Francisco und Los Angeles zu nutzen. Trotzdem fand ich das Konzept viel zu diskussions- und vorstellungswürdig, um es einfach so vorbeiziehen zu lassen. Das Start-up, seit ein paar Tagen mit 1.7 Millionen US-Dollar an Risikokapital

[update] Condé Nast springt auf Apples Abo-Modell auf

Laut einem Bericht der NYPost startet der Condé-Nast-Verlag in der kommende Woche mit Apples ‚In-App‘-Abomodell für ‚The New Yorker‚. Der Jahres-Dauerauftrag kostet $19.99 US-Dollar. Einzelausgaben belaufen sich anstatt der bisherigen $5 US-Dollar nur noch auf $2 US-Dollar. Ende Mai folgt das restliche Magazin-Repertoire mit Wired, Golf Digest, Glamour, Vanity Fair, Self, Allure und GQ. The

Nielsen: 82% vom US-Tablet-Markt gehören Apple

82-Prozent vom (jungen) US-Tablet-Markt verleibt sich Apples iPad ein. Soweit eine Nielsen-Umfrage aus dem vergangenen Monat. via tech.fortune.com Verwunderlich ist das nicht, wenn man sich die ersten Gehversuche von Motorola, Samsung und Co. anschaut. Noch verpackt keiner der bisherigen Konkurrenten seine IT-Komponenten in nur annähernd vergleichbar reizvoller Hardware – vom Preis ganz abgesehen. Und auch

Apple mit neuem Abo-Verkäufer / ‚The Daily‘ zählt 800.000 Downloads

‚In-App‘-Abos auch für Esquire, Popular Mechanics und O, The Oprah Magazine? Das Wall Street Journal berichtet über entsprechende Vereinbarungen zwischen Apple und dem US-Medienkonzern Hearst. Ab den Juli-Ausgaben sollen zumindest die genannten Zeitschriften-Titel automatisch am iPad zugestellt werden. Ein Monatsjournal kostet $1.99 US-Dollar. Das Jahresabo schlägt mit $19.99 US-Dollar zu Buche. Derzeit bietet der Verleger

Microsoft bekehrt iOS-Apps und bettet sich zukünftig neben RIM

Vor vier Jahren lachte Steve Ballmer das iPhone aus. Ich denke, es ist an der Zeit, diesen Scherz ad acta zu legen und zu akzeptieren, dass der Mann ein Manager und kein Visionär ist. Nicht einmal dann, wenn man ihm ein zukunftsweisendes Gerät unter die Nase hält. Nun ja. Vier Jahre später haben wir schlussendlich

Neue iPad-Ad: „If You Asked“

DirektIfYouAsked Auf „We Believe“ folgt „If You Asked“ – die neue iPad-Ad verzichtet erneut komplett auf die (sprachliche) Erwähnung des Produktnamens. Ein weißes iPad-2-Modell zeigt der 30-Sekunden-Spot auch nicht. Als Sprecher bezahlt Apple weiterhin Peter Coyote. via Apple.com/iPad

EA kauft Firemint

Oh, ha! Electronic Arts kauft Firemint, den Entwickler und Publisher bekannter iOS-Spiele wie Real Racing oder Flight Control. Einen Kaufpreis für das 60-köpfige Team aus Australien, das sich erst zu Beginn diesen Jahres die Puzzle-Quest-Schmiede ‚Infinite Interactive‘ einverleibte, wurde nicht genannt. „The Firemint team is remarkable for its critical and commercial success,“ said Barry Cottle,

Software-Problem: Android-Nutzer warten ein Jahr länger auf Top-Apps

via Wikipedia Die Anzahl der Applikationen für Android und iOS liegen mittlerweile (fast) auf Augenhöhe. Größter Unterschied sind aktuell die 65.000+ iPad-Apps. Trotzdem schwanken die Zeitabstände zwischen iOS- und Android-Veröffentlichungen erheblich. Im Durchschnitt warten Google-Nutzer rund 420 Tage länger auf die gleiche Chartlisten-Applikation. Zumindest ist das die kleine Rechnung, die ich mir aufgrund des gestrigen