iPhone-Update?

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Photoshop oder „The real Deal“?

Black Beast

Auch die ersten iPhone-Modder nehmen ihre Arbeit auf. „Customize your iPhone“ scheint das neue Schwarz!

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Und HIER hat schon jemand das $50-Gehäuse ausprobiert.

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An den Diskussionen

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An den kontinuierlichen Diskussion um einen den europäischen Mobilfunkanbieter möchte ich mich hier nicht beteiligen. Das ist mir nicht zu spekulativ, sondern einfach zu anstrengend. Jeden Tag gibt es neue Gerüchte. Privat rate ich schon gerne mit, doch alles aufzuschreiben…neee.

Also gibt es hier das erste und einzige Mal meine Vermutungen zu diesen Gerüchten. In ein paar Wochen sehen wir dann, wie meilenweit ich daneben gegriffen habe.

Also…es gibt…

  • kein Exklusiv-Partner für Apple in Europa
  • O2 macht das Rennen in UK
  • T-Mobile siegt in Deutschland und bietet einen Tarif, bei dem man alle WLan-Hotspots frei nutzen kann
  • Europa bekommt ein iPhone ohne UMTS und greift auf das ausgebaute T-Mobile EDGE-Netz zu
  • alle iPhones innerhalb Europa bekommen keinen Simlock
  • Gravis darf dieses Jahr noch mitverkaufen

Ich persönlich hoffe ja noch auf die fleißigen Bienlein drüben beim „iPhone Dev Wiki“, die sich darum bemühen einen Weg zum kompletten Unlock herauszufinden. Erste Schritte sind getan und ein seit Gestern veröffentlichtes Tool namens iASign ermöglicht es, das das iPhone zumindest alle Sim-Karten von AT&T und dem alten Anbieter Cingular akzeptiert. Gemeint sind damit beispielsweise PrePaid-Karten oder Sim-Karten aus Mobilfunkverträgen für Firmen.

gravieren ist immer noch cool

diesmal auch mit dem entsprechend netten Motiv.

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via Gizmodo

Der 8.Tag

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Photo: JonBauer (cc)

Und es begab sich am 8ten-Tage, das das iPhone zur Normalität wurde.

Heute ist es mir zum erste Mal bewusst aufgefallen: Mein iPhone gehört in meine Lebenswelt. Natürlich macht sich immer wieder die fehlende Telefonfunktion bemerkbar oder die englischsprachige Tastatur aber grundsätzlich benutze ich das Gerät vollwertig. Die Alarmfunktion weckt mich regelmäßig am Morgen, die ersten Emails werden im heimischen WLan verteilt und iCal zeigt mir meine Termine für den Tag an.

Wenn ich jemanden Anrufen möchte, greife ich schon automatisiert zum Apple Mobiltelefon, nur um die Nummer nachzuschlagen. Das macht überhaupt keinen Sinn – da ich diese dann über meine Festnetzleitung anwähle – macht aber trotzdem mehr Spaß als das Adressbuch auf dem Computer zu öffnen.

An den ersten Tagen habe ich mich grundsätzlich erschreckt wenn die Kombination aus Vibrations- und Geräusch-Hinweis eine neue Aufgabe oder ein Ereignis signalisierte – jetzt greife ich einfach wie „ferngesteuert“ zu. Heute auf dem Fahrrad habe ich das erste Mal bemerkt, das die Musik auch „ausgefadet“ wird, wenn ein solcher Hinweis angekündigt wird – um gleich danach wieder „aufzudrehen“.

Aber auch erste „Unannehmlichkeiten“ treten in der regelmäßigen Anwendung zu Tage:

  • Der eingelassene Klinkenanschluss. Es ist sooo nervig, das man seine eigenen Kopfhörer nicht verwenden kann. Selbst in renommierten Fachgeschäften für elektronische Kleinstteile verwies man mich kopfschüttelnd auf „das Internet (vielleicht)“ für solch einen Adapter. Die mitgelieferten Kopfhörer sind gut und die „Sensor-Mikrophone-Steuerung“ am Kabel möchte ich nicht mehr missen, trotzdem BRAUCHE ich meine „IN-EAR“.
  • Auf voller Lautstärke kracht es unheilvoll aus den Boxen. Wer den Pegel auf Anschlag schiebt, der muss sich über Dröhnen und Donnern ärgern. Wählt man dagegen eine minimal geringere Lautstärke ist der Klang wunderbar.
  • Gmail packt es nicht, meine Emails via POP-Account sinnvoll sowohl auf dem Computer als auch dem iPhone zugänglich zu machen. Nicht häufig, aber manchmal habe ich eine Email ausschließlich auf dem mobilen Gerät. So kann ich diese leicht übersehen weil sie nicht mehr in Apple Mail abgefragt werden. Vielleicht ist dies auch nur mein Konfigurationsproblem – aber die anderen 2 Accounts funktionieren wunderbar.
  • Die „Taskbar“ wenn man es so nennen möchte beim iPod-Feature beinhaltet die „Schnellwahl-Punkte“ a) Playlists b) Artists c) Songs d) Videos und e) More. Ich höre primär gerne Podcasts, welche sich hinter dem Punkt e) More verbergen und somit einen zusätzlichen Schritt im Menü verlangen. Ja, vielleicht nur eine Kleinigkeit, die in der täglichen Anwendung aber durchaus stören kann. Ich würde mir die „Taskbar“ gerne individualisieren.

Am aller anstrengendsten sind jedoch neidische Menschen, die sich darüber lustig machen, das mit dem iPhone noch nicht gephoned werden kann. Ich habe bereits alle Abwandlungen dieses Witzes gehört und ich bin zu müde es immer wieder zu erklären…

Sammelstelle

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Leaflet – Broschüren, Hand- oder Merkzettel. Auch Flugblatt – soweit Leo.org.

Im iPhone-Wörterbuch findet man diesen Begriff in der Mehrzahl (Leaflets) jedoch unter „Sammelstelle für Web-Apps“. Die Seite beinhaltet viele der gängigen Programme, die für das iPhone geschwindigkeitsoptimiert dargestellt wird, und somit auch via EDGE-Netzwerk leicht zugänglich ist.

via TUAW

Apple unter die Arme gegriffen

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Was sich die Jungs von Applehound da aufgetragen haben, ist aller Ehren wert. Nach eigenen Angaben haben sie 40 Stunden reine „Touch-Zeit“ in das iPhone investiert um allerlei Fehler zutage zu fördern. 68 sind es insgesamt geworden, die mehr oder minder schwer ausfallen.

Elegant nach Applikation untergliedert kann man sich HIER die Beschreibungen durchlesen und welche strengen Testanforderungen das Team sich selbst gesteckt hat. So sind die Fehler auf mindestens zwei Geräten überprüft worden und natürlich alle zu replizieren. Die so entstandene Fehlerliste ist bereits zu Apple auf dem Weg – das macht das Leben einfach in Cupertino, oder?!

ärgerlich

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Alles läuft doch eigentlich nach Plan. Mein iPhone ist hier. Ich kann damit rumspielen, jede neue Software ausprobieren und bin damit auf dem aktuellsten Stand. Doch da ist dieser kleine Mann in meinem Kopf, der mehr möchte und nicht zufrieden ist. Er möchte statt dem 4 GB-Modell gerne das Größere haben. Sehr überflüssig zum jetzigen Zeitpunkt. Ich weiß.

Nun ergab es sich, das meine Groß-Cousine derzeit in den Staaten unterwegs ist. Nur für ein paar Tage. Optimal! Als ich Sie am gestrigen Mittag auf ihrem Mobilfunktelefon erreiche, erledigt Sie gerade Ihre Einkäufe in der Mall. Kann es noch besser kommen? Ja, das kann es. Die Mall in Irvine, Kalifornien, hat einen offiziellen Apple Store. Ich checke parallel zum Gespräch auf der Apple Homepage die Verfügbarkeit der Geräte. Ein grüner Punkt. Ausgezeichnet! Jetzt kann es wirklich nur noch ein Erfolg werden – meine Familienangehörige ist auf dem Weg. „Second Floor“ gebe ich Ihr noch per SMS durch und hänge live in der Leitung als Sie das Geschäft betritt!

Auf das Problem, das sich beim Anruf von Ihr dann zwanzig Minuten später herausstellt, war ich in keinster Weise vorbereitet. „Klar haben wir ein iPhone da, aber nein, ohne Vertrag können wir Ihnen kein Gerät verkaufen“. Wie bitte? OHNE Vertrag? Meine Cousine lässt sich den Manager holen und argumentiert, das der „Data Plan“ doch Online im iTunes-Store abgeschlossen wird. Wieder ein NEIN – nur mit Vertragsabschluss vor Ort.

Alle sind entsetzt. Meine Cousine muss zur Arbeit und hat kein weitere Zeit mehr ein „kompetenteres Geschäft“ aufzusuchen. Ich bin enttäuscht und werde dann wütend als Ihr der Verkäufer nachruft „Aber es kommt ja bald in Deutschland…“

Ja, vielen Dank auch!