On Tuesday, Whatsapp announced that it’s implementing end-to-end encryption, an upgrade to its privacy protections that makes it nearly impossible for anyone to read users’ messages—even the company itself. Whatsapp will integrate the open-source software Textsecure, created by privacy-focused non-profit Open Whisper Systems, which scrambles messages with a cryptographic key that only the user can access and never leaves his or her device. […]
In its initial phase, though, Whatsapp’s messaging encryption is limited to Android, and doesn’t yet apply to group messages, photos or video messages. Marlinspike says that Whatsapp plans to expand its Textsecure rollout into those other features and other platforms, including Apple’s iOS, soon.
The iOS 8.2 SDK beta including WatchKit is available immediately for iOS Developer Program members at developer.apple.com/watchkit. The WatchKit site includes programming guides, human interface guidelines, templates and more. Starting later next year, developers will be able to create fully native apps for Apple Watch.
„Design is how it works“ – Googles Änderungen an Android erscheinen mir als Zäsur, wie sie auch Apple mit iOS 7 wagte. Ich habe am Freitag das ‚Factory Image‘ auf mein Nexus 7 [2013] gespielt und bereits jetzt schaut KitKat, die Vorgängerversion, überholt aus.
Ein Gefühl für den frischen Look kann man sich als iPhone-Nutzer im kürzlich überarbeiteten Google Maps (kostenlos; universal; App-Store-Link) holen.
425.000 US-Dollar als Preisgeld klingt anständig, steht aber in keinem Vergleich mit den Prämien für einen Zero-Day-Exploit auf dem Schwarzmarkt. Viel mehr Firmen – inklusive Apple – sollten (finanziell) Ansporn für die Talente dieser jungen White-Hats leisten.
Good Technology betreut weltweit zirka 6000 Unternehmen. Nennt mich altmodisch, aber ich finde jeder Artikel, der Bezug auf eine Statistik wie diese nimmt, sollte die Grundgesamtheit, die Größe der untersuchten Einheiten, gleich am Anfang erwähnen.
In meiner Twitter-Timeline beschwerte sich in dieser Woche ein Entwickler über eine 1-Stern-Bewertung für seine Wander-App, weil der ‚Tester‘ während seines Spaziergangs von einer Biene gestochen wurde. Mehr Sinnbild geht nicht.
Was ich sagen will: Nicht die Meinungsäußerung der Kunden ist ein Problem, sondern dessen elitäre Platzierung im App Store. Insbesondere die Sternchen-Bewertung verfälscht die Balance – nicht nur bei Monument Valley und nicht nur zum negativen.
Wenn Apple Pay es nach lediglich drei Wochen in den USA schafft die Hälfte aller ‚Tap-to-Pay‘-Bezahlungen in 14.000 McDonald’s-Restaurants zu übernehmen, die Transaktionen per digitalem Portemonnaie bei der Drogeriekette Walgreens zu verdoppeln und sich bereits für ein ganzes Prozent aller Umsätze des Lebensmittelhändlers Whole Foods verantwortlich zeigt, enttarnt dies allem voran wie ungenutzt das Bargeld- und Kreditkartenlose Bezahlen dort bislang war (bevor man Apple Pay einen Traumstart zuschreibt).
Mobile payments have quickly been growing more popular, but over all, spending with a smartphone is low. The research firm Gartner estimated that worldwide, people spent $235.4 billion through mobile payments in 2013, compared with $163.1 billion in 2012. But that number is much smaller in North America, where consumers spent about $37 billion through mobile transactions in 2013, up from $24 billion the previous year.
Und trotzdem glaube ich, dass es für Apple Pay hätte kaum besser laufen können. Die dokumentierte Anzahl von Problemen ist statistisch unbedeutend, die erste Million an iPhone-6-Nutzern wurde nach nur 72 Stunden gefunden und die Summe der teilnehmenden Kreditinstitute und Einzelhändler, die nach dem Start Interesse bekundeten, liegt bei 5001. Hinzu kommt ein Mitbewerber, der die Stärken von Apple Pay, ein System das gänzlich den Kunden in seinen Mittelpunkt stellt, durch seine Philosophie (Nutzerdaten abziehen) und komplizierte Umsetzung (QR-Codes abfotografieren) schlicht fremdbewirbt.
Die kritische Masse von Angebot und Nachfrage, um Apple Pay überhaupt ins Rollen zu bringen, scheint bereits erreicht.
Apple Pay startete am 20. Oktober in den USA mit Visa, MasterCard und American Express sowie sechs der größten Banken und deckt damit rund 83-Prozent aller Ausgaben, die mit einer Kreditkarte getätigt werden, ab. ↩
Lange hat es gedauert, nun ist sie da: die iPad-Anpassung meiner derzeitig bevorzugten iOS-Fotobearbeitung. Drei Fakten zu VSCO Cam in Version 4.0 (kostenlos; universal; App-Store-Link) halte ich für besonders hervorzuheben.
Über ein eigenes Backend synchronisiert sich die Fotobibliothek inklusive aller Filter-Einstellungen und Bildbearbeitungen. Ein auf dem iPad zugeschnittener Fotoausschnitt lässt sich auf dem iPhone wieder rückgängig machen. Die Effekte brennen sich bis zum finalen Export nicht ein. Fotos lädt man nun außerdem übers Web am Desktop in die Datenbank der App.
Das Größenlimit ist aufgehoben. VSCO Cam bearbeitet nun auch die Bilder meiner Sony a6000 mit 6000 x 4000 Pixeln ohne diese kleinzurechnen. Mit dem ‚Lightning auf SD‘-Kartenleser, den Apple weiterhin seinem iPhone (aus Prinzip?) vorenthält, fällt der Import (über die Fotoanwendung) besonders leicht.
Die Foto-Firma umschifft das Thema der fehlenden iOS-8-Extensions um Foto-Effekte auch ohne Umweg über ihre eigene App, beispielsweise direkt aus Apples Standard-Fotoanwendung heraus, einzuspielen. Ob das Feature, das Apple sogar auf seiner Keynote erwähnte, nur technisch noch nicht fertig ist oder gar nicht gewollt wird, bleibt bislang unbeantwortet.
Space Age (3.59 €; universal; App-Store-Link), eine Gemeinschaftsproduktion von Matt Comi, Neven Mrgan und Cable Sasser, entstand über die letzten vier Jahre (Video). Es ist eine Hommage an die alten LucasArts adventure games: brilliant geschrieben, mit Rätseln, die ein Lächeln aufs Gesicht zaubern (insbesondere dann wenn man sie löst). Allzu schwer ist das für Genre-Freunde1 zwar nicht, aber die ausgewogene Kombination aus Kopfnüssen und Fingerfertigkeit passt so wunderbar auf den Touch-Bildschirm von iPhone und iPad.
Space Age ist nach ‚The Incident‘ der zweite iOS-Indie-Titel der Big-Bucket-Bande, und mir fällt es schwer zu glauben, das ihr damaliger App-Store-Hit bereits so lange zurückliegt. Im Weltraumabenteuer schlüpft ihr unter die Astronauten-Glocke eines jungen Kosmonauten, der im Jahr 1976 einen mit Aliens bevölkerten Planeten erkundet. Space Age startete ursprünglich in der Spiele-Kategorie von Command & Conquer und so verwundert es nicht, dass ein Schleier aus pechschwarzem Nebel den Planeten überzieht, den ihr erst durch eure ‚Point-and-Touch‘-Erkundung freilegt.
Unter diesem Nebel verbirgt sich eine bunte Pixelpracht, die nicht nur meine Generation aus NES-Spielern begeistert, sondern mit seiner zeitlosen Optik, die vom (englischen) Sprachwitz getragene Geschichte in den Fokus rückt. Es ist der subtile Humor, die treffenden Popkultur-Anspielungen und Cable Sassers hervorragender Soundtrack (8.99 €; iTunes-Link), der den Pixel-Köpfen Leben einhaucht und euch das in mundfertige Episoden gestückelte Abenteuer nicht beiseite legen lässt.
„Ernsthaft, Alex? Du musstest weiterspielen?“
Sagen wir es so: Ich verbrachte heute einen halben Tag im Flugzeug und rüstete mich dafür mit einer Handvoll E-Books und zwei Staffeln der TV-Serie Homeland. Und? Wie viele Bücher habe ich davon gelesen; wie viele Fernsehepisoden wurden geschaut? Richtig! Ich habe einzig und alleine Space Age (durch‑)gespielt.
„Genre-Freunde spielen Probe“ zählt zu einer meiner Lieblingsphrasen aus einer Zeit, als Videospiel-Journalismus noch ganz jung war. ↩
Monument Valley (3.59€; universal; App-Store-Link), das ich wie wahrscheinlich die meisten der 1.4 Millionen Spieler_innen ganz wundervoll fand, erhielt soeben ein Bündel neuer Level.
‚Forgotten Shores‘ kostet als In-App-Kauf 1.79€; ich habe das Zusatzpack auch noch nicht gespielt und bin ebenso gespannt darauf (Video).