Artikel aus der Kategorie „Software“

Plex oder Air Video: So schaut man Filme!

Sechs Monate liegt das letzte ‚Air Video‚-Update zurück – eine kleine App-Store-Ewigkeit. Ab heute ist jedoch Schluss mit unappetitlichen Pixeln auf neuen iPads – Version 2.4.11 fordert zum Download (2.39 €; universal; App Store-Link). Mit ‚H.264 Passthrough‚ schwindet außerdem die CPU-Last für Film-Konvertierungen wenn das favorisierte Video ohnehin schon iOS-Streaming-kompatibel vorliegt – die aktuellste Server-Software vorausgesetzt.

EverClip sammelt Beiträge aus der iOS-Zwischenablage

EverClip (0.79 €; App Store-Link) speichert im Hintergrund jeden ‚Copy & Paste‘-Eintrag aus eurem iOS-Clipboard. Anschließend mistet ihr die Text-, Bild- und Link-Dokumente aus, vergebt ein paar Schlagworte und schickt die gesammelte Akte ins Evernote-Archiv. Introducing EverClip from Ignition Soft on Vimeo. EverClip erspart den nervigen Wechsel zwischen mehreren Apps, wenn ihre viele Zitate oder URLs

Apples App-Store-Verantwortung für In-App-Items

Marco Tabini bündelt für Macworld.com noch einmal die Fakten der Freitagsgeschichte über den Klau von ‚In-App-Items‘ unter iOS und stellt die berechtigte Frage inwieweit Apple in die Pflicht zu nehmen ist. Apple is perfectly aware of this limitation, and strongly recommends that developers use their own mechanism to validate IAP receipts. Typically, this involves setting

Update-Wettkampf: Google+ vs. Twitter

Google+ funktioniert (für mich) nicht. Schade, weil speziell die iOS-App Software-Sprünge wagt, die mindestens eine Beobachtung verdienen. Version 3 (kostenlos; universell; App Store-Link) knallt eine bildschirmfüllende Diashow aufs iPad, die insbesondere für Fotos Spaß macht. Dagegen sehen Link-Beiträge, Status-Posts und Artikel ohne Bilder im farblosen Kasten-Design ziemlich mau aus. Video-Chats, Google nennt sie ‚Hangouts‚, startet

EDGE-E3-Edition mit neuem iPad-Layout

Mein EDGE-(Newsstand)-Abo (kostenlos; App Store-Link) habe ich heute um ein Jahr verlängert. Ausgabe #243 ist der bereits angekündigte Layout-Neuanfang und ‚Reborn‚, ein dazu passender Titel. Überschwängliches Lob spare ich mir, weil’s immer noch charmanter geht (Stichwort: Ladezeiten beim Umblättern). Das aktuelle Magazin-Format für das iPad (die iPhone-Version zeigt sich weiterhin als ’normales‘ PDF) ist allerdings

Allstar-Ansprüche an App-Store-Kommentare

Das App-Store-Kommentarsystem ist soooo wichtig und gleichzeitig soooo kaputt. Selbst wenn Tim Cook dir höchstpersönlich die weltbeste iOS-Software ans Herz legt, schreckt nur eine einzige ★☆☆☆☆-Bewertung augenblicklich ab. Oder denken wir an aufwendig recherchierte App-Reviews in Blogs, die euch mit besten Shopping-Gefühlen ins iTunes-Verzeichnis schicken: Die unzählige Support-Feature-Request-Wüterei (offensichtlich) unüberlegte Kritik verdirbt die Download-Lust oder

Chrome schwimmt in fremde Gewässer

Chrome ist der derzeit beste Desktop-Browser – deshalb verwende ich ihn am Mac. Unter iOS stößt er Safari nicht vom Thron weil er sich a) nicht als Standard-Browser konfigurieren lässt und b) keinen Zugriff auf die (Javascript-)Nitro-Engine hat. Zwei Einschränkungen, die Apple verantwortet. Google schreckten die Limits nicht ab, weil sie es sich gar nicht

‚GeoTagr‘ merkt sich Ortsdaten

GeoTagr (3.99 €; universal; App Store-Link) trägt ein grausames iOS-Icon, verortet jedoch Bilder und Wegstrecken über aufgezeichnete GPS-Koordinaten zuverlässig. Die Universal-App speichert a) eine GPX-Datei, die sich beispielsweise in Google Earth werfen lässt und jubelt b) Fotos aus einer gewöhnlichen Schnappschusskamera die Information über deren Aufnahmeort unter. Die Bedienung ist kinderleicht: Zuerst gleicht man die Uhrzeit