Artikel aus der Kategorie „Software“

Die Gewinner des Apple Design Award 2012

iPhone Jetpack Joyride (kostenlos; universal) Where’s My Water (0.79 €; universal) National Parks by National Geographic (kostenlos) iPad Bobo Explores Light (3.99 €) DM1 – The Drum Machine (3.99 €) Paper by FiftyThree (kostenlos) Mac Deus Ex: Human Revolution – Ultimate Edition (39.99 €) Limbo (7.99 €) Sketch (31.99 €) Student daWindci (2.99 €; universal) Little Star (2.39 €) Für daWindci, den Gewinnertitel

Preisschlacht zur WWDC: OmniFocus, Reeder, Artboard, Pixelmator, 1Password und Fantastical günstiger

Nur ganz selten gibt’s hier im Blog Verweise auf einen App-Rabatt*. Heute muss es jedoch mal sein, weil ich alle der frisch heruntergesetzten Programme selbst verwende. OmniFocus für das iPad (31.99 € -> 15.99 €) gibt es seit seinem Release im Juli 2010 zum ersten Mal überhaupt günstiger. Ganze 50-Prozent lassen sich sparen. Ebenfalls um die Hälfte

iOS-Mail: ‚Alles als gelesen markieren‘

DirektMarkAllAsRead Der im Video gezeigte ‚Trick‘ scheint tatsächlich keine beabsichtigte Funktion. Mit dem Löschen-Button funktioniert der Kniff allerdings nicht. Schade. Von Zeit zu Zeit hätte man so effektiver die Spam-Ordner aufgeräumt. via Lifehacker

Airfoil Speakers Touch: Apples AirPlay-Einschränkung lässt sich aufheben

Airfoil Speakers Touch (kostenlos; universal; App Store-Link) verabschiedete sich Ende Mai unfreiwillig aus dem App Store und kehrte erst am gestrigen Abend ohne die In-App-Option, um iPhones und iPads als AirPlay-Empfänger zu nutzen, wieder zurück. Der iOS-Entwickler Steven Troughton-Smith findet heute jedoch den entsprechenden Plist-Eintrag, um die von Apple beanstandete Funktion erneut freizuschalten – ohne

‚Vjay‘ produziert dein eigenes Musikvideo

Auf Djay folgt Vjay (7.99 €; App Store-Link): Algoriddim, das deutsche Entwicklerstudio mit Apple Design Award, mischt diesmal Videos unter den Musikmix. Ohne Computer, direkt am iPad. Direktvjay Alle verwendeten Audio- und Video-Dateien, die ihr euch in eurem Videoclip wünscht, stammen aus der lokalen Medienbibliothek. Zusätzlich existiert eine Kauf-Verknüpfung in den iTunes Store sowie die Anbindung

CloudOn: Word, Excel und PowerPoint am iPad

(Originalabbildung) Apropos Office: CloudOn, die servergestützte (VNC-)Lösung für Microsoft-Office-Dokumente, schafft es nach sechs Monaten auch in den deutschen App Store (kostenlos; Link). Dabei bleibt mir weiterhin völlig schleierhaft, was man auch nur ansatzweise mit der Office 2010 Edition vom Desktop am Touchscreen anfangen kann. Nein, halt! Richtig ist: Ich verstehe nicht, wie man es zwischen

ThinkBook – ein Outliner für das iPad mit eigenem Kopf

Mir ist noch unklar, woher mein junges Interesse an Notiz-Programmen stammt. ThinkBook (3.99 €; App Store-Link) ist jedenfalls ein weiterer Vertreter in der ausgedehnten App-Kategorie für Mitschriften, Meeting-Notizen und (Text-)Aufzeichnungen für das iPad. DirektThinkBook ThinkBook ist ein elektronischer Zettelkasten, der mit seiner Bedienung in den ersten Stunden vor den Kopf stößt. Einträge lassen sich nicht, wie

Für OS X: CommentCast sammelt (Mac-)App-Store und Podcast-Bewertungen

CommentCast sammelt Nutzerbewertungen aus dem Mac App Store, dem iTunes Store für iOS-Software und dem angeschlossenen Podcast-Verzeichnis. Die Einträge lassen sich nach Sternchen-Einschätzung, Land und Version sortieren sowie als CSV exportieren. Mit dem Download der Demoversion für Mac OS können maximal zwei Artikel beobachtet werden. Die Vollversion, der nicht hübschen aber pragmatischen Software, kostet fünf