[webapp] Übersetzungen

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Das neue iPhone-Interface der Google-Übersetzung habe ich schon lange auf meiner ‚Blogbeiträge-die-du-noch-schreiben-musst‘-Liste. Jetzt, auf meinem Weg nach Helsinki, habe ich den passenden Anlass gefunden.

Navigieren Sie ihr iPhone bitte auf diese Seite:

-> http://translate.google.com

via googlemobile.blogspot

Kevin Mitnick hat ein iPhone

2600 - The Last HOPE (2008) - Kevin Mitnick.mp4.jpg

Eigentlich suche ich nur einen fadenscheinigen Grund um die Videos der Hacker-Konferenz ‚The Last HOPE‚ zu verlinken. Ein iPhone liegt im sehr unterhaltsamen Beitrag von Kevin Mitnick aber tatsächlich auf der Bühne.

Es wird sogar verwendet!

-> http://hopetracker.donthax.me/

[test] RunKeeper

Lange haben die Joggern mit den Hufen gescharrt: Endlich ist sie da, eine Software-Alternative zu Nike+.

Viele Läufer unter euch haben bereits auf die praktische Erweiterung, welche es nur für die iPod Nanos gibt, für das iPhone gewartet. Nun wurde das Programm RunKeeper veröffentlicht. Wir haben uns keine Kosten und Mühen gescheut euch hier einen ersten Test zu liefern. Runkeeper kostet 7.99 € und ist über den AppStore zu beziehen.

Es folgt eine lange, bebilderte Beschreibung unserer ersten Erfahrungen – natürlich ungekürzt direkt in euren Feed-Reader.

Sofort nach der Installation wird man aufgefordert seine E-Mail-Adresse und ein Kennwort einzugeben. Mit diesen Daten wird dann automatisch ein Account auf der Runkeeper Homepage angelegt. Dies ist sinnvoll, da dort die Läufe gespeichert werden können – verpflichtend ist die Eingabe der Daten jedoch nicht. Wenn ihr eure Läufe jedoch auf runkeeper.com dokumentiert haben möchtet, ist es ratsam eine digitale Mailbox hinzuzufügen, da dies auch nachträglich nicht mehr für den aktuellen Account möglich ist.

Nach wenigen Einstellungen kann man sofort ein Lauf aufzeichnen. Läufe starten mit oder ohne gültigem GPS-Signal. Natürlich kann ohne gültigen GPS-Fix keine Geschwindigkeit ermittelt werden – das würde Runkeeper zur überteuerten Stoppuhr degradieren.

Während des Laufes hört ihr ganz normale iPod-Musik im Hintergrund. Will man während eines Laufes die Musik im Menü wechseln, pausiert Runkeeper. Dies gilt auch für angenommene Anrufe. Runkeeper pausiert nicht, wenn ein Telefonanruf ignoriert oder abgelehnt wird.

In einer Übersicht können die vergangenen Läufe aufgerufen…

… und analysiert werden. Hierzu wählt ihr die einzelnen Einträge aus und lasst euch die Daten zu diesem Zeitpunkt anzeigen.

Durch das Eingeben der E-Mail-Adresse und eines beliebigen Kennwortes wird ein Account auf www.runkeeper.com angelegt und die Läufe dort gespeichert. Dieses Feature ist derzeit noch sehr rudimentär. Detaildaten werden hier leider nicht angezeigt. Das wäre sehr wünschenswert um bessere Auswertungen vornehmen zu können.

In einer Karte stellt sich eure gelaufene Route dar. In meinem Fall war das recht akkurat (nein, ich bin nicht mal kurz im Inn schwimmen gewesen). Die angezeigte Strecke hat Marker für Start- (grün) und Endpunkt (rot) sowie Markierungen für jede gelaufene Meile.

Leider werden die Einstellungen für km und Meilen nicht in euren User-Account übernommen. Die Homepage beherrscht leider nur die Maßeinheit Meilen.

Im Großen und Ganzen bin ich mit der Anwendung recht zufrieden. Die 7.99 € sind im Vergleich zu den 29.99 € für Nike+ ein richtiges Schnäppchen. Die Software liefert das, was sie verspricht.

Die Webansicht sollte unbedingt noch eine Erweiterung und Verbesserung der angebotenen Features erfahren. Sorry, aber hier rechnet niemand in Meilen! Der Akku des iPhones wurde bei den ersten Testläufen (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht merklich belastet.

Langzeitstudien stehen uns noch bevor!

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Update:
Die Macher von Runkeeper haben schnell auf die „Meilen-Problematik“ reagiert. Auf der Homepage kann jetzt auch km/h ausgewählt werden.

Tipp:
Nach einigen Tests (und Neustarts) musste ich feststellen, dass es nicht möglich ist eine Route aufzuzeichnen, wenn nicht zumindest Musik im Hintergrund läuft.Das soll bedeuten, wenn ihr mit dem iPhone eine Strecke aufzeichnen möchtet und dann das Display ausschaltet, wird GPS einfach deaktiviert. Das passiert aber eben nicht, wenn Musik angehört wird. Da ich eine Strecke ohne Musik in den Ohren aufzeichnen wollte konnte ich dieses Problem umgehen indem ich die Musik auf Lautsprecher gegeben und die Lautstärke auf 0 geregelt habe. Nicht die schönste Lösung aber derzeit leider nicht anders möglich. Dies scheint leider eine weitere Einschränkung von Apple zu sein…

-> iTunes Download-Link

[download] Hintergrundbilder

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Neue Hintergrundbilder braucht das iPhone.

Eine nette Auswahl an Motiven, gehüllt in ‚elegante‘ Technik (so AJAX-Zeug das nicht die komplette Seite neu laden muss) direkt zum Herunterladen in die Photo-Bibliothek (ein Touch aufs Display genügt) gibt es unter:

-> mobile.sciphone.net

(via aptgetupdate)

Update: Wer aus einer noch breiten Auswahl an Bildern (7.000) wählen möchte, und bereit ist 1,59 EUR zu zahlen, greift zu ‚Endless Walls‘.

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-> iTunes Download-Link

[intern] The Italian Connection

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Photo: Fabrizio Bernardi (cc)

Pizza, Pasta und freie iPhones.

Italien ist neben Belgien eines der europäischen Länder, die das iPhone 3G ohne Vertragsbindung an den Mann (und die Frau) verkaufen. In der Länderübersicht, die wir euch bereits Mitte Juli verlinkt hatten, gibt Apple direkt Auskunft wo und welcher Anbieter-Zwang besteht.

Während ein kunterbunter Mix aus SIM- und NET-Lock ein iPhone-Europa-Ticket durch diverse Länder gebucht hat, sollen (!) in Italien und Belgien keinerlei Beschränkungen bestehen. Im italienischen Süden beispielsweise kann man beim Mobilfunkanbieter Vodafone oder TIM schlappe 499 EUR (16 GB = 569 EUR) auf den Tisch legen und solch ein Gerät nach Hause tragen.

Keine Unterschrift, keine Beschränkung.

Aus Recherche-Gründen mussten wir dies für euch natürlich ausprobieren und waren Einkaufen. Das iPhone 3G (in weiß) ist erworben und wird am 24.08. in München eintreffen. Dann wird sich zeigen ob das wirklich alles so problemlos funktioniert.

Falls Interesse an solch einem Kauf besteht, empfiehlt es sich einen italienischen Landsmann vorzuschicken. Aus vielen Berichten, die per E-Mail bei mir eintreffen, berichten ‚Touristen‘, dass bei Ihnen keine Geräte mehr vorrätig waren oder Vertragskunden bevorzugt wurden – die Lieferengpässe können daran natürlich auch Schuld sein.

Trotzdem ist ein italienisches Gerät ein teures Vergnügen. Wer sich überwiegend innerhalb von Deutschland aufhält, der sollte sich die Konditionen vom Tarif ‚Complete S‘ genau durchrechnen und abwägen was man wofür bekommt (Gerät 250 EUR + 29 EUR/Monat = 500 MB Datenvolumen, 50 Inklusivminuten, Weekend-Flat).

Da auch das Italo-Phone mit einem entsprechend guten Vertrag bestückt werden möchte (ansonsten geht die Funktionalität gegen Null), ist ein SIM- und NET-Freies iPhone hauptsächlich für ‚Reisende‘ interessant. Das offizielle T-Mobile iPhone frisst nämlich keine SIM-Karten aus anderen Netzen. Wenn man flexibel sein möchte, kostet das seinen Preis.

Ich bin so ein Reise-Mensch und werde euch in zwei Wochen berichten, wie sich so ein offiziell-entsperrtes iPhone 3G anfühlt.

Photo-des-Tages #75 – Lotus

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Ich dachte IBM Lotus wäre schon lange kaputt. Anscheinend nicht.

-> IBM Lotus iNotes on Apple iPhone

[review] B&W Zeppelin Sound-System

B&W (Bowers & Wilkins) bauen Lautsprecher-Systeme. Und der Zeppelin ist dabei der Big-Mac unter den HiFi-Geräten.

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Groß, schwer, elegant und hochpreisig: Die Sound-Box der Edelschmiede B&W stellt Superlative in allen Disziplinen auf! Die Lautsprecher-Box, in der Form eines Zeppelins, verrichtet nun schon seit ein paar Testwochen ihren Dienst in unseren heimischen Redaktionsräumen. Zeit, ein paar Eindrücke zusammenzuschreiben.

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12 stolze Kilo bringt die außergewöhnliche Gehäuseform auf die Waage und misst zirka eine komplette Armlänge. Der Kurierdienst schwitzte nicht von ungefähr. Das Set besteht aus wenigen Einzelteilen. Neben dem Lautsprecher findet sich eine ovale Fernbedienung und ein Stromkabel in der Verpackung. Anschlussmöglichkeiten finden sich auf der glänzenden Rückseite in Form einer AUX-Buchse für analoge und optische Digitalverbindungen sowie einer S-Video- und Composite-Schittstelle.

Außerdem, und dies sehr bemerkenswert, verfügt der Zeppelin über einen USB-Anschluss. Viele Lautsprecherboxen verweigern mit dem Update auf die iPhone-Firmware 2.0 Funktionen oder verrichten nicht mehr ordnungsgemäß ihren Dienst. Dies war auch bei der B&W-Box festzustellen. Die Fernbedienung vertauschte ‚Lauter‘ mit ‚Leiser‘. Mit der USB-Schnittstelle kann ein Software-Update eingespielt werden, was das System immer auf dem neusten Stand hält und auch beim unseren Gerät wunderbar funktionierte.

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Müssen wir über die Optik sprechen? Keine Ahnung, mir gefällt das Design. Die Platzierung in der entsprechende Umgebung ist wichtig. Schön freistehend – mit Luft zum Atmen – fügt sich der Lautsprecher sehr elegant ein. Auch eine ausreichende Beschallung ist für das ‚kleine‘ Ding ohne Probleme zu bewältigen. In einem 25 Quadratmeterzimmer (Parkett und hohe Wände) überzeugte der Klang und Bass vollkommen. Ich könnte jetzt mit den entsprechenden Technologie-Namen aus dem Verkaufsprospekt um mich werfen um ganz professionell zu klingen. Mache ich aber nicht, weshalb ihr mich beim Wort nehmen müsst wenn ich sage:

Der Klang ist f*cking unglaublich!

Die Fernbedienung besitzt außerdem eine gute Reichweite, um die Lautstärke auch vom anderen Ende des Zimmers noch einmal aufzudrehen.

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An der Vorderseite findet sich eine Klammer aus Metall, in die jeder iPod mit einem 30pin Dock-Connector seine Position problemlos findet. Das iPhone sitzt sehr solide in der Halterung und rührt sich auch nicht wenn man auf dem Display herumfingert. Beim Einsetzen wird man gefragt, ob in den ‚Flugzeugmodus‘ geschaltet werden soll, damit euch GSM-Differenzen nicht den audiophilen Genuss vermasseln.

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Der Zeppelin räumte auf den ‚Macworld Awards 2008‚ die erste Platzierung ab. Gerechtfertigt wenn man Stil, Klang, Design und Benutzerfreundlichkeit abwägt. Natürlich wird für viele schöne Dinge auch viel schönes Geld verlangt.

Der Straßenpreis des Bowers & Wilkins Zeppelin beträgt beachtliche 599 EUR. Für diese Summe gibt es natürlich schon ein 5.1 Dolby-Set inklusive Receiver. Natürlich. Aber was soll man sagen? Wer viel Geld in die Hand nehmen möchte – für ein wirklich ausgesprochen gutes Produkt – der soll nicht aufgehalten werden.

Mein Testexemplar geht Morgen (leider) wieder zurück.

-> B&W Homepage – Zeppelin

* Der Zeppelin wurde mir zu temporäre Testzwecken von der Firma B&W zur Verfügung gestellt.

[webapp] Beijing Live

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Ganz unpolitisch und nur auf den Sport bezogen, hier mal eine Webseiten-Empfehlung zu Olympia 2008. Mit schönem Überblick der Ereignisse, der verschiedenen Disziplinen, Neuigkeiten und natürlich dem aktuellen Medaillenspiegel.

Genau das Richtige nach dem Aufstehen.

-> http://iphone.toughturtle.com/olympics/

(Danke, Bernd + lordimac via twitter!)