Artikel aus der Kategorie „Software“

Tweetbot synct die Leseposition über Tweet Marker

Tweetbot ist als Twitter-Client für das iPhone aktuell nicht zu ersetzen. Durch Tweet Maker, einen externen Service zum Lesestatus-Sync, greift das App-Store-Programm jetzt schon in meine Desktop-Gewohnheiten ein. Echofon (15.99 €; MAS-Link) muss Twitterrific (3.99 €; MAS-Link), das in Version 4.3 diesen komfortablen Abgleich lernte, den Vortritt lassen. Eigentlich müsste Twitter für seine Hardcore-Nutzer, entgegen der eigenen

LogMeIn halbiert seinen Preis

LogMeIn, der Fernwartungs-Service mit Remote-Apps für iPhone und iPad, zelebriert seit ein paar Tagen den 50-Prozent App-Store-Ausverkauf (11.99 €; Link). Ich habe regelmäßig Bauchschmerzen meinen Feed mit solchen Preisdumping-Beiträgen zu füllen. Insbesondere dann, wenn eine App an dieser Stelle bereits zahlreiche Erwähnungen genoss (1/2/3). Aber vielleicht hilft’s trotzdem jemanden. Immerhin lässt sich über diesen Rabatt ein

Booktrack: Soundtracks für Bücher

DirektBooktrack Eine zumindest clevere Idee: Booktrack liefert begleitende Musik-Einlagen und Sound-Effekte für E-Books. In den Einstellungen verbirgt sich ein Blindtext, der zur Bestimmung von unterschiedlichen Lesegeschwindigkeiten herangezogen wird. Dann geht’s los: Ein Pfeil am Seitenrand der aufgeschlagenen Buchseite zeigt an, wo sich der individuell abgemischte Soundtrack derzeit befindet. Diese graphische Anzeige lässt sich allerdings auch

Jetzt mit iPhone-App: Greplin, die ganz persönliche Suchmaschine

Greplin, die personalisierte Suchmaschine, habe ich mir im April diesen Jahres zum ersten Mal angeschaut. Die Web-App war von mobilen Geräten aus ganz vertretbar zu benutzen, das Team versprach mir jedoch ein natives iOS-Programm. Dieses findet sich seit dem gestrigen Dienstag im App Store (kostenlos; Link). Der Service indexiert persönliche Daten aus bis zu 22

Bericht: CNN interessiert sich für das iPad-Magazin ‚Zite‘

Techvibes.com, ein kanadisches IT-Weblog, berichtet über das Interesse vom US-Nachrichtensender CNN, sich die iPad-Magazin-App ‚Zite‚ (kostenlos; App Store-Link) einzuverleiben. Für die News-Software, die RSS-Feeds und Links aus sozialen Netzwerken in ein Journal-Layout quetscht, ist eine Verkaufssumme von 20 bis 25 Millionen US-Dollar im Gespräch. via Techvibes.com ‚Zite‚ ist seit März 2011 im App Store und selbst

‚Glassboard‘ – private Gruppen-Chats

Brent Simmons, ehemaliger NetNewsWire-Veteran, startet mit Glassboard (kostenlos; App Store-Link) eine private Gruppen-Chat-App. Die Idee bekam erst vorgestern, als Skype für 85 Millionen US-Dollar GroupMe aufkaufte, abermals Wind in die Segel. Fast in Vergessenheit geraten ist bei all den Google Huddles und Facebook Messages die private Komponente – eine möglicherweise aussterbende Kommunikationseigenschaft? Glassboard ist Verbs

Evernote schreibt Rich Text und schaut in ausgeliehene Notizbücher

Evernote, der Online-Sync-Service, der sich selbst gerne als digitales Gedächtnis bezeichnet, blickt mittlerweile stolz auf 12 Millionen Nutzer. Im vergangenen Herbst waren es gerade einmal fünf Millionen. Die iPhone- und iPad-App (kostenlos; App Store-Link) genießen an diesem Zuwachs sicherlich ihren (kleinen) Anteil. Das soeben veröffentlichte Update auf Version 4.1.0 reißt in Bezug auf seinen Funktionsumfang

Sonos Play:3 (+ Video)

Das Soundsystem der Firma Sonos fand an dieser Stelle bereits zuviel Beachtung (1/2/3/4/5). Das ist mir klar. Trotzdem halten sich diese Mesh-Netzwerk-Lautsprecher als beständiges iPhone- und iPad-Zubehör in meiner (persönlichen) Verwendung. Auch Apples AirPlay, das in wenigen Tagen seinen ersten Geburtstag feiert, hat daran bislang nichts geändert. Mein Fachhändler behauptet, er habe in den vergangenen