Neben der ‚Sponsored Surf-Basic‘, einem werbefinanzierten Smartphone-Tarif komplett ohne laufende Kosten, bekommt man bei netzclub auch den ‚Allnet Clever‘. Für 7,95€ im Monat beinhaltet der ebenfalls über Werbung mitgetragene Tarif ein Datenvolumen von 500 Megabyte sowie 150 Telefonminuten und 150 reguläre SMS. Auch hier besteht keine Vertragsbindung. Befindet sich zum Monatsende kein Guthaben auf dem netzclub-Konto, erfolgt auch keine Reaktivierung – so hat man die Kosten im Blick.
Die Prepaid-SIM ist gratis; Versandkosten oder Anschlusspreise gibt es nicht. Wer über Weihnachten den ‚Allnet Clever‘-Tarif testet, bekommt als Neubesteller einen Amazon-Gutschein über 10Euro.
Vielen Dank an netzclub für die wiederholte Unterstützung von iPhoneBlog.de.
‚Misunderstood‘, Apples letztjähriger Weihnachtsspot, räumte einen Emmy-Award in der Kategorie ‚Outstanding Commercial‘ ab. ‚The Song‘ greift sicherlich nicht so hoch, trägt sich aber trotzdem über eine nette Geschichte.
I know it was stupid that I’d lost the recovery key but I’d set it up so long ago I couldn’t remember where it would conceivably be. There’s only so many things I can keep track of.
Apples Setup-Prozess im lockeren Wortlaut: „Hier ist ein Schlüssel. Er ist ganz wichtig. Bitte bewahre ihn an einem sicheren Ort auf. Drucke ihn aus. Speichere ihn nicht auf diesem Computer. Du bist alleine dafür verantwortlich. Wir können dein Passwort ohne diesen Code nicht zurücksetzen. Ernsthaft: Ohne Code geht nichts. Bitte gebe ihn zur Bestätigung noch einmal ein. Bitte klicke hier, wenn du diese Warnung verstanden hast.“
Mir ist schleierhaft warum alle auf einem Vergleich mit Twitter herumreiten. Es sind beides soziale Netzwerke – ja, und ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, aber niemand schlägt ernsthaft vor auf Text-Nachrichten gänzlich zu verzichten.
Außerdem bezieht sich die ‚Größer-als‘-Gegenüberstellung lediglich auf die pro Monat aktiven Nutzer und lässt Statistiken wie die Zeit, die dort verbracht wird, die Menge der Inhalte, die dort produziert werden sowie die Anzahl der Leute, mit denen man in Kontakt tritt, unbeachtet.
I’m the resident Microsoft expert here at The Verge, and for years I’ve switched between Android, iOS, and Windows Phone to check out new apps and how each platform is progressing, but it’s now clear Windows Phone is being left behind. I’m not alone: Ed Bott, a fellow technology writer, has also given up on Windows Phone, and Microsoft has left its loyal customers frustrated by focusing on iOS and Android.
Tom Warren dramatisiert Microsofts Motivation, ihre App-Entwickler und Kunden für Office sowie Windows auch auf iOS und Android abzuholen, dort wo sie ohnehin bereits sind, über. Was wäre die Alternative? Auf Rückkehrer zu warten?
If you love iOS automation, you’re probably already aware of Launch Center Pro and Drafts. Together with URL Schemes and x-callback-url, they form the backbones of iOS automation. Well, today we have a new app that hopefully can make it easy for non-geeks to create their own workflows. And, here are a few reasons why I believe you would love the new Workflow app.
Workflow (2.99€; universal; App-Store-Link) ist trotz großflächiger App-Store-Banderole und jubelnden Reviewsunderhyped. Die App zum Zusammenklicken von dann automatisch ablaufenden Software-Prozessen läutet eine nächste Wachstumsstufe für iOS ein.
Eine dreistellige Auswahl an zu kombinierenden Actions wird bereits beigelegt, so richtig blüht die App von Ari Weinstein, Conrad Kramer, Veeral Patel und Nick Frey aber erst dann auf, wenn man die Abläufe mit eigenen Daten auf seine Bedürfnisse anpasst und von anderen Nutzern erstellte Workflows importiert. Dieser Workflow (Klick!) sucht beispielsweise nach mundfertigen Workflows auf Twitter; eine andere Anlaufstelle ist dieses Subreddit.
Um zusammengesteckte Funktionen aufzurufen, muss man nicht unbedingt in die App wechseln, sondern kann sich der iOS-8-Extension bedienen. ‚Run Workflow‘ extrahiert beispielsweise die Audiospur aus einem YouTube-Video und speichert sie lokal ab. Noch fehlt ein Sync vom persönlichen ‚My Workflows‘-Verzeichnis zwischen iPad und iPhone – ein Mini-Manko, das ein kommendes Update ausbügelt.
Ich bin sehr gespannt, was für Workflows uns mit Workflow in den nächsten Wochen begegnen. Das Potenzial scheint kaum abschätzbar.
Es ist keine vier Jahre her, da existierten HockeyApp, TestFlight und Crashlytics, zum drahtlosen Verteilen von Beta-Versionen und dem Sammeln von Crash-Reports, noch nicht. Heute gehören die drei Dienste, die das Testen von iOS-Betas nachhaltig prägten, zu Microsoft, Apple und Twitter.
Nachdem Apple im Februar TestFlight einsackte und in kleinen Schritten als hauseigenen Service seinen Entwickler zur Verfügung stellt war klar, dass sich die Kräfteverhältnisse verschoben hatten und HockeyApp – mit Sitz in Stuttgart – zum Handeln gezwungen war.
Microsoft unterstreicht mit der Übernahme, insofern daran überhaupt noch jemand zweifelt, wie wichtig der neuen Redmond-Führungsspitze die mobilen Plattformen, die nicht Windows heißen, sind.
In the coming months, we will introduce new iOS and Android SDKs for Application Insights based on the features of HockeyApp. […] We look forward to starting this integration work soon, but you don’t need to wait. You can start using HockeyApp today! The service remains available to new and existing customers so they can continue to leverage the great crash analytics and beta distribution services.