Eine überwiegende Anzahl von Beiträgen schwirren gerade durchs Netz, die tolle neue technischen Sachen kaputtmachen wollen. „Immer voll destruktiv.“ Oder kommt nur mir das so vor?
Dieser junge Mensch hat einen Software-Bug im iPhone gefunden, der das Gerät nur durch drücken von bestimmten Tasten zum abstürzen bringt.
Mhhh…mal ganz abgesehen davon, das es wohl noch eine Unzahl mehr Möglichkeiten dafür geben wird…wer bitte schön drückt nach diesem Prinzip?
Über den Aktivierungsprozess des iPhones kann man unzufrieden sein – besonders wenn man in Europa noch so lange zu Warten hat. Manch einer äußert seinen Unmut so.
Mal etwas Generelles. So sieht der derzeitige Stand – derjenigen Leute aus – die sich dem Projekt „Free the iPhone“ angenommen haben.
Ich finde das höchst interessant. Zur Erinnerung: Wir befinden uns gerade einmal eine gute Woche NACH dem Release.
Switcher, scheint es jetzt auch im Mobilfunkbereich zu geben. Der AT&T-Deal zahlt sich derzeit aus wenn man den Zahlen glauben schenken darf. Aber welchen?
Fest steht, die Kunden müssen irgendwo herkommen. Teilweise auch von anderen Anbietern wie beispielsweise T-Mobile. Das diese Firmen versuchen, ihren Kundenstamm zu halten, zeigt das folgende, doch recht belustigende, Telefonat:
Ich habe eine groß ausgeprägte Abneigung gegen das Wetter. Genauer gesagt, die Diskussion um das Wetter. Ich habe nie verstanden, warum am Ende jeder Nachrichtensendung noch die „Wetter-Aussichten“ präsentiert werden.
Für mich scheint es immer noch sehr surreal zu glauben, das diese Infos wirklich jemanden interessieren – gar helfen. Mein Dad hat mir daraufhin mal als kleinem Jungen erklärt, das das Phänomen WETTER dadurch interessant wird, weil der Mensch es nicht beeinflussen kann.
Aber ich schweife ab, es gibt es eine neue Anwendung für das iPhone – die logischerweise mit dem Wetter zu tun hat. Die Seite lässt sich per iPhone ansurfen unter: www.iweathr.com/iweathr/
Fest steht, das das iPhone die technischen Möglichkeiten beinhaltet, dieses Feature problemlos zu implementieren – davon sprach auch schon der mysteriöse Apple-Mitarbeiter. Die Frage bleibt offen, warum Apple diesen überhaupt in Erwägung ziehen sollte. Klar, Flash ist ein Webstandard bei dem manch Internetseite einfach hinten runter fällt, wenn der Browser diese Technik nicht unterstützt. Eigentlich hat sich damit die Frage, nach dem Warum, beantwortet. Eigentlich.
Bemerkenswert bleibt, das die H.264-Flics (nach Augenzeugenberichten) auf dem kleinen, hoch aufgelösten Display ganz hervorragend aussehen. Und YouTube hat ja mittlerweile auch angekündigt bis Herbst ihr komplettes „Sortiment“ umzucodieren – weshalb dann noch Flash-Videos für das Videoportal?
Meine Vermutung ist, das Apple ganz bewusst auf den Flash-Support verzichtet hat um ihr H.264-Format zu etablieren und in Kauf genommen, das manch wilde Internetseite mit Flash-Elementen (in der Release-Phase) zum Aussenseiter wird. Das ist so ein bisschen digitaler Format-Krieg, bei dem große Konzerne um eine Vormachtstellung (diesmal für Videokompression) kämpfen.