Matt Brichler fragt: „Wie viel mehr Batterielaufzeit erreiche ich bei einem dauerhaft aktivierten Stromsparmodus?“
I don’t have any standardized battery tests that I can do, so I simply spent the last 2 weeks alternating between using Low Power Mode all day, and not using it at all and comparing the differences. My findings are rather remarkable.
Seine Ergebnisse sind in der Tat bemerkenswert; die Schlussfolgerung unterschreibe ich als generellen Tipp aber nicht.
I am amazed by the impact Low Power Mode has on battery life. It’s not like the extreme low power modes found on Android phones that basically turn everything off and turn your $600+ phone into a dumb phone. It turns some things off, yes, but nothing that really changes how you use your phone. Sure, your screen is a little dimmer, the CPU is cranked down a bit, and your apps don’t update as regularly in the background, but I didn’t mind these things at all. It still felt like an iPhone, and I was just as able to get work done quickly in this mode.
iOS drosselt Prozesse und dreht in diesem Mode Funktionen ab, die man individuell nicht wieder zuschalten kann. Beispielsweise ist es möglich über „Hey Siri“ den Stromsparmodus zu aktivieren, ihn mit dem direkt umgedrehten Befehl aber nicht mehr zu deaktivieren (weil er diese Hintergrundaktivität ausknipst).
iOS läuft im ‚Low Power Mode‘ insgesamt mit angezogener Handbremse – angefangen bei der entschleunigten CPU, von der man als Nutzer vielleicht gar nicht weiß oder nicht daran denkt). Anwendungen und Spielen fehlt es so teilweise an 40-Prozent der eigentlichen iPhone-Performance. Das ist schlicht am falschen Ende gespart (und deshalb ist es richtig, dass iOS mit 80-Prozent Akku wieder zurück auf Normalbetrieb schaltet).
Daniel Jalkut klärt die Frage, warum Siri der initiale ‚Beep Beep‘-Anfangston fehlt, der bislang nach dem längeren Homebutton-Knopfdruck signalisierte, das sie nun zuhört.
Apple “broke” the haptic feedback associated with invoking Siri, by “fixing” the problem that there had ever been any latency before. Have an iPhone 6s or 6s Plus? Go ahead, I dare you: hold down the home button and start talking to Siri. You will not escape its attention. It’s ready to go when you are, so it would be obnoxious of it to impose any contrived delay or to give taptic feedback that is uncalled for. Siri has become a more perfect assistant, and we have to change our habits to accommodate this.
Verwendet man den Befehl „Hey Siri“ (Einstellungen ➞ Allgemein ➞ Siri), bei der man die Sprachassistentin aufruft ohne das iPhone anzufassen, bekommt man zwar immer noch das altbekannte ‚Beep Beep‘, kann aber direkt mit der Frage oder Aufforderung loslegen. Es bedarf also keiner Pause mehr, die zuvor notwendig war um Siri zum Zuhören anzuregen, dann zu warten und erst daraufhin sein Anliegen zu formulieren.
„Hey Siri“ funktionierte bislang nur mit iPhones, die am Strom hingen. Im 6s und 6s Plus sitzt der M9-Coprozessor nun erstmals direkt im A9-Chip und ermöglicht dadurch eine effizientere Batterienutzung, die ‚Siri im Hintergrund‘ möglich macht.
Apple hat heute bekanntgegeben, dass nur drei Tage nach dem Verkaufsstart bereits 13 Millionen iPhone 6s- und iPhone 6s Plus-Modelle verkauft wurden – ein neuer Rekord. iPhone 6s und iPhone 6s Plus werden ab 9. Oktober in mehr als 40 weiteren Ländern verfügbar sein, darunter Italien, Mexiko, Russland, Spanien und Taiwan. Die neuen iPhones werden bis zum Ende des Jahres in mehr als 130 Ländern erhältlich sein.
In den Jahren zuvor (in denen China nicht zu den Startländern zählte), waren es 9 Millionen für das 5s und 5c sowie 10 Millionen für das iPhone 6 und 6 Plus.
Ihr wusstet, das es möglich ist Schriftarten im TrueTypeFont- und OpenTypeFont-Format auf dem iPhone systemweit zu installieren, oder? Gut! Das erklärt dann hoffentlich auch meine Begeisterung für preislich erschwingliche Angebote von Schriften (beziehungsweise wenn ich Sponsoren finde, die diese Leidenschaft unterstützen).
MightyDeals unterstützt nun bereits zum wiederholten Mal das iPhoneBlog. Ihr aktuelles Angebot umfasst 10 Schriftfamilien, die sich in der Kategorie kalligrafische Schriften und Handschriften finden. Sie sind perfekt für verspielte Überschriften, Bildbeschriftungen oder Einladungskarten.
Das komplette Paket kostet 24 US-Dollar und kann wie immer auch für kommerzielle Projekte eingesetzt werden. Für 12 US-Dollar obendrauf gibt es die passenden Webfonts dazu.
Vielen Dank an MightyDeals für die Unterstützung in dieser Woche!
Martin Poschenrieder, Chef und Gründer von Testmunk, einem Onlineservice über den App-Entwickler ihre Software auf unterschiedlichen Smartphones und Tablets ausprobieren, erklärt mir sein Start-up. Die junge Firma attackiert ein Problem, das kaum akuter sein kann (und in den nächsten Jahren erst noch an Fahrt aufnimmt).
Und das ist sie, die finale Folge von ‚Face to Facetime‘ aus San Francisco. Sieben Interviews waren im Vorfeld anvisiert, sieben Videos sind es geworden (wenn man großzügig den Teaser dazuzählt). Wer noch nicht alle Episoden gesehen hat, liest die Featured-Blogartikel, schaut auf die Links, die @Vodafone_de verteilt hat, klickt sich durch Facebook oder nutzt die Suche hier im Blog.
Vielen Dank euch allen fürs Zuschauen. Ein paar größere Worte und abschließende Gedanken hebe ich mir noch für übernächste Woche auf, mit denen ich dann dieses Projekt final eintüte.
Kurz bevor hier das iPhone 6s (Plus) aufschlägt und ich auch mit diesem Telefon frisch starte, möchte ich in aller Kürze festhalten, welche Apps sich im September 2015 auf meinen zwei iOS-Geräten befinden.
Zuletzt habe ich das im März getan, in der unregelmäßigen Artikelserie, die ich Homescreens nenne.
XCOM: EW (9.99€), 80 Days (4.99€), Alto’s Adventure (1.99€), Oddworld: Stranger’s Wrath (2.99€), This War of Mine (14.99€), Final Fantasy 7 (15.99€), Lara Croft Go (4.99€), Grim Fandango Remastered (9.99€), Heroki (4.99€), Transistor (9.99€), Geometry Wars 3 (4.99€), Final Fantasy 6 (15.99€), Sneaky Sneaky (2.99€), Papers, Please (7.99€), Breath of Light (2.99€), Chaos Ring 3 (19.99€), Evoland (4.99€), Halo: Spartan Assault (5.99€), Halo: Spartan Strike (5.99€), bit Dungeon II (2.99€), Shadowrun: Dragonfall (2.99€) und Thomas was alone (4.99€).
Smartphones sind mittlerweile unsere Videospielkonsolen für unterwegs. Deshalb wollte ich unbedingt einen Games-Publisher in dieser Interviewserie haben. SEGA war es, die uns die Türen von ihrem wahrhaft fantastischen Office in San Francisco Downtown dafür geöffnet haben.
Ich fühle mich wie im Bauch eines Piratenschiffes: Der ganze Raum ist durchzogen von kunstvollen Türen und Toren, an den Wänden hängen Fischernetze und alte Weltkarten, gerahmte Bilder, geschnitzte Schatztruhen stehen herum, in der Ecke liegt sogar eine Riesenkrake aus Plüsch, in die man sich hineinkuscheln kann. Hier treffe ich Mary, meine Interviewpartnerin. Sie zeigt mir stolz den Rest des Büros – inklusive eines an Hogwarts erinnernden geheimen Durchgang hinter einem unscheinbaren Bücherregal.
Mein Gespräch mit Mary Casey ist das einzige englischsprachige Interview, das ich auf dieser Reise geführt habe. Ein guter Anlass, erstmals die YouTube-Untertitel-Funktion auszuprobieren. Mit einem Klick auf den CC-Knopf unten rechts im Bild, schaltet ihr deutsche Texte hinzu.
Noch sind wir nicht ganz am Ende dieser kleinen Interviewreihe. Neue Folgen gibt es wie immer zuerst auf Featured, über @Vodafone_de und natürlich Facebook; anschließend dann bei mir im Blog und natürlich auch in meinem Podcast-Feed.