An seinem Vorgänger, dem Backbone One, begeisterte mich die kompakte Größe und das ich nie vergessen konnte ihn aufzuladen. Der One besitzt nämlich keinen eigenen Akku.
Als optionales Bluetooth-Gamepad steckt im Pro jetzt natürlich eine Batterie. Allerdings vergrößerte sich auch das Zieharmonika-Eingabegerät deutlich.
Forget everything you thought you knew about viral music. Shazam’s new Viral Chart playlist doesn’t just track TikTok hits—it captures the full spectrum of songs blowing up right now, whether through streaming, socials, TV placements or that random 2004 banger suddenly resurfacing at bars and baseball games. Here, you’ll find today’s fastest-growing sounds from around the world, identified by millions of curious listeners frantically hitting that Shazam button. Check back every day for updates.
So lautet die Selbstbeschreibung der Apple-Music-Wiedergabeliste, die auf diesen Charts von Shazam beruht.
Die Vorstellung, dass uns die Watch aus der iPhone-Abhängigkeit befreit, hat sich bis heute nicht bewahrheitet. Wir alle lieben zu sehr die kleinen Dopamin-Kicks, die uns das Telefon gibt.
Trotzdem existieren neben a) Kommunikation, b) Push-Benachrichtigungen sowie c) Fitness und Gesundheit viele kleine Software-Projekte, die Aufgaben am Handgelenk übernehmen. Die Apps, die mich begleiten, habe ich heute zusammengestellt.
Hier das Intro zur Episode:
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Gonzalez Rogers specifically states: “Apple was tasked with valuing its intellectual property, not with reverse engineering a number right under 30% that would allow it to maintain its anticompetitive revenue stream.” This suggests that if Apple had conducted a genuine bottoms-up analysis of the value provided by its platform and services, rather than working backwards from a revenue preservation goal, a commission might be acceptable.
If Apple were to conduct a genuine valuation exercise that wasn’t designed to preserve its anticompetitive revenue stream, the court might be more receptive to a commission structure – and the company could apply to have that injunction lifted. Effectively, Gonzales Rogers ruling is the equivalent of saying „come back to me when you’re prepared to act like a grown up.“
Unter den vielen Artikeln, die in den vergangenen Tagen über die neue Anordnung im Dauer(-Rechts-)Streit zwischen Apple und Epic geschrieben wurden (kurz: „Keine Apple Beteiligung für Web-Käufe im US-Store“), identifiziere ich mich mit Betteridges Beschreibung über die „App Store experience“.
Some aspects of the App Store experience remain great. It’s convenient to have a single place to buy apps. It’s great that I can see all my app subscriptions in a single place. But as a discovery mechanism for new apps, it’s really just meh. I would still use it for the apps I purchase, but not because it’s genuinely great: it’s just the easy option.
Fehlende Links ins Web schaden nicht nur Entwickler:innen (preislich), sondern auch Kund:innen (inhaltlich). Dort werden (Abo-)Dienste mitunter umfassender erklärt, als es das enge App-Store-Korsett ermöglicht.
Auf der Webseite von Spotify finde ich auch keine Werbebanner für SoundCloud – anders als im App Store. Wenn ich dort nach „Spotify“ suche, ist „SoundCloud“ der erste Treffer – an oberster Position und fünfmal so groß wie das korrekte Suchergebnis.
Apples konkurrenzloses Vermarkten von Werbefläche und die (dadurch?) fehlende Motivation, den Store insgesamt zu verbessern, ist für mich (als Kunde) der größere Affront.
Apple verweigert nicht nur Entwickler:innen seit Jahren eine lukrativere Beteiligung durch Transaktionen über das Web, sondern wehrt sich dagegen, den App Store wettbewerbsfähig aufzustellen.
„Cook chose poorly“ schrieb Yvonne Gonzalez Rogers (PDF) und prägte ein Zitat, das möglicherweise an Bedeutung diese Streitigkeit übertrifft.
Auf „Scan Thing“ folgt „Scan Things“ – für alles Weltliche, das ihr digital abbilden möchtet.
Produktfotos für den eigenen Online-Shop oder eine Ebay-Anzeige profitieren etwa vom mühelosen Hintergrundaustausch. Schneller kommt man nicht zu einem freigestellten Objekt, das durch einen Schattenwurf noch ein wenig realistischer wirkt.
Scan Things will insgesamt nichts bei sich selbst speichern, sondern direkt an andere Apps auslagern, teilen oder in die Zwischenablage kopieren. Für isolierten Text bekommt ihr etwa einen großen „Copy“-Button vor die Nase gesetzt.
Und dabei extrahiert ihr nicht nur über die Kamera: Scan Things werft ihr auch bereits digitale Dokumente oder Bilder vor.
Die Bedienung über die untere Menüleiste ist zu Anfang gewöhnungsbedürftig. Man lernt jedoch, zwischen den unterschiedlichen Scanner-Optionen zu wischen (statt zu tippen) und erst anschließend in das Auswahlfenster für die Erfassung zu touchen.
Leider fehlt dieser App-Neuauflage eine Option, um sie aus dem Kontrollzentrum zu starten. Ein schneller Start der App wäre ideal für den mühelosen Arbeitsablauf.
Scan Things scannt auch klassisch Dokumente – inklusive einer OCR-Texterkennung. Das Angebot von Apps, die das bereits tun, ist allerdings groß. Deshalb finden sich seine Alleinstellungsmerkmale beim 2D-Scannen von Objekten, den Textextraktionen sowie dem nicht zu unterschätzenden Workflow.
Von Linux über Android bis Windows, macOS und iOS: LocalSend zelebriert Open-Source-, Cross-Plattform-Filesharing – AirDrop-ähnlich, aber systemübergreifend.
LocalSend zwingt Computer ins gleiche Netzwerk1 und erfordert eine Installation. Damit ist es keine Ad-hoc-Lösung für Dateiübergaben, aber eine zuverlässige und verschlüsselte Möglichkeit Dokumente oder die Zwischenablage in IT-diversen Haushalten auszutauschen.
Meine Empfehlung für vernünftiges Netzwerk lautet weiterhin Ubiquiti. ↩