Breakout trifft Twin-Stick-Shooter: BALL x PIT

Bubble Bobble auf Steroiden: Auf einem vertikal scrollenden Schlachtfeld versucht unser Held in Ball x Pit eine Horde von anrückenden Monstern aufzuhalten. Erreichen diese das Bildschirmende, zählt das als Treffer gegen euch.

Hand hält ein Smartphone, das ein Handyspiel anzeigt. Das Spiel ist eine Draufsicht auf eine verpixelte Kampfszene mit einem Charakter, der Feinde bekämpft. In der oberen linken Ecke steht "10" und über den Feinden steht "17".

Eure Verteidigung verwandelt sich augenblicklich in eine „Bullet Hell“, bei der in bester Peggle-Disziplin unvorhersehbar und vernichtend eure Projektile durch gegnerische Reihen bouncen. Schier überüberschaubar sind auch die unzähligen Upgrades – von Lasern bis Kanonenkugeln geben sie euch Überlebenschancen in Spielrunden, die in wenigen Minuten beendet sein können.

Mit Neid blicke ich seit Herbst auf die Konsolenversionen von diesem Ball-Busting-Indie-Hit: Arkanoid-inspirierte Spielhallen-Klassiker, die sich wirklich lohnen, finde ich nämlich viel zu selten im App Store – obwohl’s für „on the go“ das nahezu perfekte Genre ist.

Erwähnt sei, dass ich der zwischengeschalteten Aufbausimulation, die die Action mit einer Atempause unterbricht, nur wenig abgewinnen kann. Das nimmt dem Feuerwerk von Kenny Sun allerdings nicht seine explosive Anziehungskraft. Einen Anlauf wage ich noch!

BALL x PIT sind die zehn besten Euros, die ihr heute ausgebt – und der Clou: Ihr könnt vorher ausgiebig probespielen.

Seamless – AirDrop, aber mit Gedächtnis

„Warte, dafür klappe ich lieber kurz das MacBook auf“, sagen Millennials, wenn sie etwas Wichtiges zu erledigen haben – von Shopping bis Reiseplanung. Das Klischee stimmt und Seamless ist die App, die Links und Bilder an diese richtigen Computer sendet.

Eine Nahaufnahme des Bildschirms eines iPhones, das das Freigabeblatt anzeigt. Der obere Bildschirmrand zeigt die Uhrzeit 15.09 und ein 5G-Symbol an. Das Freigabeblatt zeigt App-Symbole für "Vimes", "Sanna Olma", "Philip Bräunlich", "Neo Olma", "AirDrop", "Matter", "Todoist" und "FTP" an, wobei "Save to Seamless" hervorgehoben ist. Ein Pfeil zeigt vom Wort "Seamless" auf das entsprechende Symbol. Das Apple-Logo ist ebenfalls sichtbar. Der Text "50 Years of Thinking Different" und der Dateiname "Apple-50-year-anniversary-hero_inline.jpg.sm..." sind ebenfalls sichtbar.

Dateien bis zu 80 Megabyte pusht ihr so in einen CloudKit-Container; die dortige Sortierung erfolgt automatisch. Für mich ist es jedoch vielmehr eine simple Liste mit temporären Erinnerungen. Sie benötigt weder Gruppierung noch Katalogisieren, weil ich die Einträge von dort genauso schnell wieder entferne, wie ich sie einmal hinzugefügt habe.

#496 – AirDrop & Handoff aus der Ferne

Diese Episode begann mit einer persönlichen, vermeintlich überschaubaren Frage, die jedoch umgehend zu viele Antworten lieferte. Ich habe ganz viele praktikable Möglichkeiten ignoriert und bin zu einer Handvoll Lösungen gelangt, die sich in meinem Alltag tatsächlich bewähren.

Hier das Intro zur Episode:

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Webseitentext zu Drafts: „Cat Scratches“

Ein Smartphone-Bildschirm, auf dem die Benutzeroberfläche der App "Cat Scratches" angezeigt wird. Das App-Symbol ist ein Katzenkopf mit Schnurrhaaren. Der Bildschirm zeigt "Cat Scratches version 2.1.4", ein Setup-Menü mit "Open Extension Settings", ein Connect-Menü mit "View on GitHub" und "Created by David Degner" sowie einen Hilfebereich mit Schritten. Hinter dem Telefon befindet sich ein Laptop-Bildschirm mit folgendem Text: "I built this because Drafts failed to read the handwriting in my notebook was almost magical at deciphering my scribbles. So I spent a few days Cursor app features. Just: scan and save text to Drafts. That's it."

The fastest and most elegant way to capture content from the web and send it directly to the Drafts app, perfectly formatted and ready for action.

GitHub/ddegner

Fotograf David Degner hat sich neben der Safari-Erweiterung auch eine „Foto-zu-Text-zu-Drafts“-App zusammengekratzt gebaut: Cat Scribe.

Tipp: Shareshot + Screeny

Eine Person mit Brille ist im Vordergrund, mit erhobenen Armen und weit geöffneten Augen, mit einem Studio-ähnlichen Hintergrund. In der Mitte des Bildes befindet sich eine Telefonüberlagerung mit mehreren Bildschirmen, darunter eine "Shareshot"- und "Screeny"-App mit dem Text "IMG_2993" und "Save Current Settings", "Background Tweaks" sowie anderen kleineren Symbolen. Der Hintergrund besteht aus blauem Himmel mit großen weißen Wolken.

Vimeo / YouTube

Die im Video gezeigten Apps nennen sich: Bezel, Screeny, Shareshot und Framous.

Thru – eure täglichen Schritte auf drei berühmten Fernwanderwegen

Drei Handy-Bildschirme, die Navigations- und Wanderinformationen anzeigen. Der erste zeigt eine Karte mit einem Wanderer-Symbol, der zweite zeigt eine Karte der Alpen und der dritte zeigt sechseckige Symbole für verschiedene Wanderziele. Jeder Bildschirm zeigt oben "Grande Traversée des Alpes" an. Der erste Bildschirm zeigt "Heute 1,3 km", "Tag 66" und "513,4 Kilometer". Der zweite zeigt eine Route durch die Alpen auf einer Karte. Der dritte zeigt Symbole von Genfer See, Samoëns, Col du Bonhom, Col de la Vanoise, Mont Thabor, Briançon, Maljasset, Vallée des Merv und mediterranen Zielen mit Entfernungen.

Thru visualisiert eure täglichen Schritte in Form von (derzeit) drei virtuellen Fernwanderwegen – schlicht, hübsch und kostenlos.

Der virtuelle Reisebegleiter läuft nicht im Hintergrund mit, sondern veranschaulicht eure Bewegungsdaten aus Apple Health. Die sponsorfreie App von Aaron La Lau meldet sich gelegentlich per Push – und zwar bei berühmten Meilensteinen und geografischen Highlights. Diese Streckenabschnitte schaut ihr euch dann auf einem Street-View-Foto an, das neben der Google-Maps-Karte sowie euren abgelaufenen Kilometern die minimalistische App ausmacht.

Warum? Kein Grund, aber eine nette Idee.

„YouTube Casting“: YouTube-Videos vom iPhone an den Apple TV übergeben

Ein Tablet-Bildschirm, auf dem ein YouTube-Video für "Project Hail Mary | Final Trailer" angezeigt wird. Das Tablet zeigt Optionen zur Auswahl eines Geräts an, darunter "AirPlay und Bluetooth-Geräte", "BRAVIA 4K GB", "Apple TV" und "Mit TV-Code verknüpfen". Über dem Video steht "IN CISTEMAR 26. MÄRZ 2026". Die Uhrzeit in der oberen linken Ecke lautet "19:07 Mo. 2. Mar". Im Hintergrund ist ein Fernsehbildschirm verschwommen.

Flotter und bequemer als über AirPlay: Um YouTube-Videos vom iPhone auf den Apple TV zu übergeben, startet ihr Googles tvOS-App und drückt auf dem Smartphone lediglich den „Streaming“-Button – oft poppt dafür automatisch ein Verbindungsvorschlag am unteren Bildschirmrand auf.

Mit der Streamingfunktion kannst du YouTube auf Fernsehern über ein Smartphone, ein Tablet oder einen Computer steuern. Damit du Inhalte über ein Smartphone oder Tablet streamen kannst, musst du die YouTube-App herunterladen.

Support.Google.com

Über AirPlay bekommt man zwar die native Videosteuerung, allerdings bevorzuge ich hier die angepasste YouTube-Navigation.

Das Casting ermöglicht außerdem, ein Video tatsächlich an den Fernseher zu übergeben, um sein Telefon ungestört weiterzubenutzen. So unterbrechen kurze iPhone-Audio- und Videoschnipsel nicht die TV-Wiedergabe.

Auch die integrierte Sprachsuche klappt zuverlässig. Ich habe den Mini-Button, der nach einer aufgebauten Verbindung im Casting-Menü erscheint, lange komplett übersehen.

Ein Smartphone-Bildschirm, der die Benutzeroberfläche eines Media-Players anzeigt, mit dem Video "Pangea Mini R2 HERE WE GO!", das abgespielt wird. Die Benutzeroberfläche zeigt Optionen zur Auswahl verschiedener Geräte für die Wiedergabe an, darunter "Dieses Gerät", "AirPlay und Bluetooth Geräte" und "BRAVIA 4K GB". Die Benutzeroberfläche zeigt außerdem ein Audiosteuerungssymbol und eine Schaltfläche, die wie ein Gamepad aussieht.

iOS 26.4: Passworteinträge ohne Passwort

Ein direkter Vergleich von zwei Smartphone-Bildschirmen, die Anmeldedaten für eine App namens 'Lex' anzeigen. Beide Bildschirme zeigen einen gebogenen grünen Pfeil, der vom Passwortbereich zu einer Häkchen-Schaltfläche in der oberen rechten Ecke zeigt, was einen Schritt zum Speichern oder Bestätigen veranschaulicht. Der linke Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche auf Deutsch mit einem aktiven blauen Häkchen. Der rechte Bildschirm zeigt die Benutzeroberfläche auf Englisch mit einem inaktiven grauen Häkchen, das durch eine große kreisförmige Lupe hervorgehoben wird.

Update: In Apples Passwörter-App benötigt es mit dem kommenden Update auf iOS 26.4 (derzeit in Beta) kein Kennwort mehr für Passworteinträge. Man lässt dann das entsprechende Feld einfach unausgefüllt.