Mit Pwnage war es ja schon immer möglich eine angepasste .ipsw-Datei zu erstellen, die via iTunes auf das iPhone gespielt wurde. PwnageTool 1.2 soll das Ganze auf ein neues Level heben und nicht ’nur‘ Firmware 2.0 ‚kompatibel‘ werden. Repositories sollen sich auf dem Rechner öffnen lassen und einzelne Programme gleich mit ins Firmware-Paket einschnüren.
Damit für ‚eure‘ Apps genügend Platz zur Verfügung steht, darf – als zweite große Neuerung – die Größe der Root-Partition manuell geändert werden.
Pwnage 1.2 – bald auf jeder Webseite eures Vertrauens.
Soviel – ein letztes Mal – zu den Kisten und Containern!
Manche Medien scheinen zu vergessen, dass Journalismus ein ernstzunehmender Beruf ist. So wie ich erwarte, dass mein Gas-Installateur die Rohrleitungen entsprechend gewissensvoll abdichtet, setze ich die gleiche Sorgfaltspflicht in überregionale Sonntagszeitungen.
‚Sex and the City‘ war zu Ihrer Zeit als Serie, einer der bekanntesten Product Placement-Lieferanten für Apple. Die Hauptdarstellerin Carrie Bradshaw tippte ihre wöchentlichen Kolumnen auf einem PowerBook G3.
Und dann das im neusten Kinofilm…
Carrie needs a phone on her wedding day and as an iPhone is handed to hear, she hands it back saying „I can’t work this!
Ich habe den Film noch nicht gesehen, mir aber sagen lassen, dass immer noch ein MacBook Pro präsentiert wird auftaucht und (zumindest) Samantha das Apple Telefon bedienen kann.
Manch – hanebüchenes – Gerücht und/oder ‚Spionaufnahme‘ haben wir euch diese Woche erspart.
Das hat jetzt ein Ende!
35 Minuten Gerüchte, Spekulationen und Wunschvorstellungen. Aber auch das Warten geht zu Ende. In weniger als 24 Stunden eröffnet Steve Jobs in San Francisco mit seiner Keynote die WWDC.
Diese steht unter dem großen Fragezeichen einer überarbeiteten Version des Apple iPhones. Die Erwartungen sind groß, vielleicht verkürzen wir euch die Wartezeit am heutigen Montag mit den letzten Mutmaßungen.
Bevor Morgen der neue Samsung Instinct-Werbespot überflüssig wird – da ich davon ausgehe, das das iPhone der zweiten Generation Videoaufzeichnungen offiziell unterstützen wird – seien noch einmal zwei Third-Party-Applikationen herausgegriffen.
Auf der gehackten Toolchain basieren derzeit zwei Programme, die (flüssige) Videoaufzeichnungen mithilfe der internen iPhone-Kamera bewerkstelligen – beide Software-Programme sind über den Installer erhältlich, kosten aber Geld.
ShowTime, aus der Polarbearfarm, kämpfte mit schlechter Presse, da die Jungs den Kode Ihrer Software anscheinend ‚ausgeborgt‘ hatten. Nach längerem Testen ist festzustellen: Keine Kompression der Videofiles, weshalb zirka 1 Minute Video runde 200 MB auf die Bühne bringt. Die bewegten Bilder sind stark farbverfärbt, OHNE Ton und teilweise nicht Abspielbar.
Fakten:
320 x 427 resolution
6 frames per second capture rate
5 second record limit on unlicensed version, unlimited for licensed users.
Raw uncompressed file format playable using QuickTime player on either Mac or PC
Der iPhone Video Recoder macht seine Sache besser. Audio + Ton werden aufgenommen und die Software führt ein paar zusätzliche Features ins Feld: Videos können nach der Aufnahme per E-Mail versendet oder auf YouTube geladen werden. Die Kompression ins .mp4-Format dauert lange – zirka 1 Minute Video werden im Anschluss der Aufnahme in der dreifachen Zeit ‚runtergerechnet‘.
Es bleibt festzustellen, dass derzeit keine der beiden Programme (links Showtime / rechts iPhone Video Recorder) ihr Geld wert sind – hoffentlich integriert Apple die Videoaufzeichnungs-Funktion selbst!
Google ändert seit 8 Jahren erstmals sein Favicon – das kleine Bildchen in der Adresszeile des Browsers links von der URL – von einem Großen zum Kleinen ‚G‘.
Marissa Mayer, Produktmanagerin für die Google-Suchprodukte und Vizepräsidentin im Unternehmen Google, erklärt im offiziellen Google-Blog die Gründe:
The reason is that we wanted to develop a set of icons that would scale better to some new platforms like the iPhone and other mobile devices.