Artikel aus der Kategorie „Software“

„Free and open source”: NetNewsWire

NetNewsWire war meine erste RSS-Liebe, fünf Jahre bevor ich selbst ein Blog startete – dieses Blog. RSS-Feeds verloren über all die Jahre nie ihre Nützlichkeit. Die düstere Google-Reader-Stunde führte jedoch zu der absurden Idee, dass die Algorithmen von Twitter und Facebook bessere Nachrichtenticker seien. Sieben Jahre später muss man RSS-Feeds vielleicht wieder erklären („like podcasts, but

Tot + Tot Pocket

Tot bietet keine klassische Textverarbeitung, sondern ein digitales Plätzchen für exakt sieben Merkzettel. Die Mac-App (Laden) ist komplett kostenlos und synchronisiert sich über den iCloud-Key-Value-Speicher mit seiner kostenpflichtigen iOS-Schwester-App (universal; 22 Euro) – extrem schnell und zuverlässig. The Iconfactory positioniert Tot als Alternative zu Apples Stickies oder einem leeren Dokument in TextEdit, das man nie als Datei

(Bei mir) in Vergessenheit geraten: Launch Center Pro startet Apps aus der Ansicht „Heute”

Das Widget von Launch Center Pro (universal; Laden) ist bereits viereinhalb Jahre alt. Ich bin jetzt jedoch wieder darauf gestoßen, weil es ein ideales Feature ist um Apps darüber zu starten1. Diese Apps parken dann nicht den Homescreen zu, sondern können in Ordnern verschwinden. Wer erinnert sich noch als Apple diese „Schnellstarter-Widgets” nicht durch ihre

Fantastical 3: Kalenderanwendung für ehemalige Kunden wieder benutzbar

Wie beliebt Fantastical ist, demonstrierte der (zumindest als lautstark empfundene) Aufschrei beim Umstieg aufs Abomodell. Mich störte an Fantastical 3 (universal; Laden) jedoch in erster Linie die Unbenutzbarkeit für Bestandskunden. Wer nicht unmittelbar auf die monatliche Bezahlung wechselte, wurde nun an jeder Software-Ecke auf das Premium-Angebot aufmerksam gemacht. Noch schlimmer: Aufspringende Pop-ups unterbrachen gängige Gesten.

Tipp: iCloud-Accounts mit @icloud.com, @me.com und @mac.com sollten alle drei E-Mail-Adressen ins Kontaktbuch aufnehmen

Damit die Zuordnung eines Profilfotos funktioniert (beispielsweise beim Teilen einer Notiz), muss die passende E-Mail-Adresse in der richtigen Kontaktkarte hinterlegt sein. So weit, so nachvollziehbar. Je nachdem wann jedoch ein iCloud-Konto erstellt wurde, endet eine E-Mail-Adresse auf den Domänen @icloud.com, @me.com oder @mac.com. Wenn Sie am oder nach dem 19. September 2012 einen iCloud-Account erstellt

„Book Track“ merkt sich (eure) Bücherempfehlungen

Book Track, bereits empfohlen in Episode 191, ist quasi „Trakt.tv für Bücher“. Egal ob digital geshoppt oder auf Papier geschenkt bekommen: So behaltet ihr eure Büchersammlung im Blick. Book Track ist im Vergleich zu anderen Kandidaten hübsch und obendrein nicht in der Hand einer großen Firma. Sprich: Book Track importiert eure bereits angelegten Büchersammlungen von

Schick und schnörkellos: Femto tippt Textdateien

Pretext (universal; Laden) ist super und Edit mag ich immer noch sehr: Femto (universal; 1,09 Euro) ist trotzdem mein derzeit favorisierter „simple plaintext editor“. Femto erstellt nicht nur Textdateien in eurer iCloud (oder der Dropbox): Die iOS-App öffnet auch beliebige TXT-Dokumente und speichert eure Änderungen dann ohne doppelte Kopie zurück. „Open-in-place“ beziehungsweise „Bookmark“ nennt Apple dieses

iPhone 11: QuickTake-Videos unterbrechen die Musikwiedergabe nicht

Wechselt man in den Videomodus, pausiert die iPhone-Kamera-App jede Audiowiedergabe; im Foto-Mode läuft sie dagegen weiter. Wer hier die QuickTake-Funktion1 auf einem iPhone 11 (Pro) benutzt, kann gleichzeitig filmen und die auf dem Telefon abspielende Musik aufzeichnen. (Vimeo) QuickTake-Videos sind limitiert auf 1080p-Videoaufnahmen mit 30 fps – wie wir alle wissen. ↩