Artikel aus der Kategorie „Software“

Apple stellt eigene Podcast-Anwendung in den App Store

Ein halbfertiges ‚Podcasts‚ (kostenlos; universal; App Store-Link) von Apple schafft es in den App Store. Ein Fehler? Mit Sicherheit. Wahrscheinlich. (Danke, SnowLoewe!) Update: Vielleicht habe ich mich auch getäuscht und dies ist die erste finale Version einer geplanten Veröffentlichung. Update II:

Mac-App ‚Crunch‘ entpackt iOS-Anwendungen

Die Zip-Archive .ipa oder .app von iOS-Anwendungen extrahiert die Mac-App Crunch für sieben Euro. Version 1.2, vorgestern veröffentlicht, schnappt sich nun auch die hochauflösenden (Retina-)Programmsymbole. Designer (oder Journalisten) sparen sich über das Software-Werkzeug von Pragmatic Code den Umweg durch die Dateistruktur und die manuelle Friemelei mit den Dokumenten. Ein Hinweis aufs Copyright der ‚ausgepackten‘ Bilder

‚Nike+ Running‘ zeichnet Jogging-Strecken mit

Über den Preissturz und das Update auf 4.0 berichtete in der letzten Woche jeder. Den Bug, der das Aufzeichnen der Trainingsstrecke verhinderte, fiel in vielen Artikeln unter den Tisch. Hey, Details. 4.0.1, das den Fehler von Nike+ Running (kostenlos; App Store-Link) ausmerzt, ist mittlerweile veröffentlicht und die iPhone-Software eine echte Empfehlung. Über die vergangenen Wochen

Radiolab wickelt und schnürt seine Wissenssendungen in eine fantasievolle App

Radiolab schickt seit 2002 detailverspielte Wissenssendungen über Funkmasten und Internetleitungen. Ab sofort lassen sich den teilweise wundervollen Produktionen, über den Kauf einer eigenständigen Podcast-App (2.39 €; App Store-Link), finanzielle Mini-Aufmerksamkeiten zuschieben. Die kreativen und experimentellen Anläufe, die Jad Abumrad und Robert Krulwich ähnlich wie deren Kollegen von ‚This American Life‚ wöchentlich wagen, spiegelt die lebendige Software-Aufmachung

⌘+Tab auf der iPad-Bluetooth-Tastatur

VoiceOver (-> Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen) ist ein grandioses iOS-Feature, das die iPhone- und iPad-Benutzeroberfläche sehbehinderten Menschen zugänglich macht. Zugleich erweitert es die Handhabung im Zusammenspiel mit Apples Bluetooth-Tastatur. Ohne die Finger von den Tasten zu heben, wechselt man darüber durch geöffnete Apps – ‚Command-Tab‚ für iOS, wenn man so will. iPad Bluetooth Keyboard

GoodReader speichert YouTube-Videos aufs iPad

GoodReader for iPad (3.99 €; App Store-Link) zieht YouTube-Videos aus dem Netz. Version 3.15.0 speichert über ein Bookmarklet die HTML5-Dateien lokal auf Apples Tablet. Die (einmalige) Ersteinrichtung (-> Settings -> General Settings -> Bookmark for video) ist (gewohnt) umständlich. Anschließend wandern die Filmdateien jedoch bequem, mit einem einzigen Lesezeichen-Klick, in die Download-Schleife für den Offline-Konsum. Der

Klappe und Action! ‚Launch Center Pro‘ startet nicht nur Apps sondern auch Aufgaben

Launch Center Pro from App Cubby on Vimeo. Launch Center Pro (2,39 €; App Store-Link), eine aufgebohrte Version des etablierten Vorgängers, richtet sich noch stärker an Freunde von Schnellstarter-Software. Wer Alfred oder LaunchBar am Mac liebt, findet hier einige kleine Anknüpfungspunkte für iOS. Entwickler-Team App Cubby erweitert den Shortcut-Umfang und springt mit der ‚Pro‚-Version nun auch

Spotify richtet seine Antennen auf Pandora

Streaming-Dienst Spotify konvertierte mich zum dauerhaft zahlenden Kunden der Musikindustrie – MP3s und CDs haben mich vorher nie wirklich interessiert. Mit ‚Mobile Radio‚ zieht eine aus Pandora-Zeiten geliebte Funktion in die mobile App der Schweden (kostenlos; App Store-Link), bei der ein Algorithmus automatische Wiedergabelisten erstellt – beispielsweise nach Genre oder Lieblingssong. Die Sender lassen sich