iLounge has heard from reliable industry sources that Apple TV will soon be getting proper game support in an update, likely to come in March or earlier. We’ve heard that developers are currently working on Bluetooth controller options, and it’s expected that games could be downloaded directly to the Apple TV rather than relying on another iOS device as an intermediary.
Mittlerweile zählen wir rund 200 App-Store-Spiele mit offizieller iOS-Gamepad-Unterstützung. Ein kurzer Lagebericht zur aktuellen Situation wurde erst kürzlich hier und dort aufgezeichnet.
Als Readability-Kunde darf man auf den Download der neuen iOS-App in Version 2.0 (kostenlos; universal; App-Store-Link) verzichten. Der Später-Lesen-Dienst bleibt trotzdem eine echte Empfehlung. Die Integration in Reeder nutze ich mehrmals pro Tag.
Die heute aktualisierte Software für die persönliche 'Read it Later'-Leseliste setzt (mir) falsche Prioritäten. Nach einem Kaltstart öffnet die Anwendung für iPhone und iPad zuerst alle redaktionellen Artikelempfehlungen ('Recommended') und nicht die selbst vorgemerkten Beiträge. Für mich ist ein solches Angebot erst dann interessant, wenn ich den eigenständig aufgetürmten Berg an Online-Literatur abgearbeitet habe.
Zweiter Mangel: Im Text gesetzte URL-Adressen lassen sich nicht einsehen ohne sie vollständig im Safari-Browser aufzurufen. Der App-Wechsel kostet Zeit. Ist es 'nur' ein Wikipedia-Verweis und keine Empfehlung eines Sekundärtextes, ärgert das Hin-und-Herspringen ungemein. Im Gegensatz dazu enthüllt Reeder mit einem langen Fingerzeig die Vorschau auf die versteckte URL. So spart man diverse Webseiten-Aufrufe.
Apropos Web-Links. Der einzige Verweis auf die Original-URL findet sich am Artikelanfang. Nur so lässt sich der Beitrag im Browser öffnen. Um innerhalb vom Text dorthin zu gelangen, verliert man aber seine aktuelle Leseposition. Und das Problem tritt nicht selten auf, weil alle Textparser nicht perfekt funktionieren und man gelegentlich das Original-Layout bemühen muss um Bildunterschrift vom Fließtext zu trennen oder eine Fußnote einzusehen, die nicht abgegriffen wurde.
Positiv: Die App merkt sich Lesepositionen. Negativ: Diese digitalen Eselsohren synchronisieren sich nicht zwischen iPhone und iPad. Wer sein Gerät also wechselt, sucht umständlich den zuletzt gelesenen Absatz.
Auch Reeder strauchelt hier. Schon der Wechsel von einem Artikel zum anderen verwirft die letzte Postion. Und trotzdem bleibt das Leseerlebnis im RSS-Reader aufgrund der zuvor genannten Gründe überlegen.
Neben der Liste von abgespeicherten Artikeln, die man sich für später aufgehoben hat, darf erneut unterstrichen werden, dass Readability auf Fingerzeig gekürzte RSS-Feeds aus dem Web zieht ohne zeitraubend die Webseite anspringen zu müssen.
„We have a fix in an upcoming software update for a bug that can occasionally cause a home screen crash,“ Apple spokesperson Trudy Muller told Mashable.
Die Bezeichnung „gelegentlich“ halte ich für stark untertrieben und ein erstes offizielles Statement nach satten 127 Tagen ist, …nun ja.
Wenigstens lässt die heutige Presse-Botschaft auf einen zeitnahen (Bugfix-)Release hoffen. Ein anderen Grund für das jetzige Eingeständnis will mir nicht einfallen.
Steve Troughton-Smith entlockt der iOS 7.1 beta 4 eine Handvoll Screenshots (1/2/3 und 4) der "iOS in the Car"-Funktion. Eddy Cue widmete der iOS-Auto-Anbindung auf der letztjährigen WWDC ein paar Bühnen-Minuten. Tim Cook betonte einen Monat später, zur allgemeinen Überraschung im Konferenzgespräch der dritten Quartalszahlen, Apples gesteigertes Interesse in diesem Produktbereich.
I see it as very important. It is a part of the ecosystem, and so just like the App Store’s a key part of the ecosystem, and iTunes and all of our content are key, and the services we provide from iMessaging to Siri and so forth, having something in the automobile is very very important, it’s something that people want, and I think that Apple can do this in a unique way and better than anyone else. And so it’s a key focus for us.
Apple nannte mit Honda, Mercedes, Nissan, Volvo oder Ferrari bereits ein paar hochkarätige Partner, die die Integration bereits für dieses Jahr versprachen. Dass die Automobilhersteller deshalb jedoch mit ihren hochpreisigen Entertainment- und Navigation-Screens nicht kürzer treten, dürfte klar sein.
Wie lange dauerte es bis iPod-Kabel eine gängige Bestelloption für Neuwagen waren? Ein halbes Jahrzehnt? Länger?
Spotify setzt auf Werbefinanzierung im Web. Alle Songs des Musik-Streaming-Anbieters bezieht man ab sofort über die Desktop-App gratis, darf sich dann allerdings nicht an (zahlreichen) Werbeunterbrechungen stören. Zuvor stoppte die Wiedergabe hierzulande nach 10 Stunden im Monat.
So lohnt erstmals das Klinkenkabel zum Verstärker. Aber auch kabellose Audio-Installationen, beispielsweise AirPlay-Lautsprecher oder ein Sonos-System, das über eine PLAY:5 die Musik einer AirPort Express abspielt, profitieren vom ungebremsten Musikstrom. Dazu ist (und bleibt) das Zusatz-Programm Airfoil eine Empfehlung. Es routet den Ton aus beliebiger Software, egal ob es sich um einen Webbrowser oder die Spotify-App ohne AirPlay-Button handelt, in drahtlose Boxen.
Wer nicht regelmäßig zum Rechner läuft um einen Titel zu überspringen (der Computer mag ja vielleicht in einem anderen Stockwerk stehen), probiert die iOS-Apps Spot Remote (2.69€; universal; App-Store-Link) oder Remoteless (2.69€; universal; App-Store-Link) für das Musikspiel im eigenen Haus aus1.
Beide Apps benötigen einen kleinen Desktop-Helfer, der im Netzwerk die Spotify-Fernbedienung erkennt. Beide Apps sind nicht nur in der Lage explizite Musiktitel aus dem umfangreichen Online-Katalog auszuwählen (die iOS-App von Spotify spielt für nicht zahlende Kunden nur eine Zufallswiedergabe), Songs zu überspringen oder die Wiedergabe anzuhalten, sondern auch Spotify am Desktop überhaupt zu starten (falls es nicht bereits geöffnet ist).
So wird aus der Kombination von Spotify (free) + Airfoil am Mac oder PC eine fernzusteuernde Musikanlage für AirPlay-Lautsprecher (partytauglich, wenn man nicht den Laptop mit seinen Uni-Arbeiten und privaten Fotos rumreichen will). Auf welchen Boxen die Musik dann aufschlägt, bestimmt Airfoil Remote (4.49€; universal; App-Store-Link) – ebenfalls aus der Ferne.
Mit einem bezahlten Abo spart man sich fast alle hier beschriebenen Umwege, aktiviert vorbereitete Wiedergabelisten und hört keine Ads. Das sollte überzeugen.
Da sich die Streaming-Anbieter durch die Lockangebote allerdings ihre Software-Features wild aufteilen und abwandeln, so das die Unterschiede nur noch schwierig zu vergleichen sind, halte ich es für fair den Spielraum der künstlichen Einschränkungen durch Setup-Tipps wie diesen auszudehnen.
In den USA startete heute übrigens Beats Music, das im Gegensatz zu Spotify und Rdio keine werbefinanzierte Alternative zum 10-Dollar-Monatspreis anbietet – sympathisch, hübsch und mit scheinbar feinen Smartphone-Apps. Aber selbst über ein US-VPN wollte mir der Dienst keinen Account verkaufen. Dann halt nicht.
Update: Spotify werte das iPad als Desktop-Rechner, das die explizite Song-Auswahl ermöglicht. (Danke, Sait!)
Beide Apps sind nicht hübsch, funktionieren aber. Mir gefällt Remoteless, mit seinem Versuch das iOS-7-Design zumindest in Ansätzen aufzugreifen, besser. ↩
In a filing with the US trademark office dated February 6, 2013, King.com Limited registered claim to the word ‘candy’ as it pertains to video games and, strangely, clothing. On January 15, 2014 the filing was approved. And now, a mere five days later, reports are coming in from developers that they’re being asked to remove their app (or prove that their game doesn’t infringe upon the trademark).
Fast erschreckend, wie viele App-Store-Apps auf das Schlagwort ‚Candy‘ anspringen. Aber man darf es positiv sehen: Alle iOS-Apps, die dieser Suchbegriff ausgräbt, muss man definitiv nicht ausprobieren – inklusive Candy™ Crush Saga.
We want to continue to find ways to improve how people engage with their content and collaborate with each other on Post-PC devices. Box for iPhone and iPad is a critical foundation for our mobile platforms, as we continue to invest in bringing speed, simplicity and amazing content interfaces to our Android, Windows Phone and Windows 8, and mobile web products.
Interessant ist jedoch eine IFTTT-Anbindung, die im Zusammenspiel mit dem iPhone ein (halb-)automatisches Foto-Backup anstößt. Die Verknüpfung von "iOS Photos" mit "Box.com", direkt in der IFTTT-App (kostenlos; App-Store-Link) einzurichten, ist kinderleicht.
Stopp, (halb-)automatisch? Ja, der Background-Sync stolpert noch.
Der anschließende Zugriff auf die Sicherheitskopien über die neue iOS-Anwendung von Box ist mit seiner Gitternetz-Ansicht durchaus akzeptabel. Im Grunde geht es hier aber nicht um das Betrachten der persönlichen Bilder, sondern vielmehr um ein zweites (kostenloses) Backup.