[update] Apple veröffentlicht ‚iOS 4.2 beta 2‘ sowie ‚iTunes 10.1 beta‘ für Entwickler

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Über das Apple-Entwicklerportal steht seit wenigen Minuten die ‚iOS 4.2 beta 2‘ zum Download bereit. Als Gastspiel-Zugabe tritt ‚iTunes 10.1 beta‘ in einer Vorabversion mit Drucker-Unterstützung auf.

Relevante Neuigkeiten zum Build 8C5101c, der für iPad, iPhone 3G, 3GS und 4 sowie die iPod-touch-Geräte ab der zweiten Generation angeboten wird, folgen.

Update

Die mit iTunes 10.0.1 eingeführten ‚Game-Center‘-Kennzeichnungen, wandern bereits teilweise in den mobilen App Store.

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via 9to5mac.com

DirektAnimation

Den Wechsel zwischen (Multitasking-)Anwendungen begleitet eine neue (vom iPhone bekannte) Animation.

via MacStories

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Der Video-Upload auf YouTube unterscheidet erstmals nach Berechtigungen.

via 9to5mac.com

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Das antiquierte CD-Icon fliegt aus der Wiederherstellungs-Darstellung.

‚iOS 4.2 beta 2‘ bekommt ein Gültigkeitsdatum bis zum 29. Oktober 2010 mit auf den Weg.

Apples ‚Remote‘ erreicht Version 2.0 mit ‚AirPlay‘ und ‚Home-Sharing‘

In Vorbereitung auf die bereits angelaufene Zustellung des neuen AppleTVs (Affiliate-Link), aktualisiert Apple soeben seine iOS-Fernbedienung ‚Remote‚ (kostenlos; App Store-Link) auf Version 2.0. Neben der hochaufgelösten Retina-Optik steht dabei die iTunes-10-Unterstützung mit drahtloser ‚Airplay‘-Lautsprechersteuerung im Vordergrund.

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Mit iOS 4.2, das in einer ersten Beta-Version den Entwicklern vorliegt, wird es (voraussichtlich) ab November möglich, Bilder, Videos und Musik drahtlos vom mobilen iPad oder iPhone an Airport-Express-Stationen und den neuen AppleTV zu schicken.

Das Cupertino-eigene App-Store-Programm schafft ebenfalls den Sprung auf den ‚Universal‘-Standard, bei dem die Anwendung sowohl auf iPhone, iPod touch und iPad läuft.

Alle tragbaren iOS-Geräte sind mit dieser Aktualisierung selbstständig in der Lage, eigene Wiedergabelisten zu erstellen.

Des Weiteren greifen jetzt auch die mobilen Geräten über ‚Home-Sharing‘ auf freigegebene iTunes-Mediatheken zu.

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iPad-Freuden: Delicious Bookmark Discovery, Night Stand HD, The Big Picture und PlainText

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Der Bookmark-Sync- und Backup-Dienst Xmarks kündigte in der vergangenen Nacht an, Anfang Januar 2011 seine Pforten zu schließen. Kein besserer Zeitpunkt also, um den im Jahre 2005 von Yahoo! aufgekauften Lesezeichen-Verwalter Delicious zurück ins Rampenlicht zu zerren.

Mit ‚DBD Delicious Bookmark Discovery‚ (1.59 €; App Store-Link) erreicht eine optisch ansprechende iPad-App zum Aufspüren interessanter Web-Verweise den App Store. Die derzeit ersten Versions-Schritte verlaufen noch nicht ganz stolperfrei, insgesamt versteckt sich unter einer schönen Haube jedoch kräftig Potenzial.

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Alarm Clock – Night Stand HD‚ (1.59 €; universal; App Store-Link) stellt neun extravagante Digi-Uhrwerke neben das Bett oder auf den Schreibtisch. Die Wetteranzeige liefert über ein Mini-Symbol unscharfe Hinweise auf die Außentemperaturen. Der Wecker klingelt mit Standard-Alarmtönen oder der eigenen iPod-Melodie. Auf iOS 4.x-Geräten sogar dann, wenn die App nicht im Vordergrund ist.

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The Big Picture from Boston.com‚ (2.39 €; universal; App Store-Link) ist der große, ältere und begabtere Bruder von ‚The Guardian Eyewitness‚. Mit kleinen Erklärungen zum jeweiligen Weltgeschehen, schlagen neue Bilder-Einträge jeden Montag, Mittwoch und Freitag in der Universal-Anwendung für iPhone und iPad auf.

Ein besseres Caching zum Vorhalten der Fotostrecken und eine Diashow-Funktion wären wünschenswert.

(Danke, David!)

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Marktübersättigung: ‚Elements – Dropbox Powered Text Editor‚ erhielt ein Update auf Version 1.1; iA Writer (3.99 €; App Store-Link) bügelte einen vielversprechenden Start aufs Parkett und auch Apples Pages exportiert mittlerweile zum Webservice MobileMe.

Trotzdem gibt es keinen Grund, für Jesse Grosjean mit ‚PlainText – Dropbox text editing‚ (kostenlos; universal; App Store-Link) den Kopf in den Sand zu stecken. Seine Hog-Bay-Softwareschmiede kennt sich immerhin mit (Text-)Bearbeitungsprogrammen aus. TaskPaper, WriteRoom oder SimpleText sind lange Bekannte auf dem Mac und iPhone.

Sein derzeit kostenloser (!) TXT-Editor verlangt zurecht nach einem Testlauf.

Werbungstrategien: ‚The New Yorker‘ engagiert Jason Schwartzman; Apple zieht vier zusätzliche TV-Spots aus dem Hut

Video

Der grandiose Jason Schwartzman kündigt die iPad-Anwendung für ‚The New Yorker‚ (kostenlos; App Store-Link) mit einem Werbeclip von Roman Coppola an. Das iPad-Programm steht seit heute im App Store und lässt sich mit Magazin-Ausgaben für jeweils 3.99 € per In-App-Kauf aufrüsten.

Die kurzen Notizen der Redakteure zum iPad-Verkaufsstart sind sehr lesenswert:

Right now, editing for the iPad feels similar to making television shows just after the Second World War, when less than one per cent of American households owned a television.

via Daring Fireball

Apropos Werbung: Apple ergänzt sein iPadiPhone-Werberepertoire um die bereits heute Morgen verlinkten 30-Sekünder ‚Löwe‘ wie auch ‚Fußball‘ und reicht ‚Das Hochzeitskleid‘ und den ‚Geburtstag‘ kurze Zeit später nach.

DirektHochzeitskleid

DirektEltern

TechCrunch widmete sich vor einigen Tagen der Frage: „Wie bewerbe ich das iPad richtig?“ und zog ein vierminütiges YouTube-Video eines Vierjährigen aus dem Hut. Dem Clip fehlt natürlich die ‚Punchline‘, doch welches Elternteil kann bei diesem Interaktionspotenzial sein Kind noch guten Gewissens vor den drögen Fernseher setzen?

DirektSanduleac

iPhone-Verkaufsstart in China ein Erfolg; FaceTime-Restriktionen im Mittleren Osten

DirektChina

‚China Unicom‘, der chinesische Mobilfunkanbieter des iPhone 4, berichtet von 60.000 abgesetzten Apple-Telefonen zum Verkaufsstart vergangenen Samstag. Das iPhone 3G(S) konnte im letzten Oktober lediglich 5.000 Interessenten in den ersten Tagen anziehen.

Der iPhone-4-Release ging mit zwei Apple-Retail-Store-Eröffnungen einher. Vor dem ‚Xidan Joy City‘ in Beijing sollen bis zu 1.000 Leute Schlange gestanden haben. Laut ShanghaiDaily deckt die derzeitige Liefermenge nicht die Nachfrage. Wieviele Geräte verfügbar waren und wann mit einer neuen Auslieferung zu rechnen ist, bleibt unklar.

Während in China die iPhone-4-Modelle ohne Einschränkungen ihrer WiFi-Funktionalität in den Verkauf gehen (die Vorgänger-Version musste ohne Wlan auskommen), unterliegt die Facetime-Telefonie in Teilen des Mittleren Osten staatlichen Restriktionen. Insbesondere aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wird berichtet, dass nach dem Update auf iOS 4.1 die Videotelefonie deaktiviert wurde. Dies berichten EmiratesMac.com sowie SaudiMac.

In Ägypten ist auf Druck der Regierung bereits seit 2008 der GPS-Chip im iPhone nicht aktiv.

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Ein wenig nördlicher schmückt sich dagegen Italien mit zwei neuen Facetime-Werbespots. Verrückte Welt.

DirektItaly

DirektItalia

[KlimBim] iOS Beta Builder, Breathing Technology, Four Full Bars, Toggle Ping Buttons, Klingeltöne, iPhone-Garantie und iPod-touch-Jailbreak angekündigt

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@Hunter zeigt mit dem iOS Beta Builder 1.0 einen ‚alternativen‘ Weg, App-Store-Preview-Versionen vom Entwickler zu seinen Software-Testern zu übertragen.

via twitter@akomarov


Fabian Hemmert auf dem 26. Chaos Communication Congress: „…technology a bit more human…“

via ted.com


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(Danke, Fabian!)


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Wer den Umweg über das Terminal nicht wagt, blendet den neuen ‚Ping‘-Button in iTunes 10.0.1 über ein AppleScript aus.

via twitter@dougscripts


Bislang kämpften Anwendungen, die aus Musiktiteln iPhone-Klingeltöne erstellten, mit App-Store-‚Zulassungsschwierigkeiten‘.

Diese ‚Probleme‘ scheinen neuerdings behoben. ‚Ringtone Designer Pro‚ (0.79 €; App Store-Link) oder ‚RingtoneMaker Pro‚ (0.79 €; App Store-Link) greifen sich aus der iPod-Bibliothek einen beliebigen Song und erstellen eine ausgewählte 30-Sekunden-Sequenz als .m4r-Datei.

Diese gilt es über den Dateitausch von iTunes (Gerät -> Apps) auf den Computer zu speichern und dann als Klingelton zurück in das Musikprogramm zu importieren. Nach einer erneuten Synchronisation steht der selbst gewählte Musikausschnitt als Anrufbenachrichtigung zur Verfügung.


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Apples einjährige Hardware-Garantie für alle iPhones gilt offiziell als ‚europaweit‘. Für ein beispielsweise in Italien, Frankreich oder England erworbenes iPhone 4, lassen sich Garantieleistungen auch hierzulande in Anspruch nehmen.

Apple handhabte dies in der jüngeren Vergangenheit zwar bereits problemlos so, ließ ein offizielles Statement jedoch bislang vermissen. Die Europäische Kommission teilte die Änderung der „cross-border iPhone warranty“ sowie die vorläufige Einstellung der Kartelluntersuchung in einer Pressemitteilung am Samstag mit.

via fscklog


DirektSHAttered

Das Dev-Team zeigt einen Video-Ausblick auf den neusten Jailbeak-Exploit ‚SHAtter‘ an der vierten iPod-touch-Generation.

via blog.iphone-dev.org

[update] iTunes 10.0.1: diverse Fehlerbehebungen und Ping-Seitenleiste

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Nach den bereits am gestrigen Freitag aktualisierten iTunes-Geschäftsbedingungen, folgt am heutigen Samstag die Software-Aktualisierung der iOS-Medientankstelle. Apples Multimedia-Verwaltung adressiert in Version 10.0.1 unzählige Fehler, die teilweise zu einem kompletten Absturz des Programms führten.

Des Weiteren wandert Cupertinos soziales (Musik-)Netzwerk Ping, für alle ‚Aktivitäten‘ der ‚verfolgten‘ Künstler und Freunde, in die rechte Seitenspalte neben die eigene Song-Bibliothek. Diese Darstellung bleibt auf die letzten sieben ‚Ping-Geschehnisse‘ beschränkt und dient daher mehr als Verweis auf die separate iTunes-(Unter-)Kategorie.

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Version 10.0.1 ist über die Software-Aktualisierung oder den Webseiten-Download [84 MB (Mac) 71.54 MB (Win 32) 72.41 MB (Win 64)] erhältlich.

Update

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‚Ping‘ erhält insgesamt einen umfangreicheren Einzug in die Programm-Integration. So findet sich Querverweise in den Dock-Menü-Optionen sowie der Titelauswahl für die eigene Musik-Bibliothek.

Eine Dropdown-Liste neben der aktuellen Song-Auswahl führt zum iTunes Store.

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Um den Ping-Knopf neben den Titeln zu deaktivieren, bemüht man das Terminal mit folgendem Befehl:

defaults write com.apple.iTunes hide-ping-dropdown 1

Wer die ‚1‘ gegen eine ‚0‘ zurücktauscht, erhält wieder die ursprüngliche Konfiguration.

(Danke, saibot!)

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Eine zusätzliche ‚Game-Center‘-Kennzeichnung erhalten alle App-Store-Titel, die kompatibel mit Apples neuem Spiele-Kontrollzentrum sind. Diese findet sich in der oben rechten Ecke des iTunes-Bildschirmfensters und fehlt derzeit (noch) im mobilen App Store.

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Wer bislang auf die sehr hilfreiche ‚NoMoreiTunes‚-Extension in Safari zurückgegriffen hat, die das automatische Öffnen der Apple-Anwendung unterbindet, muss diese für Version 10.0.1 neu laden.

[zubehör] Tunebug Shake (+Video)

Kopfhörern und Lautsprechern haben als iOS-Zubehör an dieser Stelle bereits in diversen Formen, Farben und Größen eine Präsentation erhalten. Eine Kombination aus beiden Klanggebern ist dagegen neu. Der dreieckige Resonanzkörper ‚Tunebug‘ klemmt sich als Mini-Beatbox an beliebige Objekte mit schallenden Hohlräumen. (Schuh-)Kartons, (Fahrrad-)Helme oder (Tupper-)Dosen eignen sich als Echo-Maschine für den sogenannten ‚Surface Sound‚.

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Wie das mobile Lautsprecher-System klingt, hängt daher stark vom verwendeten Resonanzträger ab. Auf handelsüblichen Kisten war ich eher unterbeeindruckt. Richtig große Umzugskartons oder leere Koffer haben dagegen ein besseres Gefühl hinterlassen. Ein leergeräumtes Metallregal erzeugte ebenfalls einen lautstarken Klang, verzerrte diesen jedoch in eine (logischerweise) blechernde Richtung. Die Papp-Oberschale einer iPhone-Verpackung förderte bei voll aufgedrehter iPod-Lautstärke ein passables Schreibtisch-Soundniveau zu Tage.

Am Tunebug selbst lässt sich ebenfalls an der Klangstärke pegeln. ‚Voll aufgedreht‘ verzerrt der Tonbild jedoch zunehmend. Insgesamt entscheidet die Größe und Beschaffenheit des Resonanzkörpers die Klangqualität, die fraglos ausreicht, um beim Malern der eigenen vier Wände ein altes Transistorradio zu ersetzen.

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Den für mich idealen Einsatz erfährt der Klangkäfer jedoch erst im sportlichen Einsatz. Die ‚Shake‘-Variante bringt unterschiedlichste Halterungen für Snowboard-, Bergsteiger- oder Fahrrad-Helme mit. Da diese voluminösen Plastikschalen von Haus aus den Musikwellen einen reflektierenden Spielraum direkt am Gehörgang bieten, lässt sich so ein basslastiger Lautsprecher im Gepäck führen. Die Ohren bleiben ’stöpselfrei‘ und der Anwender bei moderater Lautstärke wachsam am Berg, auf der Piste oder im Straßenverkehr. Die Anbindung erfolgt problemlos über Bluetooth. Empfängt das Hosentaschen-Gerät keine Klänge, schaltet es sich ab. Sein Hersteller gibt fünf Akkustunden Laufzeit an.

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Die zwei Tunebug-Modelle ‚Vibe‘ und ‚Shake‘ unterscheiden sich in puncto Preis und Verwendungszweck, obwohl die zwei Varianten ähnlich aussehen. Wer einen Mini-Lautsprecher für kleine Gruppen und einen sehr variabel zu wählenden Standort sucht, greift zum günstigeren ‚Vibe‘ (zirka 55 €; Amazon-Affiliate-Link).

Das für mich jedoch sinnvollere Paket stellt der hier abgebildete ‚Shake‘ (zirka 100 €; Amazon-Affilate-Link). Er bietet neben den angesprochenen Befestigungen die Auswahl zwischen einer kabelgebundenen Klinkenverbindung oder der drahtlosen Bluetooth-Kopplung. Der ‚große Bruder‘ soll ein leichteres Gewicht auf die Waage bringen, ist wasser- sowie stoßgeschützt und beinhaltet eine eigene Lautstärkeregelung.

DirektTunebug

Mein kommentarloses Video versucht, das Klang-Charakteristikum und die Lautstärke einzufangen. Durch die technischen Komprimierungen kann das Ergebnis natürlich nur wage Hinweise auf die tatsächliche Qualität liefern.