A few months later, we launched Croissant, an app that allows you to post simultaneously to Bluesky, Mastodon, and Threads. It was an instant hit, resonating with users who felt spread thin trying to post everywhere, especially with independent creators like ourselves.
But there was one piece of feedback we heard again and again, something we’d already been thinking ourselves; posting is great, but wouldn’t it be amazing if you could also combine your timelines into one app?
Die Wirksamkeit von Cookie-Blockern zu vergleichen, ist keine gute Nutzung eurer Zeit. Trotzdem benötigt es (irgend-)einen Automatismus, um sich der kontinuierlichen „Consent-Pop-ups“ zu entledigen – gerade deshalb, weil’s nur ’ne Sekunde dauert, bis ihr solche Banner weggeklickt habt.
Consent-O-Matic und Superagent verstecken nicht nur diese Pop-ups, sondern beantworten die Anfragen. Durch dieses automatische „Akzeptieren“ oder „Ablehnen“ bleibt die Funktionalität der Webseite gewöhnlich erhalten, während Hush und andere Inhaltsblocker diese Einblendungen nur visuell entfernen. Das hinterlässt gelegentlich Webseiten, die nicht mehr oder nur eingeschränkt funktionieren.
Trackless Links stellt euch etwa (experimentell) beide Herangehensweisen zur Auswahl.
Superagent verpackte seine plattformübergreifende Browsererweiterung kürzlich neu. Ich schaue dort gerne auf den optionalen „Consent Trail“, der die von Webseiten gestellten Anfragen dokumentiert. Bei mir tauchen in diesem Log zwischen drei und sieben Einträge pro Tag auf. Darüber kann ich nachvollziehen, wo ich eingewilligt habe und wo nicht – aber auch wer überhaupt fragt.
Welche Erweiterung gegen Cookies am besten funktioniert, beziehungsweise welche Kombination aus Filtern am wenigsten stört, lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, sondern hängt zuallererst von euren besuchten Webseiten ab. Das hier ist lediglich die Anregung, sein Setup zu überdenken, wenn es (zu häufig) nicht funktioniert.
Im Gegensatz zur Platzierung auf dem Homescreen blickt man dort nicht konstant drauf, bleibt aber schnell genug, um eine Übersetzung anzustoßen, Text in die Zwischenablage zu schieben oder in die App-Store-Updates respektive App-Einstellungen zu springen. „This is it. That’s the trick.“
Pioneers Panda Pack feiert Reißverschlüsse: Es sind robuste, grobzähnige und butterweich zu ziehende YKK-Vizlon-Zipper. Chunky, aus gespritztem Kunststoff, die sich unglaublich gut fassen. Insgesamt sind acht Stück innen und außen eingenäht.
Diese Reißverschlüsse geben dem Rucksack einen technischen Look, den das Material dankbar unterstreicht. Mandarin 840 nennt der Hersteller sein eigenes Ballistic Nylon, das reiß- und abriebfest ist, dabei aber nicht militärisch aussieht.
Es ist ein verdrehtes Garn, das sich substanziell anfühlt, Wasser abweist und nicht zu schwer aufträgt.
Der Rucksack wiegt so viel wie ein MacBook Air und bietet genug Platz für größere Laptops: Bis zu 17-Zoll-Computer verschwinden in einem vollständig abgetrennten Kompartment. Und sogar dort ist noch einmal eine Trennwand eingezogen – damit iPad und MacBook etwa nicht aneinander reiben.
Der Panda Pack kommt in drei Farben, die in ihrer Unauffälligkeit an die verschiedenen Tönungen ehemaliger iPhone-Pro-Modelle erinnern – bevor sich Apple mit Cosmic Orange weit aus dem Fenster lehnte. weiterlesen
May 7, 2026 – DJI, the global leader in civilian drones and creative camera technology, today introduces the Osmo Mobile 8P to the global market. Equipped with next-level framing and tracking features, creators can elevate their smartphone shots with precision. The new detachable Osmo FrameTap remote enables creators to shoot remote-controlled selfies with precise framing. Meanwhile, the upgraded ActiveTrack 8.0 delivers even more agile subject tracking to keep subjects in frame, even in complex crowds. Alternatively, creators can also connect their iPhones directly to the Osmo Mobile 8P for native tracking using Apple DockKit.
Im April reduzierte DJI den Preis für seinen OSMO Mobile 8 und kündigte damit indirekt ein zeitnahes Upgrade an. Dass sie jedoch eine abnehmbare „FrameTap“-Display-Fernbedienung beilegen, ohne den Preis zu erhöhen, hätte ich allerdings nicht gedacht.
Nach fünfeinhalb Jahren besteht für mich grundsätzlich Interesse an einem neuen Selfie-Stick, der das Bild stabilisiert und mich im Blick behält – insbesondere mit nativer Apple-DockKit-Unterstützung. weiterlesen
Dieses Video ist mein Vorschlag für weniger Social-Media-Zeitverschwendung und mehr Qualitätsunterhaltung auf dem Sofa.
Sofa von Shawn Hickman organisiert einen solchen Medienkonsum und verplant bewusster Freizeit.
Hier das Intro zur Episode:
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Seit 2017 zahle ich monatlich 10Euro für Apples 2-Terabyte-Online-Festplatte – die wir uns in der Familie teilen.
Ich belege 50 Prozent; die Fotobibliothek meiner Frau ist circa 600 GB groß und der Platzbedarf der Kids ist (noch) zu vernachlässigen. Sprich: Es ist knapp.
Seit September 2023 kann man bei Apple zwar mehr Online-Speicherplatz mieten, allerdings nur in zwei zusätzlichen Stufen und ohne Mengenrabatt. Sowohl 6 TB (30Euro) als auch 12 TB (60Euro) sind mir deutlich zu viel: zu viel Platz, aber auch zu viel Geld.
Deshalb ist das hier (m)eine halbjährliche Erinnerung, in den Systemeinstellungen nach Backups von ausrangierten iPhones und iPads zu schauen, aber auch nach Apps, die behaupten, ihre Daten online ablegen zu müssen.
Zuletzt stirbt die Hoffnung auf ein lokales Speicherlimit der eigenen Fotos und Videos, das man selbst festlegt. Wer „Speicher optimieren“ für seine iCloud-Mediathek aktiviert, sollte diese Selbstbestimmungsmöglichkeit direkt bekommen – anstelle einer Blackbox. weiterlesen