Boston Consulting Group made a controversial claim Wednesday in a study alleging that more wanted a Windows tablet than an iPad. Of the cross-section of Americans, 42 percent said they would prefer Windows on their tablets to just 27 percent wanting an iPad. Only 20 percent wanted Android, and nine percent wanted a BlackBerry PlayBook.
Die neun (US-)Prozent für das PlayBook sollten bereits stutzig machen. Und obwohl Microsofts Tablet-OS sehr vielversprechend aussieht, dauert dessen Release wahrscheinlich noch bis zum Herbst 2012. Die Konkurrenz dann: eine dritte (oder vierte) iPad-Generation.
The patents in question are considered “essential,” which means that Samsung has an obligation to license them to any competitor on fair, reasonable and non-discriminatory (FRAND) terms in the E.U.
Das Wall Street Journal berichtete über diese neuste Episode des (andauernden) Rechtsstreits zuerst. Die beste Zusammenfassung mit neutraler Beurteilung liefert jedoch (erneut) FOSS Patents.
Standards-essential patents are not supposed to be used that way. […] The industry at large depends on everyone honoring those commitments. This here is not just about two companies, Apple and Samsung. This is about the very basis on which this industry operates.
Samsung’s determination to fight hard is admirable. I don’t support some of Apple’s overreaching claims. I repeatedly criticized the overly right holder-friendly stance of the Düsseldorf Regional Court in connection with the German Galaxy Tab 10.1 injunction. […] But the use of standards patents as a weapon is something I cannot support or defend.
Firemint legt gerne die Latte ein bisschen höher, aber diesmal übertreiben sie es…!
Party Play takes AirPlay to the next level of iOS gaming, facilitating wireless local multiplayer for up to 4 players simultaneously in a split screen display output to your HD TV using an iPad 2 or iPhone 4S as the host.
Man schaue aufmerksam dieses Video, bei dem namenlose Menschen von ‚ungenannten Neuigkeiten‚ sprechen, konspirative Treffen ‚in zehn Minuten‚ vereinbaren, unerklärte ‚Verspätungen‚ ankündigen, ‚willkürliche Wetteranfragen‚ vor gepackten Koffern bedenken und sich den Kopf über Umrechnungen von ‚Maßeinheiten‚ zerbrechen, und stelle sich dann dessen Niederschrift im Protokoll einer Telekommunikationsüberwachung vor…
„How do you follow up a hit product“ fragte Phil Schiller und rückte damit die entscheidende Problematik in den Mittelpunkt der gestrigen Veranstaltung. Apples Antwort: Eine komplette Renovierung unterhalb der zwei Glasscheiben – vom A5-Prozessor über die Antennen-Konstruktion bis zur Kamera-Architektur. Das Telefon-Gehäuse verbleibt unverändert.
Damit folgt Apple gängigen Regeln der Computerindustrie, die ebenfalls nicht im einjährigen Hardware-Zyklus neue Laptop-Designs ins Regal stellt. „Bedurfte Apples Telefon einem neuen Baustil?“ Zumindest mein iPhone 4 fühlt sich nach 15 Monaten nicht ‚veraltet‘ an. Diesen Sommer sahen das über 20 Millionen Menschen genauso.
Schaut man aufmerksam hin, hängen ganz viele Kunden sogar noch der Bauart des 3GS an. Selbst zwei Jahre (und drei Monate) nach dessen ursprünglicher Veröffentlichung ist dieses Telefon scheinbar so erfolgreich, dass Apple es auch zukünftig im Verkauf lässt. Apple, eine Firma, die dafür bekannt ist, ‚alte‘ Produkte im Handumdrehen abzusägen und radikal für eine klare Produktlinie votiert.
Der Vergleich zwischen iPhone 4S und 3GS könnte nicht passender sein. Als der Plastikrücken im Jahr 2009 dem 3G folgte, waren die Upgrade-Gründe spärlich. Sehr spärlich. Lediglich eine Viertelstunde verwendete Schiller damals auf die Produktvorstellung. Die Highlights? Alles ‚ein bisschen schneller‘, eine Video-Aufnahmefunktion, rudimentäre Sprachsteuerung und ein Kompass. Mit dieser Ausstattung ist das 3GS bis heute das zweitbeliebteste Smartphone. An erster Stelle, keine Frage, sitzt das iPhone 4 – mit weiterhin gigantischem Potenzial.
I can’t put my finger on why exactly, but this statement and its slide stood out to me as one of the most strategic and purposeful slides of the event. Perhaps it’s a way of stating the fact that even though the iPhone is selling at an astronomical rate, it still has an enormous market to penetrate.
Daher wäre es dumm, das Gehäuse-Design vom iPhone 4 nicht weiterzuverwenden. Oder um’s im Volkssport-Jargon zu sagen: Mit einer 1:0 Führung im wichtigsten Spiel der Saison wechselt man nicht 20 Minuten vor Schluss drei Stürmer ein, sondern spielt die Partie souverän zu Ende.
Die vertragsfreien Preise sind keine Überraschung. Nichtsdestotrotz: Sowohl das iPhone 4 als auch das 3GS bleiben zu teuer. Insbesondere im direkten Vergleich zum neuen 4S.