„Photographic Styles“, die neuen Filter

Das Bild zeigt drei iPhone-Bildschirme mit Fotobearbeitungsfunktionen. Auf den Bildschirmen sind verschiedene fotografische Stile wie "Standard", "Vibrant" und "Luminous" zu sehen, die auf ein Porträtfoto angewendet werden. Der Mann im Bild trägt ein rosa Hemd und steht vor einer Berglandschaft.

The iPhone 16 and 16 Pro get a new generation of Photographic styles that’s different in some notable ways.

First off, it’s editable after the fact. They mentioned this in the video, and I have to admit that I sat there kind of baffled. How can you… edit something generated from deep down in Apple’s photography pipeline… after the fact? Isn’t that just what we’d call a “filter”?

It turns out, not so much, as Camera and Photos Product Marketing Manager Della Huff told me afterward. These new iPhones actually save additional data every time they take a photo, giving Photographic Styles the ability to reconstruct and rebuild photos after capture. Huff shot a picture using a black-and-white Photographic Style, then jumped into Photos and moved it to a different style, one with color—and color appeared in the image. This extra data takes up some extra space in the image file, but it allows users to make creative changes to their photos after the fact, which is pretty amazing.

Still, isn’t applying looks to photos what the Filters feature in the Photos app is all about? Isn’t this duplicative of that? Well, yes, and that’s why for iPhone 16 and 16 Pro users, that Filters interface is gone—because now Photographic Styles are all you need.

Jason Snell

Für einen fotografischen Stil entschied man sich bislang nur bei der Ersteinrichtung; drückte den Button in Apples Foto-App dann aber nie wieder. So ging’s zumindest mir.

Diese tiefer-sitzende Bildmanipulation in der Fotoerstellung ist jetzt nicht nur prominenter platziert, sondern nimmt im Gegensatz zu einfachen Filtern individuelle Anpassungen auf verschiedene Fotobereiche vor.

Den Unterschied zu klassischen Filtern beschreibt Apple so:

Im Gegensatz zu Filtern, die oft eine Farbe zu einer gesamten Szene hinzufügen, werden die Anpassungen auf bestimmte Farben eines ausgewählten Stils angewendet. Eine breitere Palette von Stilen gibt Anwender:innen mehr kreative Optionen zum Anpassen der Ästhetik eines Fotos, und mit einem benutzerfreundlichen neuen Steuerkreuz und einem Intensität-Schiebe­regler für gleichzeitige Anpassungen von Farbtönen und Farben lassen sich Stile noch weiter individualisieren. Diese Anpassungen können schon beim Rendern in der Live-Vorschau durchgeführt, nach Aufnahme eines Fotos angewandt und später sogar wieder rückgängig gemacht werden.

Abseits der Produkte: Apples September-Event 2024

Zuschauer:innen sollten mit dem Wunsch nach mehr, nicht nach weniger, verbleiben, wenn „Shot on iPhone. Edited on Mac.“ am Ende eines Apple Events über den Screen flimmert.

Das diesjährige September-Event in Spielfilmlänge war einerseits zu vollgepackt mit Informationen, fühlte sich mit 98 Minuten aber auch langatmig an – etwa die Dreharbeiten fürs 16-Pro-Musikvideo.

Das Bild zeigt eine Person, die bei starkem Regen auf dem Boden kniet. Im Hintergrund ist ein Blitz zu sehen, der die Szene dramatisch beleuchtet. Die Atmosphäre wirkt intensiv und emotional.

Diverse Rückblicke und wiederholte Erwähnungen von bereits vorgestellten Funktionen waren aber nicht nur für Nichtwissende überwältigend: Das Video war auch für intensive Beobachter:innen zu optimiert, für einen Rewatch – ein zweites Anschauen.

Apple vermischte mehrmals die bestehende Produktlinie mit (kleinen) Neuerungen sowie bekannten (Software-)Funktionen. Apple Watch Ultra und AirPods Max bekamen neue Farben, behielten aber ihre alten Chips. Aus Apples Präsentation ging das etwa nicht hervor.

Gleichzeitig fühlte es sich streckenweise langatmig an. Ankündigungen für bereits bekannte Produkte hätten auf Apples Webseite mehr überrascht; Features von Apple Intelligence, die insgesamt (viel) später kommen, müssen nicht ins Video zum Produktstart. Ganz abgesehen davon wie gefährlich solche Versprechen und ihr Vorvertrauen sind. Wie wäre es mit „underpromise, overdeliver“?

Zugegeben: Es gab kein komplett unnötiges Segment. Es waren vielmehr die kleinen, aber notwendigen Kürzungen, die dieser Präsentation fehlten.

Eine Frau steht auf einem Wanderweg mit Blick auf das Meer. Sie trägt eine burgunderrote Weste und passende Hose. Im Hintergrund sind grüne Büsche und eine neblige Küstenlandschaft zu sehen.

Wie schon erwähnt: Meine Beobachtungen beziehen sich auf die Keynote, nicht die Produkte. Aber genau diese Produkte soll Apples Video hervorheben. Dabei stand sie sich selbst oft im Weg.

Randnotiz: Die Kulissen der präsentierenden Mitarbeiter ließen rätseln, ob’s echte Hintergründe sind. Erst beim zweiten Anschauen fällt auf, dass die Präsentierenden sich vor der eindrucksvollen Szenerie kaum von der Stelle rühren. Erst alle Aufnahmen aus Apple Park und den eigenen Labs zeigen bewegte Akteure. Nur hier scheinen es echte Bühnenbilder, die dann auch nicht mehr ablenkten

iPhone 16 vs 16 Pro

Als ich im September 2023 „Ein gutes Jahr fürs neue Standard-iPhone-Modell“ schrieb, war (natürlich) nicht bekannt, dass das iPhone 15 aufgrund von zu wenig Arbeitsspeicher sehr unglücklich Apple Intelligence verpassen wird.

Trotzdem stehe ich weiterhin zur damaligen Aussage, die dieses Jahr – mit den heute vorgestellten Telefonen – noch einmal doppelt zu unterstreichen ist. Bemerkenswert ist die Überschneidung der Funktionen zwischen Pro- und Nicht-Pro-iPhone.

Das Bild zeigt zwei iPhones: das iPhone 16 Pro auf der linken Seite und das iPhone 16 auf der rechten Seite. Das iPhone 16 Pro ist in der Farbe

Das iPhone 16 bekommt viele der Nettigkeiten, die auch in der Pro-Version sitzen – angefangen beim Always‑On Dis­play, über die Actiontaste und Kamerasteuerung bis zum A18-Chip.

Das iPhone 16 Pro setzt sich durch eine Handvoll „Pro“-Features ab – von ProMotion über das Titan-Gehäuse, den Pro-Chip bis zum USB-3-Anschluss. Insbesondere liegt die Unterscheidung jedoch auf Funktionen der Kamera: Log-Videoaufnahmen, Dolby Vision bis zu 4K mit 120 fps, LiDAR und besseren Mikrofonen sowie dem 5x optischen Zoom.

Schaut nicht nur auf die gewohnte Gegenüberstellung, sondern die eigentliche Produktseite. Hier vergleicht ihr etwa auch die Akkulaufzeit des iPhone 16 mit älteren Telefon-Modellen.

Das Bild zeigt einen Vergleich der Videowiedergabezeit zwischen dem iPhone 12 und dem iPhone 16. Das iPhone 16 bietet bis zu 5 Stunden längere Videowiedergabe, während das iPhone 16 Plus bis zu 10 Stunden mehr bietet. Die Informationen sind in einem klaren, zweispaltigen Layout dargestellt.

Keine Frage: Wer mehr möchte, bekommt mehr in Apples Pro-Modell. Das iPhone 16 „Standard“ findet sich laut seines Datenblattes jedoch in direkter Nähe zu Apples allerbestem iPhone – speziell für Funktionen abseits der Kamera.

Pünktlich gestoppt mit „Loop“

Das Bild zeigt eine Apple Watch Ultra 2 an einem Handgelenk. Auf dem Display ist ein Timer mit einer Herzfrequenz von 77 Schlägen pro Minute und der Aufschrift "Rest" zu sehen. Die Uhr hat ein buntes Armband mit Streifen in Orange und Blau.

Für Sport(-einheiten) oder die Brühzeit des anschließenden Käffchens: Loop ist seit mehreren Jahren mein Intervall- und Multi-Timer – inklusive Live Aktivitäten und für alle Systeme.

(„That’s it. That’s the post.“)

Club-3D-Kabel verbindet Nintendo Switch mit Apples Studio Display

Um eine Nintendo Switch (oder einen Apple TV) direkt an Apples Studio Display anzuschließen, benötigt ihr dieses Kabel (Affiliate-Link), respektive diesen Adapter (Affiliate-Link) von Club 3D.

Das Bild zeigt eine Spielkonsole, eine Nintendo Switch, die an Apples Studio Display angeschlossen ist. Auf dem Bildschirm sind Spielecover zu sehen, darunter "Sea of Stars" und "Blasphemous II".

Für Sound müsst ihr auf (Bluetooth-)Kopfhörer ausweichen; das Kabel (CAC-1334) sowie der Dongle (CAC-1333) liefern in dieser Kombination lediglich ein 1080p-Videosignal. Die zuvor eingestellte Bildschirmhelligkeit bleibt beim Umstecken auf die Konsole erhalten.

„XP4N: Every shot a movie still“

Das Bild zeigt eine Hasselblad-Kamera, die in einem Regal oder Schrank platziert ist. Die Kamera ist zentral positioniert und von einem dunklen, neutralen Hintergrund umgeben. Der Schriftzug "Hasselblad" ist deutlich auf der Vorderseite der Kamera zu erkennen.

Schaut dieses YouTube-Video über die Hasselblad XPAN und sagt mir, dass ihr nicht sofort 99 Cent für die XP4N-App ausgeben wollt!

Lately I’ve been obsessing over the Hasselblad XPAN rangefinder camera. It’s a film camera from the 1990s which shoots in an unconventional 65:24 aspect ratio (pretty much two 35mm frames side by side) to create a wide panoramic image.

Bram Bos

#421 – Retro-Gaming aus dem App Store (Remastered)

Ihr sucht noch nach der nächsten Wochenendbeschäftigung? Ich hätte da einen Vorschlag!

Retro-Games sind ein absolutes Spaßprojekt. Nicht nur im Spiel, sondern auch im Setup – angefangen beim passenden Emulator, über alle richtigen Einstellungen bis zum (plattformübergreifenden) Spielstand-Sync.

Es ist sicherlich unnötig zu erwähnen, dass ich erneut mehr als genug Freude bei der Produktion dieser Episode hatte.

Hier das Intro zur Episode:
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Geklemmt, nicht gesteckt: die Bose Ultra Open Earbuds

Der folgende Artikel ist über 7.000 Zeichen lang. Um ihn zugänglicher zu gestalten, habe ich ihn eingesprochen. Für Abonnenten von #one habe ich die Audiodatei zusätzlich in den persönlichen RSS-Feed eingestellt.

Beeindruckend ist die Unspürbarkeit. Ich vergesse regelmäßig, dass ich diese Ohrenkneifer von Bose (Affiliate-Link) noch trage. Und nicht nur, weil ich sie kaum fühle, sondern weil ich mich manchmal wundere, wer hier gerade diese gute Musik spielt.

Seitenprofil mit Bose Ultra Open Earbuds.

Ich bin kein Profi für „Open-Ear“-Kopfhörer; eine Kategorie von Klanggebern, die nicht im Gehörgang steckt. Mich schreckte das Design ab, weil sich dabei Bügel häufig übers Ohr strecken und mir damit als Brillen- und Baseballcap-Träger in die Quere kommen. Auch für (Fahrrad-)Helme ist diese Bauform ungünstig.

Die Ultra Open Earbuds klemmen dagegen an der „Helix“ – dem bogenförmigen Rand der Ohrmuschel und chillen in der „Concha“ – der äußeren Vertiefung, die vor dem Übergang zum Gehörkanal liegt.

Ich wette, auch ihr könnt diese Fachbegriffe in der Wikipedia nachschlagen. Dabei will ich nur betonen, wie speziell dieser Kopfhörer sitzt.

Die flexible Lasche, die die Headphones wie größere Ohrringe oder ein Piercing ans Ohr klammert, hat selbst bei den jüngsten Menschen in meinem Haushalt funktioniert. Nein, es hat nicht nur funktioniert. Die Ultras sitzen mit ihrem Silikon-Flex-Arm selbst in den Ohren meiner kleinen Tochter ganz hervorragend.

Foto meiner Tochter mit Ultra Open Earbuds.

Ich benötigte ein paar Tage, bis ich mich ans Einsetzen gewöhnt hatte. Das erinnerte mich stark an die allerersten Tage mit Apples AirPods. Inzwischen benötige ich keine zwei Hände oder einen Spiegel mehr, sondern schnalle sie mit zwei Fingern auf – problemlos, selbst während ich auf dem Onewheel stehe.

Wie zuvor erwähnt: keinen Kopfhörer im Gehörgang, und trotzdem Tycho als konstante Musikuntermalung im mondänen Alltag auf den Ohren, besitzt eine ganz eigene Faszination. Nochmal: Meine Erfahrungen mit Knochenschall-Kopfhörern und vergleichbaren Geräten sind beschränkt. Behaltet im Hinterkopf, dass meine Begeisterung hier eventuell noch oben verzerrt.

Ich bin jedoch jemand, der sich selbst als großen Transparenzmodus-Fan der AirPods beschreibt. Außerdem trage ich Zuhause gerne nur einen einzelnen AirPod, um meine Umwelt weiterhin wahrzunehmen. Bei Bose vermischen sich auch mit beiden Kopfhörern im Ohr problemlos die Klänge aus dem Telefon mit allen Umgebungsgeräuschen. Dafür muss man in keinen speziellen Modus wechseln.

Der Nachteil: Man bleibt immer im Hier und Jetzt. Es gibt keine Geräuschunterdrückung, nur Geräuschübertönung. Podcasts zu hören, während man an einer viel befahrenen Straße entlangläuft, funktioniert nicht entspannt, weil man sich über jedes (Auto-)Geräusch ärgert.

Bei Musik macht’s mir nichts aus, wenn meine Umgebung unregelmäßig lauter wird; für gesprochenes Audio solltet ihr euch aber lieber selbst in ein Auto setzen. Oder besser geht ihr gleich ’ne hübschere Strecke. Mit seiner IPX4-Bewertung ist der Kopfhörer auch schweiß- und wasserabweisend – etwa für den Sport.

Nur ums noch einmal deutlich gesagt zu sagen: Das ist ein bewusst gewählter Kompromiss und keine Kritik. Sich nämlich nicht den Ohrkanal zu versiegeln und trotzdem grandiose Musik mit niemandem zu teilen, ist sehr fantastisch.

Ein einzelner Bose-Klemm-Kopfhörer.

Apropos teilen: Zu den getesteten Lebenssituationen gehörte natürlich auch unsere gemeinsame Nachtruhe. Meine Frau schläft grundsätzlich vor mir ein und hat einen überaus leichten Schlaf. Sie ist in den vergangenen Wochen jedoch nicht ein einziges Mal aufgewacht, obwohl ich Boses OpenAudio-Technologie ordentlich aufgedreht habe.

Man muss schon direkt Ohr-an-Ohr schlafen, um minimal von außen reinzuhören. Wenn ihr lediglich neben jemandem sitzt (oder liegt), dann bleiben die Klänge nur euch.

Und bevor ich’s vergesse: Die Bluetooth-Reichweite ist fast gefährlich weit, wenn man dazu neigt sein Telefon zu vergessen.

Kabelloses Aufladen benötigt keiner meiner Kopfhörer, deshalb vermisse ich es hier auch nicht. Allerdings prangere ich das begleitende USB-A-auf-USB-C-Kabel lautstark an!

Das Case der Bose Ultra Open Earbuds.

Dem Case der Ultras fühlt man sein Plastik an; es ist leider nicht so verwindungssteif wie die Box der AirPods. Es ist wirklich kein Vergleich und besonders schade, weil ein Kopfhörer-Case immer auch ein beliebtes Fidget-Spielzeug ist.

Über Magnete rutschen die Kopfhörer dort aber befriedigend in Position und die flache Auflage ermöglicht eine leichte Reinigung.

An jedem Kopfhörer befindet sich ein massiver (taktiler) Knopf mit fantastischem Druckpunkt. Bose verzichtet komplett auf Touch, und ich könnte ihnen das nicht höher anrechnen.

Der Button ist mit mehreren Funktionen belegt – darunter eine Lautstärkesteuerung – und lässt sich kinderleicht hinter dem Ohr ertasten. Es ist schlicht ’nen geiler Knopf.

Kopfhörer hinter dem Ohr.

Die Konfiguration erfolgt über die App. Sie wirkt aufgeräumt, obwohl sie diverse Einstellungsmöglichkeiten bietet. Nehmt euch die Zeit an einem Feierabend einmal alle Settings durchzuarbeiten – von den unterschiedlichen Soundmodi, über die Audio-EQ-Optionen bis zu Multipoint-Bluetooth.

Das Bild zeigt drei Smartphone-Bildschirme mit der Benutzeroberfläche für die Bose Open Earbuds Ultra. Die App bietet Funktionen wie Multi-Point-Verbindung, Akkustandanzeige und verschiedene Audioeinstellungen. Benutzer können auch Shortcuts für die Ohrhörer konfigurieren.

Nicht zu vergessen: Firmware-Updates! Die Ultra Open Earbuds sind bereits ein paar Monate auf dem Markt und erhielte diverse (notwendige!) Verbesserungen. Bluetooth bleibt nun mal Bluetooth.

Die generelle Klangqualität begeistert mich jedoch geradezu. Ihr bekommt hier auf Wunsch richtigen Bass, müsst für kristallklar-klingende Stimmen bei Hörbüchern oder Podcast aber keine Abzüge machen. Paris Match klingt einfach toll, wenn man es als Soundtrack unter seinen Alltag legt.

Und alles über einen Kopfhörer, der nicht im Ohr sitzt, sondern nur davor klemmt!

Durch den freien Ohrkanal kämpft hier auch kein Transparenzmode gegen Windgeräusche. Für kurze Interaktionen denkt ihr nicht einmal daran, die Kopfhörer abzuziehen. Eine automatische Lautstärkeregelung geht obendrein auf eure Umgebung ein. Bestimmte Berufsgruppen wissen das sicherlich sehr zu schätzen – auch wenn Vieltelefonierer, aufgrund der nicht besonderen Sprachqualität, nicht dazu gehören.

Case + Bud der Bose Ultra Open Earbuds.

Wenn ihr bis zum Ende dieses Artikels gesprungen seit, nur um mein Fazit abzugreifen, kann ich leider nicht helfen. Was ihr wissen wollt, steht im Artikel.

Trotzdem möchte ich mit meinen hohen Erwartungen an die Bose Ultra Open Earbuds schließen. Ich hatte sie im Vorfeld als „clever anders“ vermutet, dabei aber unterschätzt, wie viel Klangqualität und Tragekomfort in diesem unkonventionellen Design steckt.

Die Ultra Open Earbuds sind „wearable tech“, todschick (keine Diskussion!), machen klassische Kopfhörer nicht überflüssig, katapultieren aber die gesamte Produktkategorie weit nach vorn.