This is one of those Mac tips that people probably haven’t heard of, or have so deeply engrained into their muscle memory that they didn’t realize it was a tip to give (I’m the latter).
Es ist natürlich nicht nur ein „Mac Tipp“, sondern gilt auch fürs iPad. Doppelklickt und zieht den Trackpad-Pointer, um ganze Wörter zu markieren; ohne den vorangestellten Doppelklick markiert ihr lediglich einzelne Buchstaben im Text.
Tippt ihr gleich dreimal aufs Trackpad/den Maus-Button, markiert ihr gleich einen ganzen Absatz. Zieht ihr das Trackpad weiter, kennzeichnet ihr alle auch darauffolgenden Absätze.
Ist eine Textauswahl getroffen, verfeinert ihr sie durch Shift + die linke respektive rechte Pfeil-Taste. Dabei gilt: Ihr fügt einzelne Zeichen der markierten Textauswahl immer dort hinzu, wo eure vorherige Textauswahl endete.
Haltet die Option-Taste gedrückt und springt über die Pfeil-Tasten von Wort zu Wort.
Mit der ctrl- oder Befehlstaste + Links/Rechts springt ihr dagegen direkt ans jeweilige Zeilenende, beziehungsweise den Zeilenanfang. Drückt ihr die der ctrl- oder Befehlstaste + Hoch/Runter, geht’s an den Anfang, respektive das Ende eures Dokuments.
Und wenn das Keyboard nicht in Plastik und Metall vor euch steht, sondern ihr lediglich auf eine digitale iPhone-/iPad-Bildschirmtastatur blickt? Über „Fingergesten für die Textbearbeitung an der iOS-Bildschirmtastatur“ habe ich dieses #one Video parat (und binde es hier für alle ein).
„Just another text editor?“ Garantiert nicht! Bear startete seine Entwicklung vor rund 10 Jahren. Vor über zwei Jahren rutschte ich in eine TestFlight-Beta, aus der schlussendlich Bear 2 hervorging.
Es ist ein wohlüberlegtes und mit viel Liebe umgesetztes Update für eine mittlerweile mächtige Textverarbeitung.
Hier das Intro zur fünfminütigen Episode:
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Dieser Post wollte ursprünglich nur auf die „Design Matters“-Episode mit Alan Dye hinweisen.
Beim Knipsen des Aufmacherfotos stolperte ich jedoch über die Dynamic Island, die natürlich auch durch die Finger des Vice President of Human Interface Design bei Apple lief.
In other words, of course we care about how things look, how the interface looks, but we really are mostly focused on what our products do first and foremost, how they work.
And so the most amazing part about what it is that we do is that we not only define how a product works, but also what a product is and what it ought to do. And that’s a really privileged position to be in.
Als „interaktives Element“ wechsele ich darüber zurück zu jeder laufenden Audiowiedergabe – von Podcasts, über Musik bis zu Text, den Matter vorliest. Möchte ich nämlich etwas am abspielenden Audio ändern, soll es möglichst schnell gehen. Und schneller als über die Dynamic Island gelangt man nicht in die jeweilige App.
Obendrein ist es eine clevere Form, um kurze (Status-)Informationen zu vermitteln. Haben sich meine AirPods gerade verbunden? Wurde der Klingeln/Lautlos-Schalter von mir ein- oder ausgeschaltet? Verwendet App XY gerade wirklich das Mikrofon?
Sobald die Infos umfangreicher als ein paar Zeichen ausfallen, passen sie als Live Aktivitäten besser in den Sperrbildschirm. Aber genau für diese Mini-(Status-)Updates verwandelt die Dynamic Island die ovale Sensor- und Kameraaussparung in nützliche Pixelfläche.
Bis iPhones komplett ohne Display-Loch ausgekommen, und das Face-ID-Modul hinter den Bildschirm verfrachten, gehört die Dynamic Island auf jedes aktuelle Apple-Telefon-Modell.
Unter dem Titel „Join the Flip Side“ kündigte Samsung sein diesjähriges Galaxy-Event für übernächsten Donnerstag an.
Erwartet wird die fünfte „Foldable“-Generation (Galaxy Z Flip 5 + Z Fold 5). Es bleibt ein Smartphone-Formfaktor, der bis heute auf quasi kein Kaufinteresse stößt.
According to the Counterpoint Research Foldable Tracker and Foldable Insight Report, the global foldable smartphone market increased 64% YoY in Q1 2023, based on sell-in volume, to reach 2.5 million units. This is quite significant because the foldable market rose amid a 14.2% year-on-year decline in the overall global smartphone market during the same period. Foldable smartphone markets in almost all major regions, including China, North America and Western Europe, displayed strong growth in Q1 2023
Laut IDC sind im gesamten Jahr 2022 rund 14 Millionen „foldable phones, including flip and fold form factors“ verkauft worden. Und das in einem Markt, der pro Quartal (!) ungefähr 300 Million Smartphones stark ist1.
Apple verkaufte im letzten Jahr (2022) geschätzt rund 260 Millionen iPhones mit einem Durchschnittspreis von 770 US-Dollar. ↩
SnapMotion extrahiert Einzelbilder aus Videos; es speichert individuelle Frames in unkomprimierter Qualität. Euer bewegtes Bildmaterial importiert ihr dafür aus der Foto- und Dateien-App oder werft eine YouTube-URL ein.
Die Universal-Software von NeededApps (aus Frankreich) ist auf meinem Mac schon seit drei Jahren installiert. Sie bietet ein paar mehr Optionen als die iOS-/iPadOS-Version, die der 10-Euro-Einmalkauf1 jedoch beinhaltet.
SnapMotion ist auch im Sortiment von Setapp zu finden. ↩
In diesem Video geht’s um Sidecar und Universal Control. Einige iPads will ich am Schreibtisch nämlich mit der Maus-/Tastatur-Kombo vom Mac Mini bedienen; andere iPads sollen macOS als zweites Display dienen.
In vollem Funktionsumfang nutze ich beides erst seit Jahresbeginn; inzwischen will ich aber nicht mehr ohne.
Hier das Intro zur fünfeinhalbminütigen Episode:
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Die grafische Verteilung von meinem Streaming-Konsum in dieser ersten Jahreshälfte ist minimal irreführend: Die Kreisgröße beschreibt die Anzahl der begonnenen Shows, nicht die dort insgesamt verbrachte Zeit.
Apple TV+ unterhielt mich mit Ted Lasso, Silo, Shrinking, Platonic, Drops of God und H/Jack (bislang drei Episoden).
Meine Flops aus dem Apple-Streaming-Katalog, bei denen ich nach maximal ein oder zwei Episoden den Stecker zog, lauten: The Big Door Prize, Liaison, High Desert, Extrapolations und Hello Tomorrow.
Meine Trakt-Statistik berücksichtigt übrigens nur Serien, die a) von mir angeschaut wurden (logisch!) und b) in diesem Jahr erschienen. Ich markiere Episoden und Staffeln nämlich als „watched“ zu ihrem ersten Release-Termin1. So fließen beispielsweise nicht die jeweils ersten Staffeln von Halt and Catch Fire, The Leftovers sowie Sopranos ein, mit denen ich Urlaubszeit verbrachte.
HBO auf zweiter Position zeigt eine weitere Statistikschwäche: Trakt.tv sortiert TV-Shows zu US-Networks und berücksichtigt keine internationalen Lizenzierungen. So streamen bei uns beispielsweise (die ersten Staffeln) von Your Honor, Yellowjacket und Poker Face bei Sky/Wow, sind in Trakt jedoch bei Showtime und Peacock verzeichnet.
Das erschwert (ein wenig) die Beurteilung, welcher Streamingdienst lohnt2. Es ist nämlich einer der Gründe für die Erfassung. Obendrein macht’s mir viel Spaß, so den Überblick zu behalten.
HBO steckt in einer MAXimalen „corporate crisis“, lieferte mit Succession, Last week Tonight, The Last of Us, Barry, Rain Dogs, Perry Mason und Somebody Somewhere jedoch weiterhin Knaller. „It’s not TV. It’s HBO.”
Netflix hat mit Beef und The Diplomat hervorragend unterhalten. Der Service war bei mir ansonsten jedoch kein Thema. Einzig und allein habe ich mit der Familie dort den Film Nimona geschaut. Mit Blick auf den monatlichen Abopreis war das für die ersten 6 Monate in diesem Jahr aber eher wenig …
Die Kids ziehen Disney+ mittlerweile Netflix vor, stoßen für ihre Altersklasse – bis 12 Jahre – dort jedoch an Content-Grenzen. Alle Pixar- und Disney-Filme sowie (Tier-)Dokumentionen sind bereits angeschaut.
Ich war sehr überrascht, dass ich im Bezug auf TV-Shows dort lediglich für Mandalorian, Abbott Elementary und Dave3 einschaltete.
Wenn Prime Video nicht dem Amazon-Shopping-Abo beiliegen würde, wäre dieser Streamingdienst bereits gekündigt. The Consultant war es leider auch nicht wert. Amazon beweist: Geld kauft keine Hits.
Immer weniger (Existenz-)Berechtigungen für einen eigenen Streamingdienst haben Paramount+, Peacock sowie Showtime und AMC. Sie wären allesamt besser beraten, ihre einzelnen Hits zu lizenzieren – von Lucky Hank bis Star Trek (Strange New Worlds). Hulu gehört ohnehin schon Disney. Es scheint eine sichere Wette, dass wir in den nächsten Jahre eher weniger separate Streamingdienste sehen (und mehr Lizenzleihgaben an Netflix und Co. zählen).
Dieser Artikel entstand natürlich mit Blick auf die Performance von Apple TV+. Zugegeben: Ich schaue häufiger in Apples Shows rein, weil’s meine Arbeit betrifft. „Your mileage may vary.“ Trotzdem findet sich der knapp vier Jahre alte Service mühelos in meinen Top-3-Streamingdiensten. War das so im Startjahr 2019 zu erwarten?
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