A new mini store was recently completed. No, not one of those mini stores. This mini store is even more mini — it’s a 1:64 scale model of Apple Garosugil in Seoul, carefully crafted in exquisite detail. I chatted with the creator of the diorama to learn more about this wonderful creation.
“The era of spatial computing has arrived,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Apple Vision Pro is the most advanced consumer electronics device ever created. Its revolutionary and magical user interface will redefine how we connect, create, and explore.”
Den US-Verkaufsstart von Vision Pro begleitet eine Pressemitteilung, kein eigenes Video-Event. Das erscheint mir, mit Apples angestrebter Tragweite für #SpatialComputing, schlicht unangemessen?!
Und es wirft Fragen auf, was mit Vision Pro tatsächlich geht.
Here is my continued discomfort with the Apple Vision Pro and how its announcement/roll-out has gone: In every single way, this is a dev kit, which, I think, is completely valid and is the proper positioning for a device like this at this stage. But Apple, while somewhat positioning it like a dev kit in terms of price/release/how it can be tried out, continues to market this as a direct to consumer device. You cannot be both, and I cannot stress this enough. You cannot be both.
Apples neuer „Get Ready“-Werbespot1, nach sieben Monaten Funkstille, zieht eine deutliche Parallele zum ersten iPhone. Deshalb tue ich das auch.
Ihr Telefon hob erst mit der vierten Auflage ab – sowohl technisch als auch im Verkauf. iPhone Classic, 3G und 3GS waren Nischenprodukte. Es waren keine Prototypen, aber rückblickend nur der Auftakt für das iPhone 4 mit Retina-Display und eigenem A-Prozessor.
„It’s a Marathon, not a sprint.“ Klar. Ich habe auch wenig Bedenken an Apples Enthusiasmus und langen Atem für diese neue Produktkategorie. Ich bin ungebrochen optimistisch, dass wir uns alle die vielen „Wie und warum“-Fragen noch beantworten werden.
Mein Hype bleibt ungebrochen, aber über die sonderbare Startschuss-Strategie rätsele ich – selbst wenn’s nur den US-only Release mit begrenzter Produktionskapazität betrifft. Die vergangenen Monate verflogen ohne substanziell neue Informationen oder eine kohärente Geschichte. Gibt’s ein einziges neues Produktfoto seit der WWDC? Update: Ja, zwei.
Apple Vision Pro startet, so wie es im Moment aussieht, mit einem zum Teil unbekannten Feature-Umfang. Es fehlt an realistischen Produkt-Demos; an weltlichen Videos, in denen Apple zeigt, was tatsächlich geht. Wo ist die Preview zur Apple Vision Pro?
Longtime iOS podcasts app Castro has been down since Friday and its website no longer exists a month after the team behind Castro denied rumors that the app was shutting down. Users started reporting on Friday that they’re unable to download new episodes or access Castro’s website. When The Verge reached out to the contacts that were listed on Castro’s site, all of our emails were returned as undeliverable because the domain could not be found.
Zusammen mit meiner ehemaligen Lieblings-Podcast-App verabschiedet sich auch ihr großartiges Sideloading-Feature. Castro sammelte nicht nur herrenlose Audiodateien aus dem Netz, sondern extrahierte etwa auch die Audiospur von YouTube-Videos für die Podcast-Queue.
Einen (Audio-)Clip von Googles Videoplattform zu laden (und über eine Offline-Musik-App anzuhören), ist nun wirklich kein Problem. Die Kunst besteht darin, diese Inhalte direkt in einem RSS-Feed zu platzieren, den man dann unabhängig der verwendeten Podcast-App abonniert.
Der Rewrite für die einfach gestrickten Aufgabenlisten fand semi-öffentlich statt; die App finanziert sich ausschließlich durch „Collectibles“ – Themes, Icons und Schriftarten. Viele davon sind zu erspielen; andere zu kaufen. Für Nachschub soll regelmäßig gesorgt sein.
Ein Gratis-Download; für einmal 6Euro automatisiert ihr das Backup. (Versehentlich) gelöschte Playlisten stellt ihr über die gleiche App wieder her.
Rund 4.000 Songs in 31 Wiedergabelisten belegen für drei Snapshots rund 71 Megabyte in meinem iCloud-Speicher. Eine zukünftige Version setzt ein Limit auf die Größe eurer Sicherheitskopien.
Der Mac mini M2 Pro war die beste Kaufentscheidung in diesem Jahr; das Studio Display (am VESA-Arm) stand hier bereits. Der Mac steht auf einem 5-Euro-Regaleinsatz, den ich kopfüber unter die Schreibtischplatte geschraubt habe. Wer’s seriöser mag, schiebt hier Apples Rechner rein.
Für mehr Anschlüsse sorgt der beste Hub. Eine Stromsteckerleiste und die unvermeidbaren Kabelbündel versteckt ein Kabelkanal – die Auswahl dafür ist groß. Mit kurzen Kabeln behält man die Übersicht. Fleißpunkte gibt’s für Kabel in unterschiedlichen Farben.
An den Anschlüssen hängt etwa das RØDE NT1. Es schwingt am Elgato Wave-„Low Profil“-Mikrofonarm über die Tischplatte. Hijack Audio bleibt die beste macOS-Recording-Software.
Auf ein neues Keyboard warte ich seit Herbst 2021; immerhin sind die grandiosen DUCK Switches bereits eingetroffen. Auf Etsy bekommt man eine große Auswahl an Kabel für das „Mechanical Keyboard“-Hobby. Ich bin großer Fan der Deskmats aus der Szene, die ich mit einer überdimensionierten Handballenauflage kombiniere.
Die Stromsteckerleiste halte ich durch Multi-Charger kompakt. Hier steckt ein iPhone-Standby-Dock (LAB22), das iPad (im X36) und die Dummy-Batterie der Sony Kamera (ZV-E10). Diese Kamera hängt hinter dem Studio Display und ist über einen CamLink respektive einer Capture Card mit dem Mac verbunden.
Das iPad ist jedoch nicht nur ein „Sidekick“ im Setup. Es steuert nicht nur mein Licht, sondern bringt die besseren Apps für Fotobearbeitung und Musiksteuerung mit. Als „Status Board“ ermöglicht es mir etwa den Blick aufs Wetter.
Apropos Bildschirm: Ich gewöhne mich an ein ausrangiertes LED Cinema Display für macOS-Widgets, Hand Mirror, HandBrake und Hijack Audio. Auf diesem Desktop arbeite ich nicht; deshalb steht er etwas außerhalb meines Blickfelds.
Hier renne ich in eine M2-Mac-mini-Einschränkung: Apple entschied sich, mit diesem Chip nur zwei Bildschirme gleichzeitig anzusteuern. Der Luna-Display-Dongle zählt als eigener Bildschirm. Sprich: Wenn der Teleprompter läuft, trenne ich das Cinema Display über eine schaltbare Steckdose vom Strom und werfe es damit temporär aus macOS.
Meine Systemfotomediathek verwalte ich ausschließlich über iPhones und iPads. Der Mac darf lediglich Backups auf eine externen SSD machen; eine zweite SSD schreibt eine TimeMachine-Sicherheitskopie. Backup-Status zeigt mir als Widget, ob dies auch regelmäßig durchläuft.
Mit kleinen Plastik-Clips führe ich kabelgebundene Kopfhörer unter der Tischplatte nach vorn. Dort baumeln die Headphones dann jederzeit griffbereit. Raycast schaltet zwischen den verschiednen Sound-Outputs um.
Insgesamt verlässt nur ein Stromkabel und ein Netzwerkkabel den Schreibtisch. Ob man diese zwei Kabel verstecken muss, darf jeder für sich selbst entscheiden.
Über lokale Kleinanzeigen bin ich günstig an Trennwände gelangt. Sie trennen hier zwar nichts, absorbieren aber den Schall und gestalten meinen Arbeitsbereich deutlich gemütlicher. Ich hatte sie tatsächlich nur fürs Audio gekauft, aber schätze nun vielmehr die Optik.
Soweit mein nicht-höhenverstellbares Schreibtisch-Setup, an dem das iPad über Universal Control teilnimmt. Das iPad-only-Setup auf einem „Standing Desk“-Zweitschreibtisch ist ein Artikel für einen anderen Tag.
Matthias Petrat lebt Apple Home. In der 8. Auflage seines Werkes „Apple Home“ bringt er uns auf den aktuellsten Stand des Apple-Smart-Home – von den ersten Schritten bis zu den neusten Kniffen.
Damit bleibt es das unverzichtbare Standardwerk für alle, die Spaß an Apples Heimautomatisierung haben. Mit über 44.000 Wörtern, aufgeteilt in 12 Kapitel, deckt es umfassend alles Wissenswerte ab – basierend auf iOS 17, iPadOS 17, watchOS 10, tvOS 17 und macOS Sonoma.
Hier versteht ihr nicht nur Matter und Thread, sondern erhaltet praktische Anleitungen und frische Smart-Home-Ideen. Bildschirmfotos illustrieren nachvollziehbar die Einrichtung und Bedienung. Für mich ist das Buch ein essenzielles Nachschlagewerk, das zeitaufwendige Internetsuchen erspart.
Die neueste Auflage dieses digitalen, deutschsprachigen E-Books ist für 16,99Euro erhältlich. Ihr findet es in Apples Bücher-App auf dem iPhone, iPad oder Mac sowie bei Amazon. Ladet euch unbedingt die kostenlose Leseprobe!