…Photoshop – bevor du ein iPhone in die Griffel bekommst. Die iLounge verlost nämlich unter den besten drei Einsendungen für kreative „Schreibtisch-Hintergrundbilder“, auch weltweit unter „Wallpapers“ bekannt, tolle Apple Produkte.
Die Preise absteigend nach Platzierung:
Ein Apple iPhone
Eine Apple TV
Ein iPod Nano + einen iPod shuffle
Und das gibt es zu tun: Gestalte bis zum 25.03. eine hochauflösende Bildmontage, die eines der aktuellen iPod-Modelle sowie das iLounge-Logo enthält. Die, nach subjektiver Beurteilung der Redakteure, schönste, kreativste oder einfach nur einfallsreichste Einsendung gewinnt.
Es ist so simple wie es klingt. Get on -> hier entlang bitte.
Ich habe mir gerade meine Zeit im MacNews-forum vertrieben und einen Amazon-iPhone-Vorbesteller getroffen, dessen Lieferung schon relativ frühzeitig eintreffen wird…
Cisco und Apple haben sich wieder lieb und legen den Markenstreit um den Namen „iPhone“ bei. In einem Vergleich. Die Details bleiben dabei geheim. Geeinigt – und öffentlichbekannt gegeben – wurde jedoch, das beide Firmen den umkämpften Namen iPhone weltweit benutzen dürfen und weitere gerichtliche Auseinandersetzungen ausgeschlossen sind.
Die Streitigkeiten waren kurz im Anschluss an die offizielle Vorstellung von Apples kommendem Multimedia-Device am 09.01.2007 entfacht. Der Netzwerkspezialist Cisco Inc. klagte dabei an, die Recht für den Namen iPhone im Zuge mit der Kooperation des Unternehmen InfoGear Technology erworben zu haben. Apple Inc. ließ mehrfach, die von Cisco Inc. gesetzten Fristen für Gespräche, auslaufen und bezeichnete die Anklage laut dem Apple-Sprecher Steve Dowling als „silly“, das man gütig mit „unklug“ gerne aber auch als „dumm“ übersetzen könnte.
Was bleibt? Gutes Marketing für beide Firmen und (sicherlich) kleinere Abfindungen. Diese waren es Apple aber bestimmt wert, da schon im Dezember (vor der offiziellen Vorstellung des Gerätes) bekannt war, dass Cisco die Namensrechte (zumindest teilweise) am iPhone hält.
Wie ich aber schon am 22.12.2006 darauf hingewiesen habe, das www.iphone.org zu www.apple.com verlinkt und diese, von euch angesurfte Domain, bereits Mitte Dezember reservierte, bin auch ich ein Stück froh – sonst müsste ich mich jetzt mit diesen Cisco-Produkten beschäftigen…
Natürlich verschlucken sich die Gerüchte um die „Vor-ab-Preissenkung“ von $299 bzw. $399 des iPhones – enthüllt durch interne Quellen bei Cingular – an Ihrer eigenen Gerüchtesuppe. Eine vermeindliche Anzeige des Telekommunikationsanbieters Cingular war unter mysteriösen Umständen an die Öffentlichkeit gelangt in der ganz billige preiswerte, neue Kaufpreise zu entdecken waren.
Und da sich Gerüchte manchmal hartnäckig halten, hier meine persönlichen Top 5-Regeln für Internet-FakesFotomontagen:
Es liegt lediglich ein ausschließlich digitales Photo (z.B. als Anzeige/Werbeplakat/eine schlechte Handybild-Aufnahme) vor
Das betroffene Produkt genießt schon vor Release eine große Fangemeinde und das „Gerücht“ bezieht sich auf einen der größten Kritikpunkte, die im Vorfeld beackert wurden
Es gibt lediglich eine (Internet-)Quelle.
Der Medien-Hype Buzz bezieht sich ausschließlich auf die gleiche (Internet-)“Quelle“
Stümperhafte (Photoshop-)Arbeit *g*
Ach so. Cingular hat soeben dementiert. Sollte man vielleicht erwähnen.
Mitbegründer und derzeitiger Konzernchef von Palm, Ed Colligan, fühlt sich zu einer Stellungnahme während der Mobilfunkmesse 3GSM, zur aufkommenden Konkurrenzsituation, genötigt:
Das iPhone sehe Colligan – im Interview mit der Schweizer Sonntagszeitung – eher nach einem hoch entwickelten Mediaplayer aus, der per Zufall noch ein Telefon eingebaut hat.
Natürlich fokusiert, der seit 1992 im Palmgeschäft tätige Unternehmer, hier auf den Businessbereich des Mobilfunksektors. Nachvollziehbar. Doch ich denke Apples Zielgruppen lässt sich nicht gerne auf diesen Bereich beschränken. Aber: das der „Geschäftsmann“ respektive die „Geschäftsfrau“ heute mit dem iPod zur Arbeit fährt löst keine Verwunderungsbemerkungen mehr aus. 2001 war das noch anders.
Das iPhone sei für Geschäftsleute und anspruchsvolle Endnutzer aufgrund des berührungsempfindlichen Bildschirms ohne echte Tastatur eine Herausforderung.
Lassen wir uns überraschen oder? Intuitive Bedienbarkeit oder doch ansozialisierte – von mir nie nachvollziehbare – Anordnung der QWERZ-Tastatur.
Immerhin seien Hersteller wie Nokia, Motorola oder Samsung schon seit 25 Jahren im Geschäft und bis heute sei es ihnen nur annähernd gelungen ein gutes Smarttelefon zu erfinden.
Woran dies wohl liegt. Vielleicht doch an ungewagten Konzepten? Die heutigen Smartphones sehen alles so gleich aus…
Unser Palm Treo weist schon längst 90 Prozent aller iPhone-Eigenschaften auf. Und dies zu einem viel tieferen Preis.
Yep, aber die Umsetzung dieser Funktionen hat bislang bei den technischen Produkten einen Fortschritt ausgemacht und nur peripher die Leistungsfähigkeit. Mp3-Player gab es auch vor dem iPod – der gerade mit 92,1 Prozent62 % den US-Markt dominiert.
Manchmal erinnert mich der Kampf iPhone vs. Konkurrenz an das Duell Nintendo Wii vs. PlayStation 3. Und jetzt dürft ihr raten, auf welcher Seite ich stehe.