Ravensword: Shadowlands (5.99€; universal; App-Store-Link) ist Skyrim für iOS. Nun ja, zumindest besetzt es die gleiche Open-World-RPG-Kategorie und sieht in den derzeit möglichen iOS-Dimensionen beeindruckend aus.
Crescent Moon Games warf mir vor ein paar Tagen den Schlüssel zur Fantasy-Provinz zu. Seine Vorgänger, Ravensword: The Fallen King (2009) und Aralon: Sword and Shadow (2010), fand ich lediglich mit Blick auf die Technik nett. Die ‚Shadowlands‚ fesseln, obwohl ich eher ein Final-Fantasy-Fan bin.
Woran liegt’s?
Fürs Erste ist es der Grafikmotor, der die Polygone auf Hochtouren dreht. Türme und Berge poppen zwar im Hintergrund ohne Scham und Schuldgefühle, die Framerate und das Detailreichtum in der sich die Landschaft vor euch ausbreitet, bleibt allerdings beständig auf hohem Niveau. Es gibt keine vorberechneten Rendersequenzen, die opulenter als der Rest des Abenteuers aussehen und euch damit anlügen. weiterlesen
Apple setzt AppShopper vor die Tür. Arnold Kim bestätigt Matthew Panzarino, dass der Grund für den Rauswurf aufgrund von Paragraph 2.25 der App-Store-Richtlinien erfolgte.
2.25 Apps that display Apps other than your own for purchase or promotion in a manner similar to or confusing with the App Store will be rejected.
Überraschend ist das nicht. Niemand hat Interesse an einer Linkfarm, die auf iOS-Software zeigt. AppShopper ist jedoch nicht unbedingt der erste Kandidat, der in den Sinn kommt, wenn wir über (billige) App-Store-Kopien sprechen, die nur für den schnellen Werbedollar existieren. Der Mehrwert, den AppShopper seit September 2010 seinen Nutzer bot, ist diskutabel. Eindeutig ist dagegen: Andere Angebote sollten weitaus höher auf der Abschussliste stehen.
Hinzu kommt: Apples Download-Eldorado unter iOS 6 ist alles andere als ein (technisches) Vorzeigebeispiel. Angebote wie AppShopper oder auch Chomp, die sich Cupertino im vergangenen Februar aufgrund genau dieser Problematik einkaufte, streuten interessante Ansätze für bessere Software-Empfehlungen ein.
The takeaway here is odd. It’s not about Big Data but Big Labor. Apple employs roughly 25,000 people in the core business (outside retail), so it might be unthinkable to hire a few thousand people (more than 10 percent of the current company) to make its maps competitive. But so far, that’s the only proven way to build a great digital mapping system. Deal with that. Or deal with Google.
Das Personal muss jedoch nicht in Cupertino sitzen. Apple könnte gegen seine typischen Gewohnheiten handeln und damit beginnen ‚Daten-Pfleger‘ wie Foursquare einzukaufen. Scheinbar wird jedoch ein Lieferanten-Deal bevorzugt.
Apple is in early discussions to integrate local data from Foursquare Labs Inc. into its mapping application, according to people familiar with the talks, as the company continues to build an arsenal of local data to try to take on Google Inc.