3GS-Jailbreak für Firmware 3.1 lässt weiter auf sich warten

von alex olma | 30 September 2009 | 10:25 Uhr

Wo bleibt eigentlich der Firmware 3.1-Jailbreak für das iPhone 3GS? Das Dev-Team äußerte sich im offiziellen ‘Firmen-Weblog’ das letzte Mal vor rund zwei Wochen. iPhone Classic und 3G standen damals im Mittelpunkt; die 3GS-Festung mit der neusten Firmware 3.1 vom 09. September scheint jedoch noch nicht eingenommen.

Jailbreaking the iPod - 1 on Flickr - Photo Sharing!.jpg

Photo: Kenneth Hynek (cc)

Ist es legitim die Frage nach dem ‘wann’ zu stellen? George Hotz, der sich große Verdienste beim Aufspüren von Bootloader-Exploits zuschanzte, scheint sich derzeit der PlayStation3 zu widmen – oder auch nicht. Von den Mitgliedern des Dev-Teams hört man über Twitter nur weitere Warnmeldungen, nicht seine iPhone-Software auf den neusten Stand zu bringen. Dieses ‘Geschrei’ hört man jedoch seit Jahren nach der Veröffentlichung einer neuen Apple-Firmware und verlor daher zusehends an Bedeutung.

Als das Dev-Team am 16. September ihr PwnageTool 3.1 für Classic und 3G aktualisierte, kommentierte ich das hier mit dem beiläufigen Satz: ‘Die Luft wird rauer’.

In Retrospektive bestätigt sich die Annahme, das der zeitliche Abstand zwischen Firmware-Veröffentlichung und zugehörigem Jailbreak dieses Mal stark zunimmt – auch wenn der 3.1-Jailbreak in Aussicht gestellt wird.

  • OS 3.1: 09.09.09 – Jailbreak ?? (21 Tage)
  • OS 3.0.1: 01.08.09 – Jailbreak ohne Veränderung
  • OS 3.0: 17.06.09 – Jailbreak: 20.06.09 (3 Tage)
  • 0S 2.2.1: 27.01.09 – Jailbreak: 30.01.09 (3 Tage)
  • OS 2.2: 21.11.08 – Jailbreak: 23.11.08 (2 Tage)
  • OS 2.1: 12.09.08 – Jailbreak: 13.09.08 (1 Tag)
  • OS 2.0.1: 05.08.08 – Jailbreak: 09.08.08 (4 Tage)
  • OS 2.0: 11.07.08 – Jailbreak: 20.07.08 (9 Tage)

[app] Dropbox

von alex olma | 30 September 2009 | 00:50 Uhr

Nach der MobileMe iDisk (kostenlos; App Store-Link), zieht am heutigen Abend ein recht populärer Vertreter für ‘Wolken-Speicherplatz’ in den App Store: die Dropbox-Anwendung ist endlich da!

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Kostenlos und auf überschaubaren 3.6 Megabyte, verbindet sich die native Anwendung über euer persönliches Benutzerkonto zur virtuellen Datenablage. Das klappte auf Anhieb im persönlichen, ersten Versuch reibungslos. Die Benuter-Oberfläche ist minimalistisch gestaltet und reagiert auf Fingereingaben rasant.

Nach einer kurzen Ladesekunde, stehen alle Ordner in ihrer dort abgelegten Struktur zur Verfügung. Das iPhone zeigt diejenigen Dateitypen an, die es versteht. Dabei lässt sich die Bandbreite von Bildformaten (Jpg, Png, Gif) über (Text-)Dokumente (PDF, Doc, Xls) bis Musik (Mp3, Wav) und Film (Mp4, Mov) spannen.

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Eine falsche Berührung auf ein Dokument, das man eigentlich nicht herunterladen wollte, lässt sich durch einen Druck auf die ‘Zurück-Taste’ schnell abbrechen – der Programm-Navigation tut die augenblickliche Rückmeldung sichtlich gut.

Stichwort ‘Herunterladen’. Dateien, die man mit einem Sternchen versieht, werden für die Offline-Betrachtung lokal auf dem iPhone gespeichert (bis max. 2 GB). Natürlich können auch Photos, und im Falle eines iPhone 3GS Videos, vom mobilen Gerät auf die Dropbox geschoben werden. Für alle Dokumente, die auf dem Synchronisations-Service verweilen, lassen sich zeitlich begrenzte E-Mails zum Verschicken eines Download-Links generieren.


File sync, sharing and backup made easy

Ein Dropbox-Account von 2 GB lässt sich hier oder direkt aus der Anwendung heraus kostenlos beantragen. Wer ein paar Dollar im Monat investiert, kann seinen Speicherplatz bis auf 100 GB erweitern. Für eine zukünftige iPhone-Programmversion ist geplant, abgebrochene Downloads wieder aufzunehmen, auch von Unterwegs Ordner zu erstellen und Dateien vom mobilen Gerät aus zu sortieren. Des Weiteren soll eine ‘globale’ Suchfunktion über alle Dropbox-Ordner in einem Programm-Update nachgeschoben werden.

Ich wiederhole mich an dieser Stelle häufiger, das ich mit dem Dropbox-Service extrem zufrieden bin und diesen täglich (im produktiven Arbeitseinsatz) nutze. Die iPhone-Anwendung ist dabei eine gelungene Erweiterung für den Dateizugriff von Unterwegs.

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-> App Store-Link

[app] EyeTV

von alex olma | 29 September 2009 | 09:39 Uhr

Die Fernseh-Software EyeTV von Elgato steht seit der letzten Nacht in Version 3.2 zum Download bereit, und bildet die Voraussetzung für das ebenfalls durchgewunkene iPhone-Programm im App Store.

Die mobile Software ermöglicht den Zugriff auf die EyeTV-Bibliothek und dessen aufgezeichneten Sendungen. Zum (überraschenden) Komfort auch über eine UMTS-Verbindung. Im lokalen WiFi lässt sich das Live-Fernsehbild vom Mac an das iPhone schicken. Dabei entsteht ein zirka 30-sekündiger Versatz, der dazu genutzt wird am iPhone (live) in diesem Zeitraum ‘zurückzuspulen’.

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Zusätzlich lassen sich mit der elektronischen Programmzeitschrift Aufnahmen vormerken, starten und bearbeiten – bei einer richtigen Routerkonfiguration auch von außerhalb der heimischen vier Wände. Das Stichwort lautet hier ‘My EyeTV’. Der von Elgato zur Verfügung gestellte Account lässt sich kinderleicht im Programm selbst anlegen. Im meinem Fall zeigt die Status zwar einen ‘nicht kompatibel Router’, funktioniert jedoch problemlos.

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Optional kann der Elgato Turbo.264-Stick (iPhoneBlog-Review) bei der Live-Konvertierung (im heimischen Netzwerk) für konstantere Werte sorgen (adaptive streaming).

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Mit einem TvTv-Account lässt sich ein elektronischer Programmführer am iPhone einsehen und bevorzugte Sendungen für die Aufnahme vormerken. Der Abgleich geschieht dabei augenblicklich, egal ob dies von außerhalb der Wohnung oder von Zuhause vorgenommen wird. EyeTV lässt sich so programmieren, dass alle aufgenommenen Sendungen auf Anhieb in ein ‘iPhone-verträgliches’-Format umgewandelt werden.

Elgato steht hierzulande in Konkurrenz zu Equinux, die ebenfalls Soft- und Hardware zur Fernsehübertragung anbieten und bereits seit Anfang des Jahres mit einer iPhone-Software am Start sind.

EyeTV in Version 1.0 für das iPhone gefällt mir ausgesprochen gut. Die schnelle Programmierung von Aufnahmen überzeugt, das Live-Bild flutscht in konstanter Qualität durch die (Heim-)Leitung – Schwankungen gleicht der Turbo.264-Stick aus. Wer bislang schon auf eine vorhandenes Elgato-Setup zurückgreift, investiert ohne mit der Wimper zu zucken 3.99 €.

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-> App Store-Link

Apple-PR: 85.000 Apps; 2 Milliarden Downloads; 125.000 Entwickler

von alex olma | 28 September 2009 | 14:58 Uhr

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Der App Store bleibt in seiner erfolgstreuen Entwicklung erwartungsgemäß konstant. Mittlerweile haben sich dem ‘iPhone Developer Programm’ 125.000 Entwickler angeschlossen, die für (mehr als) 50 Millionen iPhone- und iPod touch-Nutzer bereits (über) 85.000 Anwendungen veröffentlichten.

Die Nutzer nehmen das Konzept an und durchschlagen die zwei Milliarden-Downloadgrenze (ohne Updates einzurechnen).

Die Wachstumsrate an Downloads im App Store beschleunigt sich weiterhin. In knapp über einem Jahr haben Anwender die wirklich atemberaubende Zahl von mehr als zwei Milliarden Programmen heruntergeladen; allein im letzten Quartal waren es über 500 Millionen Anwendungen,”

sagt Steve Jobs. Dem ist nichts hinzuzufügen.

via Apple PR

Orange verkauft bald iPhones in UK

von alex olma | 28 September 2009 | 12:26 Uhr

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Die ‘France Télécom’-Mobilfunktochter Orange gibt am heutigen Morgen in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie noch in diesem Jahr das iPhone 3G und 3GS in Großbritannien vertreiben wird.

Damit fällt in UK die exklusive Providerbindung zwischen Apple und dem Telekommunikationsanbieter O2, der das iPhone seit dem dortigen Europastart im Jahre 2007 verkaufte und dies voraussichtlich auch weiter tun wird. Dem zur Telefónica-Gruppe zugehörigen O2 stand das iPhone im Jahr 2008 mit einer Millionen verkauften Einheiten ziemlich gut zu Gesicht.

Bereits im Juli berichtete ‘Mobile Today’, das die exklusive Providerbindung im September ‘09 für UK auslaufen könnte und nannte bereits Orange als zusätzlichen Vertriebspartner. Dieser bietet mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung, die alle Preisangaben noch offen hält, das Apple-Telefon in weltweit 28 Ländern feil.

Die exklusive Providerbindung von iPhone-Geräten besteht weiterhin in zahlreichen Ländern dieser Welt, wobei Deutschland, die USA und Japan aufgrund ihrer Marktgröße oft im zentralen Blickfeld stehen. Hierzulande verdichten sich die Gerüchte, das T-Mobile im Jahr 2010 den alleinigen iPhone-Vertrieb abgeben muss/wird.

via newsroom.orange.co.uk

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