Artikel aus der Kategorie „Software“

Apples (kostenlose) ‚App der Woche‘

@AppStore existiert seit Januar 2011 und empfiehlt seinen aktuell 1.035.427 Verfolgern seitdem iOS-Software. Vor vier Wochen schlich sich der Hashtag #FreeAppoftheWeek in die Tweets des offiziellen Apple-Accounts. Eine Ankündigung oder eindeutig identifizierbare Vermarktung dieser Entwickler-Deals erfolgte bis jetzt nicht. Nach dem dritten (regelmäßigen) Hinweis (bislang für die Titel ‚Cut the Rope: Experiments‚, ‚Snapseed‚ und ‚Sonic

Ohne Jailbreak: ‚Display Recorder‘ zeichnet den iOS-Homescreen auf

Auch wenn’s verlockend klingt: Display Recorder (1.59 €; universal; App Store-Link), eine aus Jailbreak-Zeiten namentlich* bekannte Software zum Aufzeichnen des iOS-Bildschirms, schafft es in den Download-Store, funktioniert jedoch nicht. Zumindest nicht dann, wenn Spiele, Videos oder Audio aus dem iPhone oder iPad strömen. Die Bildschirm-Aufzeichnung bleibt in allen von mir getesteten Fällen schwarz, auch wenn der

Dropbox 1.5 verschiebt Dateien

Dropbox für iPhone und iPad (kostenlos; App Store-Link) verschiebt in Version 1.5 Dateien, Dokumente und Ordner innerhalb vom Verzeichnisbaum des Wolkenspeichers. Aktiviert ihr den automatischen Bilder-Upload, gibt’s bis zu drei Gratis-Gigabyte an Speicherplatz – nicht sofort sondern in 500-Megabyte-Häppchen. Diese Werbeaktion ist schon vom Desktop bekannt. Wer dort bereits profitierte, räumt jetzt nicht noch einmal

Drei-Punkt-Null: Update für iPhone-RSS-App ‚Reeder‘ (+ Video)

Silvio Rizzi pflegt mit Reeder (2.39 €; App Store-Link), Reeder for iPad (3.99 €; App Store-Link) und Mac (3.99 €; MAS-Link) drei Top-RSS-Clients. Die iPhone-Version steht gegenüber seiner Schwester-Software im Entwicklungszyklus hinten an. Die letzte Aktualisierung gab’s im November 2011. Mit der heute veröffentlichten 3.0 dreht sich das Blatt: Das iPhone-Programm fährt erneut auf die Pole-Position im internen

‚Maps‘: Apple pflastert eigene Straßen

A year from now the in-car GPS landscape is likely to be a very different place. ZDNet Der eigene iOS-Kartendienst ist für Apple ein Befreiungsschlag. Seit Jahren stockt die Weiterentwicklung durch erfolglose Kooperationsgespräche mit Google. ‚Maps‘ für Android entwickelte sich in der Zwischenzeit nicht nur zu einer grandiosen App sondern zu einem handfesten Kaufgrund für

Im US-App-Store: der Amazon Cloud Player

Erinnert sich noch jemand an Amazons Online-Festplatte und den ‚Cloud Player‚? Der Onlinehändler stellt dazu am heutigen Tag eine native Software in den US-App-Store (kostenlos; Link), die den Zugriff auf eure Musikstücke in der Wolke freigibt. Ziemlich grundlegend, ohne großes Engagement. Wenn am Entwicklernamen der Urheber nicht eindeutig zu erkennen wäre, hätte ich nicht gewusst,

Unerwähnte und unterschätzte Kleinigkeiten aus iOS 6

Die UI-Änderungen scheinen in der ersten Entwickler-Beta von iOS 6 noch sehr zusammengewürfelt und nicht sehr einheitlich. DirektUI Die ‚großen‘ Funktionen, die Scott Forstall in seiner Keynote-Zeit abfeierte, sind hier nachzulesen und werden über die nächsten Tage, Wochen und Monate noch detailliert breitgetreten. Spannend sind die Kleinigkeiten, die nicht beworben wurden. Einige komplett neue Funktionen

Aus Facebook ‚Camera‘ wird ‚Camera•‘

Die Facebook-Integration in iOS 6 sitzt tief. Entwickler schlagen ihre Zähne in eine eigene Schnittstelle, die ab sofort Apples Betriebssystem bereitstellt. Einen solchen Schulterschluss, insbesondere mit Blick auf Google+ die Mitbewerbersituation, ist nicht zu unterschätzen: ‚Tap to Post‚ wird ähnlich heftig einschlagen wie der systemweite Twitter-Login. Von den Sync-Spielereien mit dem iOS-Adressbuch und Kalender einmal