Nach etwa eineinhalb Stunden war „Behind the Frame“ von mir am Montagabend durchgespielt – mit guten Kopfhörern, auf dem iPad und unter der Bettdecke. Und selbst fünf Tage später springt mir die Geschichte ab und an noch einmal ins Gedächtnis.
Man muss sich ein ruhiges Stündchen dafür nehmen und am besten keine Erwartungen an die Mini-Rätsel mitbringen. Wenn man sich so aber darauf einlässt, bekommt man eine herzerwärmende Geschichte, die visuell aus Studio Ghibli gepurzelt sein könnte.
Apropos Computer-Chips: Ben Gilbert und David Rosenthal blicken in ihrem Acquired-Podcast auf die faszinierende Geschichte von TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) – unter anderem der Fertiger aller A- und M-Prozessoren für Apple.
Der Deal kam unter Jeff Williams zur Zeit des iPhone 4 zustanden. Und man kann gar nicht fett genug unterstreichen, wie groß diese Wette für beide Firmen war.
I had flown to Taiwan and had dinner with Dr. Chang and Sophie at their house. It was a wonderful dinner. We were not doing business with TSMC at the time, but we had a great conversation. We talked about the possibilities of doing stuff together, and we knew the possibilities would be great if we could take leading edge technology and marry it with our ambitions. And what seems obvious now, wasn’t then, because the risk was very substantial.
The nature of the way Apple does business is we put all of our energy into our new products, and we launch them, and if we were to bet heavily on TSMC, there would be no backup plan. You can not double plan the kind of volumes that we do. We want leading edge technology, but we want it at established technology kind of volumes, and so that may be want Dr. Chang is referring to when he says „intense.“
TSMC legte als zweiter Chip-Produzent neben Samsung beim A9 (im iPhone 6s) los. Die Prozessor-Fertigung von zwei unterschiedlichen Herstellern trat im Oktober 2015 eine Mini-Kontroverse um unterschiedliche Akkulaufzeiten los, die (wie so häufig) keine Kontroverse war.
…Together we decided to take the bet, take the leap, and Apple decided to have 100 percent of our new iPhone and new iPad chips, application processors, sourced at TSMC. And TSMC invested $9 billion and had 6,000 people working ‚round the clock to bring up a Tainan fab in a record 11 months. And, in the end, the execution was flawless. And we’ve gone on together to ship over half a billion chips together in that short window. And I think TSMC has invested $25 billion. $9 billion on that first venture — there are very few companies in the world that $9 billion in capital across everything, not a single bet. So for that, we thank you, Dr. Chang, and everybody at TSMC. It’s been a wonderful partnership.
Apple sollte individuelle App Clips auf die Verpackung seiner (knapp 500) Apple Watch Bänder drucken, um sie mit einer Software wie Bandbreite in Zukunft kinderleicht zu registrieren. Wer bereits heute seine Kollektion dort nachtragen möchte, tut sich schwer die exakte Farbe von einem älteren „Sport Band“ zu finden.
Zum Hintergrund: Im Frühling 2018 linkte ich auf einen MacRumors-Thread, der zu einem beeindruckenden Chart und (im letzten Jahr) zu einer eigenständigen App heranwuchs.
Ich glaube (und hoffe!) Apple behält mit der uns bevorstehenden „Series 7“ – trotz größerer Änderung des Formfaktors – die Kompatibilität mit der bisherigen Kollektion aus Armbändern bei.
Egal ob ePub, PDF, E-Mail oder Blogpost: Ulysses exportiert sie euch alle. Als „Plain Text“-Schreibprogramm lenkt ihr euch hier nicht mit Formatierungen ab, sondern bekommt tatsächlich Text auf Bildschirme.
Hier das Intro zur sechsminütigen Episode:
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Nächste Woche gibt es (voraussichtlich) neue iPhones – das Datum steht.
Das erinnert mich daran, was für ein absurder (Verkaufs‑)Erfolg das aktuelle Line-up aus Apple-Telefone ist: Apple hat in den letzten drei Quartalen1 zusammengerechnet bereits mehr iPhones verkauft, als in allen vier Quartalen2 im Jahr 2020.
And while we’re on the topic of people who actually identify scammy apps in the App Store and leave their unanswered pleas for help there: did you know the App Store used to have an actual “Report a problem” button on every single app?
When I asked Apple about this, the company told me it still exists, but it feels like a joke by comparison.
Nur wenn ihr in der Kategorie „Spiele“ oder „Apps“ ganz nach unten scrollt, findet ihr den „Ein Problem melden“-Button. Früher fand sich „App Support“ auf jeder Einzelseite von jeder Anwendung.
Im Jahr 2013 übernahm die URL reportaproblem.apple.com als Anlaufstelle für Beschwerden, Rückerstattungen und Rechnungsbelege (inklusive Mehrwertsteuer!) – bis heute.
Und diese Webseite (!) erledigt keinen guten Job. Warum kann ich „Qualitätsprobleme“ nur für ausgewählte Apps melden? Warum reicht meine Liste mit App-Store-Einkäufen nur bis April zurück?
Warum muss ich erst auf eine Appzocke hereingefallen sein, beziehungsweise die kostenlose App geladen haben, um ein Problem dafür zu melden? Warum kann ich keine spezifische App auswählen, um eine „verdächtige Aktivität“ zu melden, sondern werde zu einer weiteren Support-(Chat-)Seite weitergeleitet?
Die einzelnen App-Store-Seiten sind zuletzt mit den neuen Datenschutz-Etiketten kräftig in Größe und Länge gewachsen. Es wäre nur angemessen dort auch ein Plätzchen für den „Problem melden“-Button zu finden. Clever gestaltet, könnte Apple dieses Feedback benutzen, um sich App-Store-Betrug aufs eigene Radar zu holen.
Am Mac speichere ich täglich Hunderte von Textschnipseln in der Zwischenablage. Pastebot – als eine von unzähligen Apps – erledigt das seit vier Jahren für mich zuverlässig.
Am iPhone und (insbesondere) am iPad fehlt (weiterhin) eine systemweite Zwischenablage, die mehr als nur einen Eintrag festhält. Ich jammere darüber häufig, weil’s mich täglich ausbremst. Command + Shift + V – mein Tastaturkurzbefehl für Pastebot – sollte als Tastenkombination (oder Button auf dem Software-Keyboard) auch auf iOS + iPadOS ein Pop-up aufwerfen, dass die letzten 10 kopierten Items zur schnellen Auswahl bereitstellt.
Keine Frage: Apps treiben Unsinn mit der Erlaubnis in die Zwischenablage zu schauen. Mit iOS und iPadOS 15 schiebt Apple diesem Treiben aber einen Riegel vor.
With secure paste, developers can let users paste from a different app without having access to what was copied until the user takes action to paste it into their app. When developers use secure paste, users will be able to paste without being alerted via the pasteboard transparency notification, helping give them peace of mind.
Hoffentlich bleibt es nicht bei diesem (überfälligen) ersten Schritt. Diese App-übergreifende Betriebssystemfunktion kann nämlich nur Apple einbauen. App-Store-Apps wie Anybuffer oder Kurzbefehle wie „Clip“ bleiben Workarounds.
Verwendet man wiederholt identische Textschnipsel, funktionieren diese Lösungen. Anybuffer hat etwa ein bequemes „Auto-Add“-Feature; der „Clips“-Shortcut speichert die Zwischenablage als lesbare Text-Datei auf iCloud, die sich damit geräteübergreifend teilt.
Doch es gibt einen gravierenden Unterschied in der täglichen Textarbeit: Mit nur einem Platz im Clipboard überschreibt man auf iPad und iPhone unwiderruflich jeden zuvor kopierten Text. Und das bricht ein mentales Modell, wenn man am Mac mit einem Clipboard-Manager arbeitet.
Die (kleine) Funktion führt zu einer fundamental anderen Informationsverarbeitung. Am Mac lebe ich in der Sicherheit, einen einmal kopierten Text jederzeit zurückholen zu können; am iPad existiert dieses Sicherheitsnetz nicht. Und das führt zu einem langsameren und (unterbewusst) vorsichtigeren Arbeit mit Text.
Miradore ist euer webbasiertes Mobile Device Management (MDM) als Self-Service – für iOS, macOS, Android und Windows 10.
Egal, ob Klein- oder Großunternehmen: Die zentrale Verwaltung eurer mobilen Computer spart Zeit, Geld und gewährleistet Datensicherheit.
Das neueste Feature sind Custom-Konfigurationsprofile für iPhone, iPad und macOS. Damit ordnet ihr App-Icons auf dem Homescreen an und legt die VPN-Einstellungen fürs eigene Firmennetzwerk fest.
Diese Konfigurationsprofile sparen euch nicht nur Zeit bei der Einrichtung neuer Geräte, sondern vereinheitlichen welche Apps ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin im Dock platziert oder wo ein Ordner auf dem Homescreen sitzt.
Mit der schrittweisen Rückkehr ins Büro sei an die Trennung von privaten und beruflichen Kontakten auf nur einem (Firmen-)Telefon erinnert. So sehen WhatsApp und Co. niemals die geschäftlichen Adressbucheinträge.
Geht ein Telefon verloren, bleiben alle sensiblen Firmendaten geschützt. Eure Geräte lassen sich nämlich aus der Ferne orten, sperren oder direkt löschen.
Die zentrale und cloud-basiert Verwaltung eurer Geräteflotte hilft außerdem bei der Budgetplanung: Mit dem Inventar- und Lebenszyklus-Überblick wisst ihr welche Firmengeräte demnächst ausgetauscht werden.
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