Artikel aus der Kategorie „Software“

[update] Bezahlte Rezensionen

Jetzt: Krisen-PR oder die Füße stillhalten. Welche Strategie fahren wir? Die Süddeutsche Zeitung bucht sich beim Werbedienstleister Trigami (Social Media Marketing) ein, um bezahlte Testberichte für ihre SZ Gold-Anwendung (1.59 €; App Store-Link) zu bekommen. Dies berichtet am heutigen Morgen das Upload-Magazin und verweist auf bereits durchgeführte Buchungen, was nun die große Ehrenrunde in der Twitterphäre

Entwickler-Verkaufsstatistik: ‚Flower Garden‘ spielt in 10 Monaten $21.500 Dollar ein

iPhone-Entwickler, die ein oder zwei offene Worte und Statistiken über dessen App Store-Verkaufsverlauf verlieren, sind hier immer gerne gesehen. Entgegen den großen Werbekonglomeraten wie Flurry oder AdMob, lässt sich an diesen persönlichen Ausschnitten des iPhone-Geschäftsbereiches ein winziger, aber durchaus greifbarerer Eindruck gewinnen. Trotzdem beruhen auch hier alle Veröffentlichungen auf den Angaben der jeweiligen Inhaber und

iPhone-Apps prägen ‚Check-In‘-Kultur

Ein Momentum am Anfang des Jahres 2010 genießen die Webdienstleister Foursquare und Gowalla. Genauer genommen dessen Funktion, ihren einen geographischen Standort an Freunde und die Familie zu übermitteln. Der ‚Check-In‘ als neuer Modebegriff für das kommende Jahrzehnt. Die Idee ist jedoch alles andere als neu. Durch meine iPhone-Brille schaue ich selbstverständlich zuerst auf die WWDC-Keynote

Photofreuden: Apple veröffentlicht ‚MobileMe Gallery‘ und Flickr-Benutzer greifen zu ‚Flickit Pro‘

Nach der ‚MobileMe iDisk‘ (kostenlos; App Store-Link) folgt nun die ‚MobileMe Gallery‘ (kostenlos; App Store-Link). Damit rührt Apple weiter auf schmalem Fuß die Werbetrommel für seinen Online-Bezahldienst, der als Einzelplatzlizenz mit jährlichen 79 € zu Buche schlägt (Apple Store-Link). Die Anwendung ist ein einfacher Photo- und Videobetrachter. Er zeigt eigene und befreundete Bildergalerien an; reserviert internen

Air Video-Mod streamt Live-TV von Set-Top-Boxen

Über Air Video (2.39 €; App Store-Link) haben wir an dieser Stelle schon des Öfteren gesprochen. Mit gleichbleibend hoher Qualität streamt diese iPhone-Anwendung seit Mai 2009 Videodateien, die auf Windows- oder Mac-Festplatten abgelegt wurden, auf ein iPhone oder einen iPod touch. Mit kinderleichter Konfiguration sogar über eine UMTS-Verbindung. Die kleine Server-Software befindet sich unter ständiger Entwicklung

[app] 2Do – Aufgabenverwaltung am iPhone

Montagmorgen. Genau der richtige Zeitpunkt, sich mit ‚ToDos‘ auseinanderzusetzen. Abstrahiert man die iPhone-Funktionalität für klassische Aufgabenzettel, Einkaufslisten und ‚Post it‘-Klebenotizen, ist das Apple-Telefon ideal geeignet, diese zu transportieren. Und was kitzelt Cupertino selbst aus diesem unerschöpflichen Fundus an Möglichkeiten heraus? (Fast) gar nichts! Die Notizzettel im großen OS X-Betriebssystembruder Apple Mail sind ein schlechter Witz;

[jailbeak] Infinidock – das rollende iPhone-Dock

Kurz vor Weihnachten veröffentlichten die Cydia Store-Entwickler Ryan Petrich und Grant Paul eine Jailbreak-Anwendung, die sich ‚ProSwitcher‘ nennt. Das Softwarepaket für inoffizielles Multitasking im Stil vom Palm Pre webOS erfreut sich seitdem, zur schnellen Navigation durch unterschiedliche Anwendungen, großer Beliebtheit. In Kombination mit ‚Backgrounder‘ laufen Programme auch beim Fensterwechsel im Hintergrund weiter. Mit regelmäßigen Performance-Aktualisierungen

Die letzten 1095 Tage waren nur der Anfang

Am gestrigen 09. Januar vor drei Jahren stellte Steve Jobs das iPhone der Öffentlichkeit vor. Drei Wochen zuvor startete diese Weblog seine Berichterstattung. In den zwischenzeitlichen 1095 FestTagen hat sich das Bild vom Mobilfunktelefon (inklusive des iPhones) radikal gewandelt. Wir erinnern uns noch alle lebhaft an Steve Ballmer’s-LacherAussage zur Einschätzung der Apple-Veröffentlichung? DirektBallmer Mittlerweile hat