Der „Set As Wallpaper“-Shortcut setzt ein Hintergrundbild über das Teilen-Menü – ohne das Foto vorher speichern zu müssen. Dies funktioniert sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad.
Sicher ist: Auseinandersetzungen mit dem US-Justizministerium verraten Details, die alle Beteiligten lieber nicht verraten hätten.
In 2022, Penguin Random House wanted to buy Simon & Schuster. The two publishing houses made up 37 percent and 11 percent of the market share, according to the filing, and combined they would have condensed the Big Five publishing houses into the Big Four. But the government intervened and brought an antitrust case against Penguin to determine whether that would create a monopoly.
The judge ultimately ruled that the merger would create a monopoly and blocked the $2.2 billion purchase. But during the trial, the head of every major publishing house and literary agency got up on the stand to speak about the publishing industry and give numbers, giving us an eye-opening account of the industry from the inside. All of the transcripts from the trial were compiled into a book called The Trial. It took me a year to read, but I’ve finally summarized my findings and pulled out all the compelling highlights.
Apples Prozess um Preisabsprachen für E-Books liegt bereits ein Jahrzehnt zurück. Eine andere Streitigkeit mit dem US-Department of Justice beginnt gerade erst.
Übertrieben verspielt? Das dachte ich auch, bis ich von ein paar Fotos tatsächlich überrascht wurde.
So hat mood.camera ein echtes Alleinstellungsmerkmal und tritt als App-Store-App gar nicht erst in Konkurrenz zur iOS-Kamera.
Look & Feel laden zum Ausprobieren ein. Die unaufdringlichen Vibrationen der Taptic-Engine liefern das Gefühl von Haptik. Was mich jedoch am meisten anspricht: Nerdige Analog-Fotografie, die kein (Vor-)Wissen verlangt. Ihr schaut auf die Beispielfotos der Filmsimulationen, dreht am Farbton sowie der Bildschärfe, und knipst dann einfach.
Hier startete mein Ausflug in die Welt der Vertikalmäuse. In den Jahren zuvor rockte ich die MX Master 2S und MX Master 3 (runter).
Vertikalmäuse sind „interessant“ – um mich einmal selbst zu zitieren. Schaut unbedingt auf die Größentabelle. Meinen Händen passt die kleinere Lift (Affiliate-Link); ansonsten bleibt von Logitech die größere MX Vertical (Affiliate-Link).
Bis man sich an die Handschlag-Haltung gewöhnt hat, vergehen ein paar Tage. Der Unterschied liegt nicht nur in der Drehung im Handgelenk, sondern im Griff. Während man auf einer flachen Maus seine Hand ablegt, muss man hier zupacken.
Wenn sich euer Körper über eine einseitige Belastung beschwert, kann die aufrechtere Position helfen. Ohne Beschwerden ist’s vielleicht einfach nur komfortabler (wie bei mir).
Leider hat noch niemand Logitech über USB-C aufgeklärt. Die Lift versteckt unter einer magnetischen Klappe eine AA-Batterie (Meh!) und legt einen Logi Bolt USB-A-Empfänger bei. USB-A!
Außerdem bietet sie sich in zwei Varianten an: Lift und „Lift for Mac“. Kauft nicht „Lift for Mac“. Sie gibt’s nur in einer einzigen Farbe, ist nicht für Linkshänder geeignet und kommt ohne USB-Empfänger. Richtig gelesen: „Lift for Mac“ hat drei Nachteile, keinen Vorteil und funktioniert ansonsten identisch.
Die Buttons konfiguriert Logi Options+. Während man früher eine kleine Weltreise um Software von Logitech antrat, ist sie heute unauffällig Okay-ish – mit dieser neuen Ausnahme.
Neben Klick- und Sekundärklick könnt ihr euch am Mac vier Buttons belegen. Am iPad reserviert ihr über AssistiveTouch drei Knöpfe mit Systemfunktionen oder Kurzbefehlen. Drückt und haltet ihr einen der seitlichen Mausknöpfe, scrollt das Drehrad auch von links nach rechts (und wieder zurück).
Im Unterschied zu meinen vorherigen Computermäusen gibt es keinen dedizierten Knopf den Scroll-Modi zu ändern. Sobald ihr schneller scrollt, beschleunigt sich die Geschwindigkeit von selbst. Sie nennen es „SmartWheel“ und es ist exzellent.
Klick- und Sekundärklick sind übrigens flüsterleise und stören keine laufende Podcastaufnahme.
Das Magic Trackpad bleibt (mit seinen Mehrfingergesten) für iPadOS der beste Pointer, weil’s Apple auch nicht anders erlaubt. Unter macOS dürft ihr dagegen viel ausprobieren. Als Alternative zu Logi Options+ gibt es hier SteerMouse, Mac Mouse Fix hin zu Smooze Pro.
Meine Finger bleiben bevorzugt auf der Tastatur. Es ist das Gerät auf dem Schreibtisch, das bereits viele Tasten mitbringt. Meine Computermaus muss damit nicht konkurrieren. Weniger ist für mich hier mehr.
Mein Mac-„Universal Control“-Setup kennt ihr. Ich erwarte, dass die Lift mir dort für die nächsten Jahre gute Dienste leistet.
Erinnerung an mich selbst: „Budget- und Abo-Tracker aktuell halten!“
Als Netzbewohner habe ich allerdings viel zu viel Freude an den kunterbunten Diensten, die das Internet bereithält. Nicht alles muss Social Media und Schreierei sein. Man kann sich's dort auch echt schön machen.
Hier das Intro zur Episode:
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Delta verdankt dem Digital Markets Act (DMA) in Europa seinen Vertrieb über einen alternativen App-Marktplatz – dem „AltStore PAL“. Riley Testut bietet die App darüber komplett kostenlos und werbefrei an.
AltStore PAL bezahlt Apples „Core Technology Fee“, die für Marktbetreiber ab dem ersten Nutzer berechnet wird, mit einer Abogebühr von 1,80Euro pro Jahr.
Den Installationspfad für den neuen Vertriebsweg hat Apple mit mehreren Bestätigungen, Authentifizierungen sowie Warnhinweisen gepflastert. Im Gegensatz dazu benötigt der AltStore noch ein „Howto“ wie man seine jährliche Zahlung wieder beendet (Spoiler: bei Stripe).
Delta steht auch in nicht-europäischen App-Store-Ländern zum Download – sogar direkt bei Apple. Möglich wurde dies durch eine Regeländerung.
Riley Testut bevorzugt in Europa den Download über seinen eigenen App Marketplace – keine Überraschung! Delta steht hierzulande nicht in Apples Store. Die eigene Bevorteilung ist ihm nicht zu verdenken, wenn man auf Apples Kopfschmerzen-Regelwerk schaut.
If developers can distribute their apps from multiple sources, does that mean users can get different versions of the same app on their iPhone?
That’s why developers will submit a single binary of their app for distribution across channels — including the App Store or an alternative app marketplace. An app may only be installed from one distribution channel at a time. To download a previously installed app from a new distribution channel, the user must delete the app and reinstall it from a new marketplace.
Korrektur: Apples neue Geschäftsbedingungen sind Schuld.
Europäische Nutzer, die hauptsächlich eine US-Apple-ID nutzen, müssen sich mit einem (Zweit-)Konto aus einem europäischen Land anmelden, um AltStore PAL zu installieren (können sich anschließend aber wieder ummelden).
Im umgedrehten Beispiel wählen sich Besitzer aus Europa mit einer US-Apple-ID ein, um Delta aus Apples US-Store zu laden. Vorteil: Delta aus dem US-App-Store spielt (großgezogen) auch auf dem iPad. AltStore PAL, und damit auch Delta, lässt sich nur auf dem iPhone installieren.
Sources are integral to AltStore’s design and allow it to be completely decentralized. This means there is no central directory of apps; the only apps you’ll see in AltStore are from sources you’ve explicitly added yourself. It’s up to developers to self-promote their apps and direct users to their websites, where users can add their source with a single tap via AltStore’s URL scheme (or by copying & pasting the source URL directly). Distributing apps with AltStore is also completely free of charge — anyone can distribute an app for free on AltStore as long as they make a source.
Apps in alternativen Marktplätzen muss Apple durchwinken. Das ist nicht zu verwechseln mit der Funktionsweise von „AltStore (World)“ — der Sideloading-Variante mit Server-Komponente, die seit dem Jahr 2019 existiert (und mit der ich mich aufgrund einer dauerhaft laufenden Mac-Helfer-App sowie einem Apple-Mail-Plugin nie anfreunden konnte).
Über AltStore PAL wird man keine „Sources“ einspielen, die bislang in „AltStore (World)“ verbreitet waren, und sich als „tweaked apps, free streaming und cracked apps“ beschreiben lassen.
AltStore PAL führt derzeit zwei Anwendungen – Delta und Clip. Der „Clipboard Manager“ erfordert ein separates Monatsabo über Patreon.
Delta ist ein gelungener Emulator, wie Retro Game Corps zeigt, obwohl ich persönlich einen dedizierten Handheld für diese Spiele klar bevorzuge.
Ein effektiver Trick, um keinen Quatsch zu kaufen, ist die verzögerte Bestellung. Legt etwas in den digitalen Warenkorb, wartet jedoch einen Tag, bis ihr tatsächlich den Kauf bestätigt.
DropScout hilft dabei (ein bisschen), weil ihr erstmal nur einen Preisalarm anlegt.
Think of DropScout as a slicker version of CamelCamelCamel built as a native iOS app.
DropScout is free to use and, by default, accounts are anonymous. We respect your privacy and only send email alerts if you opt in and provide an email.