Mit Ausnahme von Editorial (5.99€; universal; App-Store-Link) liegt jede App, die direkt auf meinem iPhone-Homescreen sitzt, angepasst für die neuen iPhones vor. Reeder 2 war bis letzte Woche eine prominente Ausnahme – wahrscheinlich aus Gewohnheit. Eingespielte Arbeitsabläufe zu ändern, fällt schwer.
Aber…
Hochskalierte Apps auf iPhone 6 und 6 Plus lassen sich zwar ertragen, aber keinesfalls genießen. Deshalb war es an der Zeit, die eigene ‚Comfort Zone‘ zu verlassen.
Fiery Feeds (4.49€; universal; App-Store-Link) ist eine gelungene RSS-Reader-Alternative, die als einer der wenigen Kandidaten seiner Kategorie bereits durch das Apple-Review rutschte und bei mir seit eineinhalb Wochen ausprobiert wird (Danke Lukas + Andreas!).
Ich habe eine Handvoll Probleme mit der App, die jedoch nicht darüber hinwegtäuschen sollen das Fiery Feeds eine Empfehlung ist. Wer hier schon länger mitliest weiß: Nur noch ganz selten versenke ich Zeit in Blogartikel für mittelprächtige Software. weiterlesen
Eine Meldung, der Meldung zuliebe. Eigentlich kann man Apple diese technische Unnötigkeit nicht verübeln. Solange darüber geschrieben wird, sind die temporären Umsatzeinbußen (in Millionenhöhe), im Austausch für mehr Medienhype, zu akzeptieren.
Kurzfristig lässt man Geld liegen, der langjährige Imagegewinn ist schwer aufzuwiegen. „The Store is down“ kann sich im Auge vieler Kunde keine andere Firma mehr auf ihre Fahnen schreiben. „Is The Apple Store Down?“ ist das nächste „One more thing…“1.
Beats übernommen; Patentstreit mit Bose beigelegt. Die Frage lautet: Warum fliegen nur die Bose-Lautsprecher aus den Apple-Store-Regalen und nicht auch die von Harman Kardon, Philips und JBL? weiterlesen
Dieses Jahr ist die Kaufentscheidung einfach: Das iPad Air 2 sprintet dem lediglich überarbeiteten iPad mini 3 klar davon. Angefangen beim Prozessor (A8X), über das laminierte und antireflexbeschichtete Display bis zur besseren Kamera mit Serienbild- und Zeitlupenvideo-Funktion sowie dem Barometer. Ganz zu schweigen von der neuen schlanken Linie. 6.1 Millimeter unterbietet beide neuen iPhones (6.9 mm / 7.1 mm) deutlich – kaum vorstellbar.
Während wir im letzten Jahr zwei fast identische Tablets in zwei unterschiedlichen Displaygrößen bekamen, ist in dieser Saison die Stallorder unmissverständlich. Wer jetzt bestellt, investiert auf jeden Fall in den Aufpreis von 100Euro zum iPad Air 2 (und geht zusätzlich dem 16GB-Modell aus dem Weg). Ich wüsste nicht, wem ich eine andere Empfehlung geben könnte.
Apple legt dem iPad Air 2 in den USA und Großbritannien eine sogenannte Apple SIM bei, mit der man den Mobilfunkanbieter wechseln kann ohne die Simkarte tauschen zu müssen.
Das ist beispiellos (auch wenn es hier nur um das iPad geht) und bestimmt nicht im Interesse der Mobilfunkanbieter (die mit diesen kleinen Plastikkärtchen gerne ihre Nutzer binden).
Soweit bislang bekannt, bleibt Apple SIM jedoch eine klassische Simkarte. Der Simkarten-Einschub fällt deshalb auch in keiner Hardware-Ausführung bei den Geräte mit WiFi + Cellular weg. Der Schritt hin zu einer puren Softwarelösung dauert also noch an.
Ob sich dieses eindeutig kundenfreundliche Feature auch abseits von „short-term plans“ ausbreiten lässt, und theoretisch auch iPhone-Rufnummern umziehen kann, ist wohl erst eine Frage für zukünftige Jahrgänge.
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Event-Tage verlieren (für mich) trotz dem abgehangenen ‚Apple-Store-Down‘-Klischee und diverser Leaks vorab nicht an Aufregung. Allseits bekannt ist, dass es um 19 Uhr losgeht – im Browser oder auf dem hauseigenen Apple-TV-Kanal.
Mit einem offiziellen Livestream braucht es keinen Live-Ticker. Die Ausnahme beim letzten September-Event bestätigt die Regel. Daumen drücken. Ich bin guter Dinge (…und werde mich an dieser Stelle auf ein paar ausgewählte Kommentare zum Gezeigten beschränken).
Euch und mir: Viel Spaß.
19:05 – „…bevor wir das Jahr beschließen“ – Tim Cook
19:10 – Apple Pay startet (in den USA) nächsten Montag. Wer zählt nun alle diese Analysten, die falsch geraten haben…?
19:11 – WatchKit, zum Bauen von Apple-Watch-Apps, verteilt Apple an Entwickler im November. Und auch heute erfahren wir nicht, was Tim Cook mit „Early 2015“ meint.
19:17 – Sich mit HealthKit und der iOS-8-Adaptionsrate zu schmücken, ist…mutig. weiterlesen
Mit Serienbildfunktion und Touch ID: Diese beiden Geräte erwarten uns morgen. Das sagt zumindest Apples offizielles iPad-Handbuch (iBookstore-Link) und saugt damit schon am Vorabend ein wenig Presseluft von Googles soeben vorgestelltem Nexus 9 ab.
Panic erklärt, was durch auffällig krumme oder sogar teurere App-Bundles (im direkten Vergleich zum Einzelkauf) bereits für Verwirrung sorgte.
Complete My Bundle takes whatever money you’ve paid for the individual apps and applies that towards the bundle’s fixed price. So, if you buy an app on sale, or use a promo code, your Complete My Bundle price can be different than someone else’s, and in some situations it might be cheaper to buy the remaining app(s) individually.
Beispiel gefällig? Mein zuletzt erworbenes App-Paket war das ‚Laura’s Star Bundle‘ für 8.99Euro (App-Store-Link). Einzeln kosten die fünf interaktiven Kinderbücher 2.69Euro. Der Gesamtpreis beim Einzelkauf beträgt demnach 13.45Euro. Ich besaß jedoch schon ein Buch aus der Reihe. Da ich dies jedoch über einen Promocode kostenlos herunterlud, und ich keine 2.69Euro dafür zahlte, wurde mir dieser Betrag auch nicht auf die Vervollständigung angerechnet. Ich habe also den regulären Bundle-Preis von 8.99Euro gelöhnt.
Nachrechnen sollte man also immer dann, wenn Software, die zuvor (deutlich) heruntergesetzt eingekauft wurde, jetzt in einem Bundle-Paket auftaucht. Der App Store rechnet euch immer nur die Summe an, die ihr ursprünglich dafür gezahlt habt. Ein Bundle kann deshalb für euch teurer sein als separat für die Apps zu zahlen.