In Anschluss an die gestrige Diskussion über ToDo-Apps lässt sich heute Cultured CodesThings für iPhone (8.99€; App-Store-Link) und iPad (17.99€; App-Store-Link) – im Rahmen von Apples Werbeaktion ‚App der Woche‘ – erstmals kostenlos laden. Die Mac-Version ist für den Promo-Zeitraum bis Ende nächster Woche obendrein von 45€ auf 31€ reduziert (MAS-Link).
Updates für Things fielen technisch nie schlecht aus (siehe die letzte Aktualisierung mit Handoff- und Extension-Support), taten sich jedoch regelmäßig durch einen sehr ausgedehnten Entwicklungszeitraum hervor, der mehrmals unglücklich mit offiziellen Release-Versprechen einherging. Der Sync dauerte zwei Jahre und das iOS-7-Redesign kam erst mit iOS 8. Things 3, an dem laut eigener Aussage bereits seit 24 Monaten entwickelt wird, hoffte man schon einmal vor 11 Monaten zeigen zu können. Daraus wurde nichts. Nun soll die private Beta Ende November anlaufen.
Soulver (universal; App-Store-Link) hängt bei mir seit drei Jahren herum, fällt innerhalb dieser Zeit nun erstmals von 4.49€ auf 89 Cent, und ist ein treuer Begleiter um mathematische Berechnungen in verständliche Sprache zu übersetzen.
Zuletzt habe ich damit die Übersicht beim T-Shirt-Verkauf behalten, bei der sich ständig Variablen geändert haben (Anzahl der Bestellungen, Shirt-Preis abhängig von Bestellmenge, Kosten für Versand, Zubehör oder PayPal, etc.). Hinzu kommt, dass sich die Soulver-Dokumente über iCloud synchronisieren und man so seine Kalkulationen auf jedem Gerät im Zugriff hat — inklusive Desktop (10.99€; App-Store-Link).
Ende April platzte mein OmniFocus aus allen Nähten. ToDos wohin die Augen schauten; überfällige Termine und ein Dutzend unerledigter Aufgaben denen ich nicht nur einige Tage, sondern bereits ganze Wochen, hinterherhinkte. Ich tat also, was jeder verantwortungsbewusste Getting-Things-Done-ler auch getan hätte: Ich löschte OmniFocus und startete mit einer frischen Datenbank in Apples App ‚Erinnerungen‘.
Zugegeben: Ganz unerwartet erreichte mich der Wunsch nach einem Kurswechsel nicht. OmniFocus, eine App, die ich insbesondere auf dem iPhone und iPad (immer noch) sehr schätze, wuchs mir mit ihrer Komplexität über den Kopf. Zu viele Einstellungen, zu viele Drehregler zur Feinjustierung: Ich wollte schlicht den Verwaltungsaufwand abschütteln, da ich ohnehin nicht dem (strengen) GTD-Regelwerk folge.
Betont sei also, bevor wir hier richtig einsteigen, dass ich OmniFocus nicht aus irgendeiner Unzufriedenheit heraus den Rücken kehre. weiterlesen
On Tuesday, Whatsapp announced that it’s implementing end-to-end encryption, an upgrade to its privacy protections that makes it nearly impossible for anyone to read users’ messages—even the company itself. Whatsapp will integrate the open-source software Textsecure, created by privacy-focused non-profit Open Whisper Systems, which scrambles messages with a cryptographic key that only the user can access and never leaves his or her device. […]
In its initial phase, though, Whatsapp’s messaging encryption is limited to Android, and doesn’t yet apply to group messages, photos or video messages. Marlinspike says that Whatsapp plans to expand its Textsecure rollout into those other features and other platforms, including Apple’s iOS, soon.
The iOS 8.2 SDK beta including WatchKit is available immediately for iOS Developer Program members at developer.apple.com/watchkit. The WatchKit site includes programming guides, human interface guidelines, templates and more. Starting later next year, developers will be able to create fully native apps for Apple Watch.
„Design is how it works“ – Googles Änderungen an Android erscheinen mir als Zäsur, wie sie auch Apple mit iOS 7 wagte. Ich habe am Freitag das ‚Factory Image‘ auf mein Nexus 7 [2013] gespielt und bereits jetzt schaut KitKat, die Vorgängerversion, überholt aus.
Ein Gefühl für den frischen Look kann man sich als iPhone-Nutzer im kürzlich überarbeiteten Google Maps (kostenlos; universal; App-Store-Link) holen.
425.000 US-Dollar als Preisgeld klingt anständig, steht aber in keinem Vergleich mit den Prämien für einen Zero-Day-Exploit auf dem Schwarzmarkt. Viel mehr Firmen – inklusive Apple – sollten (finanziell) Ansporn für die Talente dieser jungen White-Hats leisten.
Wenn Apple Pay es nach lediglich drei Wochen in den USA schafft die Hälfte aller ‚Tap-to-Pay‘-Bezahlungen in 14.000 McDonald’s-Restaurants zu übernehmen, die Transaktionen per digitalem Portemonnaie bei der Drogeriekette Walgreens zu verdoppeln und sich bereits für ein ganzes Prozent aller Umsätze des Lebensmittelhändlers Whole Foods verantwortlich zeigt, enttarnt dies allem voran wie ungenutzt das Bargeld- und Kreditkartenlose Bezahlen dort bislang war (bevor man Apple Pay einen Traumstart zuschreibt).
Mobile payments have quickly been growing more popular, but over all, spending with a smartphone is low. The research firm Gartner estimated that worldwide, people spent $235.4 billion through mobile payments in 2013, compared with $163.1 billion in 2012. But that number is much smaller in North America, where consumers spent about $37 billion through mobile transactions in 2013, up from $24 billion the previous year.
Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie unsere Website weiter besuchen können.Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten.
Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir bemühen uns stets um Datensparsamkeit.Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), allerdings schalten wir keine personalisierten Anzeigen und wir nehmen auch keine eigenen Anzeigen- oder Inhaltsmessung vor.
Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen.
Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten.
Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir bemühen uns stets um Datensparsamkeit.Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), allerdings schalten wir keine personalisierten Anzeigen und wir nehmen auch keine eigenen Anzeigen- oder Inhaltsmessung vor.
Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen. Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Einwilligung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen.