Slingbox-App verfügbar; natürlich nur WiFi-fähig

Die Sling Media Slingbox verschlingt Videomaterial und schlingert es mit Schlingerbewegungen durch eure Netzwerkschlingen.

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In den USA ist die stilsichere Metallbox im TV-Regal sehr populär. Hierzulande verspricht man seit zwei Jahren eine Markteinführung. Das Gerät klemmt sich an den Receiver, DVD-Player, Festplatten-Recorder oder das MediaCenter und stellt sowohl im heimischen Netzwerk, als auch außerhalb der vertrauten vier Wände, jegliches Audio- und Video-Material bereit. Dazu ist ein kabelgebundener Breitbandanschluss erforderlich.

Während man sein Fernseh-Signal auch von Unterwegs auf dem Laptop betrachten kann, findet sich seit Gestern das entsprechende iPhone-Programm im App Store (US-Link). Wer sich für runde 200 € eine solche Streambox importiert, darf mit dem 30 Dollar Zusatz-Programm seine Videoquellen jetzt auch am iPhone genießen.

Die ersten US-Testberichte sehen sehr vielversprechend aus, auch wenn das Thema durch Mobilfunkbetreiber AT&T beherrscht wird.

Review_ SlingPlayer Mobile for the iPhone - A hobbled app still manages to shine _ Macenstein.jpgReview_ SlingPlayer Mobile for the iPhone - A hobbled app still manages to shine _ Macenstein-1.jpg

Während es in der Beta-Version problemlos möglich war, sein Fernsehprogramm über ein funktionierendes UMTS-Netzwerk zu schicken (I think for the moment I will be sticking with my beta copy…), wurde diese Funktion vor dem finalen Kompilieren wieder entfernt (…which can still do the 3G streaming). Das AT&T-Netz wäre mit dem hohen Datenaufkommen überfordert. Außerdem steckt im iPhone ja PC-Hardware und das ist nunmal durch unsere AGBs ausgeschlossen. So argumentiert AT&T in einem offiziellen Statement.

Slingbox, which would use large amounts of wireless network capacity, could create congestion and potentially prevent other customers from using the network. The application does not run on our 3G wireless network. Applications like this, which redirect a TV signal to a personal computer, are specifically prohibited under our terms of service. We consider smartphones like the iPhone to be personal computers in that they have the same hardware and software attributes as PCs.

via Engadget

BlackBerrys und Windows Mobile sind dagegen die ‚besseren‘ Smartphones. Entsprechende Slingbox-Applikationen sind mit diesen Geräten problemlos auch über das UMTS-Netz zu empfangen.

Where the iPhone app is restricted to Wi-Fi, the BlackBerry Bold and several Windows Mobile phones are explicitly allowed to run their respective versions of SlingPlayer

via AppleInsider

Während ich am gestrigen Dienstag den schwarzen Peter die Anschuldigungen noch in eine andere Richtung verteilte, gibt es heute einmal wieder Haue für alle Netzbetreiber. Denn genau dies seid ihr: die Betreiber eines Netzes. Egal ob ihr euch Vodafone, T-Mobile, AT&T, E-Plus oder O2 nennt.

Euer Job ist eine Dienstleistung, die in vielen Fällen unterdurchschnittlich ausgeführt wird. Würdet ihr in einem Restaurant als Bedienung arbeiten, würdet ihr oft ohne Trinkgeld nach Hause gehen.

Mir ist vollkommen klar, dass es in den ‚SMS-Zeiten‘ alles einfacher war. Unverhältnismäßig hohe Beträge für ein paar Textzeichen ließen die Kassen klingeln. Seitdem scheint es ja auch gang und gäbe, alles als Flatrate zu verkaufen. Flatrate Mini, Medium und Maxi. Mit Höchstgrenzen und Mindestumsätzen.

Hauptsache es bleibt am Ende gedeckelt.

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Wenn ihr Pauschalgebühren für euer Angebot feilbietet, solltet ihr vorher die Mathematik zu Rate ziehen – nicht alles für 0 € versprechen und dann an der Ausführung scheitern.

Wundert es wirklich, dass sich nach den Eskapaden in den letzten Jahren die Kundenzufriedenheit am Boden wiederfindet? Natürlich wäre es schön, wenn ihr eure Geschäftsfelder um Entertainment-Paket erweitern könnt. Das möchte aber keiner. Deshalb wäre eine Zurückbesinnung auf die ursprünglichen Dienstleistungen ein äußerst wohltuendes Ereignis.

Nach den Zensurprovidern wären vertrauensvolle Mobilfunkanbieter mal wieder angesagt. Klingt komisch, könnte sich aber verkaufen.

Update

SlingPlayer Mobile_ Si all’AppStore, No al 3G. [Aggiornato] | iPhone iSpazio - Il Blog sull_Apple iPhone più letto in Italia.jpg

Mit den richtigen Einträgen in dem Jailbreak-Programm ‚VoIPover3G‘ funktioniert der SlingPlayer natürlich auch über das UMTS-Netz.

via spaziocellulare

[KlimBim] 2009-05-12

Network Demands Are iPhone Hang-Up - WSJ.com.jpg

Der gemeine iPhone-Benutzer ist ein im Vergleich zu anderen ‚Mobilfunk-Vertraglern‘ ein datenhungriger Kunde, der nicht genug für seinen Service bezahlt? So, oder ähnlich, argumentiert das ‚Wall Street Journal‚ nach einer statistischen Erhebung von Alcatel-Lucent.

Der Autor des Artikels Martin Peers rät aufgrund der stark-wachsenden iPhone-Anzahl und dem teuren Netzausbau zu einem Angebotsstop der Daten-Flatrates. Und obwohl ich gerne jede Möglichkeit nutze über die Mobilfunkanbieter herzufallen, geht die Rüge dieses Mal Richtung Presse. Für unterirdische Recherche und eine ignorante Lebens- Technologie-Einstellung.

Wer ernsthaft glaubt, an der Börse notierte Unternehmen würden sich für Neukunden hohen Verschuldungen aussetzen…okay, das nehme ich zurück. Wer ernsthaft glaubt, Datenverbindungen im großen Stil zurückzustufen, lebt noch in Zeiten, in denen für 0.13671875 Kilobyte 20 Cent berechnet wurden.

Ach verdammt.

Trotzdem ist dieser Artikel (und die entsprechende Übersetzung) an den Haaren herbeigezogen, ignorant und einfach falsch.


AppleInsider | Amazon introduces iPhone-optimized Kindle book store.jpg

Neben der kürzlich veröffentlichten Kindle-Applikation und der Akquisition vom Hersteller des eBook-Programms Stanza, greift Amazon jetzt zur iPhone-optimierte Kindle-Webseite.

Viele Content-Anbieter hätten das Prozedere zwar andersherum gemacht, trotzdem schön das man jetzt noch mehr digitale Bücher mundfertig erwerben kann. In den USA. Nicht hier. Wäre ja auch zuviel verlangt im Jahre 2009.

Verdammtes Verlagswesen.

via AppleInsider


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Für die drei-letzten Bundesliga-Spieltage gibt es zum Ausprobieren seit heute iLiga 08/09 kostenlos zum Download (App Store-Link). Über die Credits aus dem letzten Herbst, freue ich mich übrigens immer noch!


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Im Studiengang Journalismus an der Universität Columbia im US-Bundesstaat Missouri, ist ab Herbst der Besitz eines iPhones erforderlich.

Effective Fall 2009, students majoring in Journalism at Missouri are required to have either an iPod Touch (the minimum requirement) or iPhone to allow for the delivery of freshman-orientation information as well as course material.

Noch sind jedoch leider keine Strafen angedacht, wenn man ohne iPhone in den Vorlesungen auftaucht:

Brian Brooks, associate dean of the journalism school, told the Columbia Missourian that the requirement „will not be enforced, however, and there will not be a penalty for students who chose not to buy an iPod touch or iPhone.“

via MacWorld


DirektR2D2

Kindheitsträume aus dem Star Wars-Universum. R2 übt bereits seine ersten Schritte im Weblog des Konstrukteurs:

-> http://astromech.wordpress.com/

via blog.makezine.com


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Resident Evil: Degeneration hat es für 5.49 € in den App Store (Link) geschafft. Ich war nach dem ersten Level des CG-animierten Shooters aus der Vogelperspektive gar nicht so angetan.

Touch Arcade hat ebenfalls erste Eindrücke gesammelt und ist gegenteiliger Auffassung.

DirektResi

[game] Peggle

Genau genommen müsste hier anstelle eines Reviews lediglich die Zeile „Vorübergehend geschlossen – bin Peggle spielen!“ stehen.

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Für eingeweihte Fans sollten sich, alleine mit diesem Satz, die ersten 10.000 Versionen von PopCaps-Klassiker auf das iPhone verkaufen lassen. Der bislang nicht infizierte Personenkreis schaut argwöhnisch auf ein Glücksspiel, bei dem der Spieler lediglich eine Kugel abzufeuern hat. Dank Schwerkraft und Abprallwinkel werden andersfarbige Kugeln damit getroffen und lösen sich in Luft auf. Wer mit zehn Schüssen alle rot/orangenen Kugeln abräumt, kommt ins nächste Level.

Ein Auffangbecken und eine Handvoll Bonus-Elemente helfen eurem Glück auf die Sprünge.

Unverständlich, warum dem monotonen ‚Schwerkraft-Erlebnis‘ die typische Peggle-Musik fehlt und es ‚lediglich‘ 40 der zusätzlichen (ansonsten 75) Herausforderungs-Level ins Spiel geschafft haben. An den 55 Original-Welten soll euer Spaß jedoch nicht scheitern.

Video

Steuerung und optische Präsentation weisen keine Mängel auf. Zitierte Slowdowns in der ‚Extreme Fever‘-Sequenz konnte ich nicht ausmachen. Wer sich nicht sicher über das süchtig-machende Spielprinzip ist, probiert die Demo-Version für den Desktop-Rechner aus. Ach ja, und einen Zweikampf-Modus gibt es auch noch.

So, aber jetzt muss ich dann mal wirklich wieder los. In diesem Sinne: ‚Bin Peggle spielen!‘

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

[rumor] Chinesische Spekulationen um einen iPhone-Prototyp

AppleInsider | Chinese rumor claims 2009 iPhone will be modest upgrade.jpg

Soviel steht fest: Dies wird der „Screenshot des Tages“, egal mit wieviel Informationsgehalt.

Im Forum der chinesischen Apple-Fanseite Weiphone behauptet ein Benutzer unter dem Namen ‚patapon200‘, den Prototyp der nächsten iPhone-Generation in Gebrauch gehabt zu haben. Durch einen Freund beim taiwanischen Elektronik- und Computer-Schrauber Foxconn will er in den kurzzeitigen Besitz der – wie er schreibt – relativ baugleichen Hardware gekommen sein.

Dies sollen die technischen Fakten sein, die er für die neue iPhone-Generation zusammengetragen hat:

  • 600MHz CPU Speed (up from 400MHz)
  • 256 MB RAM (up from 128 MB)
  • Digital Compass and FM
  • 3.2 megapixel camera with auto focus
  • 16 GB and 32 GB size
  • No major changes in battery, screen and external casing

Angeblich soll die interne Modellbezeichnung N88 lautet, während die vorherigen beiden Modelle mit M68 (iPhone Classic) und N82 (iPhone 3G) bezeichnet wurden. Auch die Firmware 3.0 ist mit der angegebenen Bezeichnung 7A306 noch in keiner öffentlichen oder entwickler-spezifischen Dokumentation aufgetaucht.

Die aktuelle Firmware Beta 5 trägt die Bezeichnung 7a312g. Auch die angegebene Apple Modellnummer MB717LL existiert bislang in keinem öffentlichen Verzeichnis.

Während sich die publizierte Datensammlung recht nahe an der bisherigen Gerüchtelage bewegt und durchaus denkbar scheint, ist sowohl die Informationsquelle sowie dessen Beweislage mehr als zweifelhaft. Ein chinesisches iPhone, das als Netzbetreiber AT&T3.5 in seinen Einstellungen spazieren trägt?

Es sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass alle bisherigen iPhone-Modelle mit ihrer ARM-Architektur bereits in den Genuss eines 620 MHz-Prozessor kamen, dieser jedoch aktuell auf 412 MHz heruntergetaktet wird.

Alle Screenshot-Analysen und Speicher-Zahlenspiele einmal außen vor, bleibt die Glaubhaftigkeit der Gerüchte mehr als gering und darf lediglich als kleiner Unterhaltungs-Baustein – in der noch auf uns wartenden Gerüchte-Welle – gewertet werden.

via AppleInsider

[app] Boxee

Ganz ohne aktuellen Anlass möchte ich einen kurzen Blick auf das Cross-Plattform MediaCenter namens Boxee werfen.

Obwohl das XBMC und Plex auf dem Mac eine gefühlt-umfangreichere Kompatibilität mit exotischen Formaten sowie eine höhere Stabilität aufweisen, bringt Boxee die mit Abstand bessere iPhone-Fernbedienung mit ins Konkurrentenfeld. Für den ersten Kandidaten kann ich aus persönlicher Erfahrung die XBMC Remote (2.39 €; App Store-Link) empfehlen. Plex soll sich mit Rowmote (0.79 €; App Store-Link), rMote (0.79 €; App Store-Link), Remote Jr. (3.99 €; App Store-Link) und XMote (1.59 €; App Store-Link) verstehen.

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Boxee gibt sich im Gegensatz dazu sehr kostengünstig. Das MediaCenter mit der Integration von sozialen Netzwerken verlangt kein Geld für seine Desktop-Version oder die dazugehörige Fernbedienung.

Obendrein verknüpft sich das WiFi-Fernsteuerungsgerät namens iPhone ohne komplizierte Konfiguration mit dem zu steuernden Computer. Während für das XBMC Netzwerk-Adressen und Webserver eingegeben und gestartet werden müssen, finden sich die Desktop- und iPhone-Applikation von Boxee direkt beim ersten Start. Die Verzahnung geht soweit, dass man vom ersten Mausklick nach dem Programmstart sein MediaCenter ausschließlich mit dem iPhone (fern-)steuern kann.

Dabei stehen zwei Eingabemethoden zur Verfügung: Gesten und Knöpfe. Das sich nachziehende Boxee-Logo ist dabei eine äußerst präzise und zusätzlich elegante Methode der Tastatur und Maus zu entsagen.

Video

Musik: But Then The Self In The Tree Fell Asleep & Petra Witt – Trash Song (cc)

Boxee findet sich recht eigenständig auf alle lokalen und netzwerk-angebundenen Laufwerken zurecht; zeigt dabei die eigenen Photos oder Videos an, und spielt eure DRM-freie Musik. Während wir hierzulande ohne Zusatzmittel auf die Hulu-Integration verzichten müssen, strotzt das Paket mit seiner umfangreichen Online-Anbindung von Trailern über Podcasts bis zu Last.fm in bunter Hülle und Fülle an Zusatz-Inhalten. Und das alles, ohne eine einzige Browser-Webseite angeklickt zu haben.

Boxee ist nicht das Allheilmittel gegen jede Langeweile, entwickelt sich seit einem guten Jahr jedoch konstant weiter. Besonders die Einbeziehung des iPhones als Fernbedienung ist gelungen gelöst und bringt das Couch-Feeling vor den Computer.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Update

Die australische Programmierer-Schmiede Collect3 zeichnet sich für XBMC Remote verantwortlich. Ihre Schwesterfirma Revolutionary Concepts schusterte die Boxee-Fernbedienung. Boxee ist ein Fork aus dem Open Source-XBMC Code.

(Danke, DocterD!)

[update] BitTorrent ‚Monitoring-Software‘ Drivetrain (vorerst) abgelehnt

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Es ist einmal mehr an der Zeit, eine kleine Nachrichten-Böe in einen Medien-Wirbelsturm zu verwandeln.

Drivetrain, eine iPhone-Applikation von Maza Digital, klemmt sich in die Fernsteuerungs-Einstellung vom BitTorrent-Client Transmission. Damit lassen sich eure Torrent-Downloads nicht nur überwachen sondern auch Pausieren, Stoppen oder ganz neue Hash-Werte hinzufügen.

Technisch benimmt sich die Applikation nicht besonders anspruchsvoll, da das vielgelobte und kostenlose Transmission diese Funktionalität bereits von Haus aus mitbringt. Im letzten Herbst wurde dazu das entsprechende Web-Interface implementiert.

Aber darum geht’s hier nicht.

Nach Informationen von iLounge soll Apple die native Monitoring-Software abgelehnt haben, da ‚mit dieser Kategorie von Applikationen oft die Rechte von Dritten verletzt werden‘. Wenn die angegebene Begründung sich offiziell bestätigen sollte, lässt einem dies nur die Haare kräuseln:

This category of applications is often used for the purpose of infringing third party rights. We have chosen to not publish this type of application to the App Store.

Das Internet ist zwar keine Blümchenwiese, eine solche Ignoranz würde jedoch allen bisherigen App Store-Ablehnungen die Krone aufsetzen.

-> Transmit on the run

via iLounge

Update

‚Maza Digital‘ bestätigt gegenüber dem iPhoneBlog, dass die Ablehnung mit den angeführten Begründungen der Wahrheit entspricht.

[video] iFingrU von und mit Ze Frank

HardTimes :: iFingrU from ze frank on Vimeo.

Ze Frank – aka Hosea Jan Frank – ist (immer noch) einer der besten Performance Künstler im Netz.

via log.emonk.net

[KlimBim] 2009-05-11

Christopher Beloch zeigt das Verschwinden des Lautstärke-Reglers als kleine 3.0-Neuerung im Video.

via blog.cbeloch.de


TiltShift Generator - Art&Mobile.jpg

Takayuki Fukatsu präsentiert mit TiltShift, ein in Adobe Air geschriebenes Programm, um (Zitat) „to improve my cheap iPhone Camera’s potential“ (Zitat Ende).

-> http://labs.artandmobile.com/tiltshift/


DirektTank

Das vollautomatisierte, ferngesteuerte und videokontrollierte Aquarium zum Selbststeuern unter:

-> http://www.m.tankedcam.com

via CrunchGear


My Experience Getting Owned by App Store Pirates | iCombat.jpg

Die App Store ‚Piraten-Problematik‘ bleibt aktuell.

Der Spiele-Entwickler hinter iCombat (1.59 €; App Store-Link) steuert dazu die neusten Zahlen bei. In einer selbsterhobenen Statistik ermittelte er für seinen iPhone-Titel, dass auf fünf kopierte Programme ein Verkaufsexemplar kommt.

Durch die Online-Anbindung fällt die Überprüfung nicht schwer. Im Fall von iCombat führte die Entdeckung einer ‚anderweitig‘ erlangten Spieledatei zu einem kurzen Hinweis nach Level fünf und der statistischen Erhebung.

Hi if you have been directed to this page it’s because we see that you have a pirated copy. While we are glad you are interested please understand that we want to continue making it better, but to do that we need people to each pay for their copy. If you want to continue using please purchase today.

Im Zeitraum des durchgeführten Tests kostete das Spiel 0.79 €. Der Entwickler ist jedoch alles andere als frustriert und rät dazu die Aggressionen über die Piraten-Thematik in kreative Erzeugnisse umzuwandeln:

Piracy is still not that big of a problem when talking about the apps with larger download volumes. […] There is a ton of anger and energy spent thinking about pirates (see the iPhoneDevSDK forum here for examples), this energy should be put into creating better apps and focusing on the top line potential.

Ein differenziert-reflektierter Blogeintrag mit einigen sehr interessanten Erkenntnissen und Annahmen.

via icombatgame.com