Microsoft legt flott nach: Outlook (kostenlos; universal; App-Store-Link) kommuniziert nun auch mit IMAP-Servern. Zuvor war die iOS-App auf E-Mail-Exchange-Konten und Postfächer von Outlook.com, Yahoo, Gmail oder iCloud beschränkt.
Die Outlook-App geriet sofort nach ihrer Veröffentlichung in die Kritik weil sie private Zugangsdaten und Passwörter sowie Kalender- und Kontakteinträge auf den eigenen Servern (zwischen‑)speichert. Der IT-Service des EU-Parlaments warnte daraufhin seine Mitarbeiter vor der Benutzung.
After you’ve setup your Exchange(like) account into the app it stores your data in the cloud.
Microsofts cloud-service then connects frequently to your ActiveSync server with your ActiveSync credentials to check if you’ve new mail, new contacts, new calendar entries etc.
If you’ve a new component on your server side your device will receive a push notification using the Apple Push Notification Service (APNS).
No 2 is a big concern for those companies who don’t (want to) use cloud. You’re giving away your credentials. But – it’s the only way how Microsoft (or previously Accompli or others) can handle it. It’s because of the “restrictions” with apps on iOS.
Auf dem iPhone ist für mich Dispatch (4.99 €; App-Store-Link) weiterhin eine gelungene Alternative zu Apples eigenem E-Mail-Programm.
iMessage und FaceTime sind nun ebenfalls durch die zweistufige Bestätigung geschützt. Wer sich bei den zwei Diensten ab- und wieder anmeldet oder auf einem komplett neuen Gerät einwählt, muss dafür ab jetzt ein anwendungsspezifisches Passwort vergeben.
Apple bestätigte die Erweiterung der Sicherheitsfunktion am heutigen Abend.
Apple’s two-step implementation uses codes sent via text message to a registered phone or the company’s Find My iPhone app. More than one phone number can also be associated to the account just in case one of them is lost or stolen.
In diesem Zusammenhang erwähnenswert: Notiert euch den Wiederherstellungsschlüssel (falls das Passwort abhanden kommt und kein vertrauenswürdiges Gerät zugänglich ist)!
Das Type+ von Logitech (zirka 94€; Affiliate-Link) ist eine Tastatur mit Schutzhülle für das iPad Air 2. Es ist mein erstes Keyboard, das ich länger im Zusammenspiel mit Apples aktuellem iPad ausprobiert habe. Seit Mitte Januar tippe ich damit unterwegs, auf der Couch und im Schneidersitz meine E-Mails und Artikel.
Um den Spannungsbogen zu eröffnen: Ich mag das Type+ sehr.
Größter Pluspunkt: Das iPad lässt sich kinderleicht einsetzen und auch wieder entnehmen. Trotzdem hält der Plastikrahmen (oben) sowie der Magnetstreifen (unten) das Tablet wackelfrei in Position. Selbst im aufgeklappten Zustand lässt es sich über den Schreibtisch schupsen oder umstellen. Die Standfestigkeit ist wichtig, weil iOS bekanntlich nicht komplett mit der Tastatur bedient werden kann. Die iOS-Shortcuts (App-Umschalter, Spotlight, Lautstärke, etc.1) helfen, trotzdem muss man regelmäßig die Finger aufs Display drücken. Das Type+ bringt dafür ausreichend Widerstand mit. weiterlesen
Im letzten Monat feierte ich meinen 35. Geburtstag. Kein besonderes Datum, trotzdem kratzte der Jahrestag allerlei überraschende Gedanken auf. Unter anderem habe ich darüber nachgedacht, wie viele dumme Kaufentscheidungen ich in meiner jungen Erwachsenenzeit gefällt habe. Dinge, die ich nicht brauche, Zeug, das ich nicht benutze und Kram, der sein Geld nicht wert war.
Doch ich bereue keine dieser Anschaffungen, weil ich daraus gelernt habe: Von Gegenständen, die ich häufig verwende, mit denen ich die meiste Zeit verbringe, kaufe ich grundsätzlich das jeweils beste Modell – die überlegene Ausführung. Qualitätsklasse A+ wenn man so will. Egal in welcher Kategorie: Die beste Kaffeemaschine, den besten Schreibtischstuhl, die besten Kopfhörer, die beste App und natürlich auch das beste Smartphone.
Es ist nicht nur die Qualität des Produktes, die es beispielsweise langlebig macht, die Garantie oder der Service, die oft damit einhergehen, sondern allem voran der ideelle Wert. weiterlesen
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