[KlimBim] World of Goo, Personal Hotspot, Handelsblatt First, HackCenter und App Store-Wachstum

von alex olma | 17. Januar 2011 | 15:36 Uhr

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50-Prozent Preisnachlass dieser Tage für ‘World of Goo‘ (3.99 €; App Store-Link), das hier bereits sein individuelles iPhoneBlog-Video erhielt.

Trotzdem bleibt es unverständlich, wie man als iPad-Besitzer dieses Spiel noch nicht sein Eigen nennen kann…

(Danke, Daniel!)


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Alles andere wäre dreist…

Bei O2, Vodafone, E-Plus und Co. sollen ebenfalls mit bestehenden Tethering-Tarifen keine zusätzlichen Kosten anfallen wie Heise.de in Erfahrung brachte.


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Handelsblatt First (kostenlos; App Store-Link) nimmt sich vor, alle “exklusiven Meldungenzuerst in der iPad-App zu veröffentlichen. Doch dem nicht genug: Seit der heutigen Veröffentlichung hüllt sich der Webauftritt http://www.handelsblatt.com/ in ein entsprechendes iPad-Kostüm.

Hingabe pur.

Der Download der “Handelsblatt First”-App aus Apples App Store ist bis zum 30. April kostenfrei – das “Handelsblatt” bedankt sich beim Sponsor Siemens für die freundliche Unterstützung. Danach wechselt die App in ein Abomodell: Ab 1. Mai müssen Nutzer 11,99 Euro pro Monat berappen, 119,99 Euro verlangt das “Handelsblatt” pro Jahr.


DirektHack

Wer hätte es gedacht: Highscore-Listen lassen sich über aufgebrochene Geräte manipulieren! ‘HackCenter’ soll jedoch keine Veröffentlichung erfahren und gewährt damit auch keine technische Verifikation oder Falsifikation.

As much as I appreciate the personal attacks, with everyone calling me a douchebag and whatnot, I decided that due to the overwhelmingly negative response to this video I will NOT be releasing HackCenter to ANYONE.


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Durchschnittlich finden sich 60 Applikationen auf jedem verkauften iOS-Gerät. Die eigentlich beeindruckende Zahl, die Horace Dediu errechnete, sind für mich jedoch die 30 Millionen App-Store-Downloads pro Tag.

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Ebenfalls spannend: “iTunes has paid over $2 billion to app developers and $12 billion to record labels”.

Ersatzteile-Hersteller führt ‘iPad 2 LCD Screen’ und ‘iPad Vibrating Motor’ im Sortiment auf

von alex olma | 17. Januar 2011 | 10:39 Uhr

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Anfang Januar zeigte der Zubehör-Lieferant ‘Global Direct Parts‘ das YouTube-Video eines iPhone 4-Gehäuserahmens mit modifizierter Antennen-Konstruktion, welches bis auf den seitlichen Simkarten-Einschub in dieser Form wieder auf der Verizon-Pressekonferenz auftauchte. Ein Nutzer mit den Namen ‘Apple Inc.’ hatte das Video zuvor nach wenigen Stunden von dem Videoportal entfernen lassen. An anderer Stelle findet es sich dort (natürlich) immer noch.

Seit dem vergangenen Wochenende taucht im Sortiment genau dieses Ersatzteile-Herstellers ein ‘iPad 2 LCD Screen‘ sowie ein ‘OEM Apple iPad Vibrating Motor‘ auf. Die ansonsten formlose Erwähnung ohne einen nennenswerten Informationsgewinn enthält jedoch zwei Preisangaben. Der LCD-Bildschirm ist mit $218.19 US-Dollar beziffert.

Unter Annahme, dass die Nennungen nicht komplett der Phantasie entsprungen sind (was gut möglich ist), wäre dies ein erheblich höherer Preis für eine Einzel-Komponente gegenüber dem Vorgängermodell. Glaubt man den Schätzungen von iSuppli vom Frühling 2010, kostete das Touch-Display zum iPad-Start rund $80 US-Dollar. Die kleinste iPad-Ausführung mit 16GB Speicher als WiFi-Version sollte zum damaligen Zeitpunkt (inklusive Montage und Verpackung) mit $229.35 US-Dollar bemessen sein.

Update: Wie in den Kommentaren richtig angemerkt wurde, bezifferte Global Direct Parts im Juni 2010 den Bildschirmpreis mit $144.99 US-Dollar, der mittlerweile auf ‘nur noch’ $63.35 US-Dollar gefallen sein soll. Update-Ende

(Danke, Mikey!)

Diese enorme Preisdifferenz schlägt in die Gerüchtekerbe aus dem vergangenen Wochenende, bei dem eine verdoppelte Bildschirmauflösung von 2048 x 1536 die Runde machte. Die Kosten eines solchen hochaufgelösten Displays wurden dabei nur am Rand diskutiert. Ich fände es extrem spannend, wenn Apple mit dem iPad 2 versuchen würde, die eigenen Margen klein zu halten um ein technisch leistungsfähigeres Gerät gegen die sich ankündigende Tablet-Konkurrenz aufzufahren. Entgegen Prozessorleistungen und Arbeitsspeicher vermittelt der Bildschirm zweifelsohne den ersten (eventuell entscheidenden) Geräteeindruck für Kunden.

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Einen Vibrationsmotor vermissen vornehmlich App Store-Spiele-Produzenten. Warum es kein ‘Rüttel-Chip’ in die ersten iPad-Generation schaffte, verwunderte sowohl zum damaligen Veröffentlichungszeitpunkt als auch heute noch.

Dass sich diese Sortiment-Aufstellungen auch als kompletter Quatsch erweisen können, bedarf glaube ich keiner separaten Erwähnung?

Gerüchteküche: Chiphersteller-Wechsel, iPad mit SD-Kartenleser und neuer Auflösung / iPhone bringt A5-Prozessor und starken Grafik-Stein

von alex olma | 16. Januar 2011 | 15:59 Uhr

Über eine vermeintlich “vertrauensvolle Quelle” düngt Engadget den aktuellen Gerüchte-Nährboden für die zweite iPad-Generation sowie den fünften iPhone-Jahrgang.

Ein Qualcomm-Chipsatz soll im iPad 3G sowohl im GSM-/UMTS- als auch CDMA2000-Netz funken. Mit einem solchen Baseband-Prozessor ließe sich der Produktionsaufwand erheblich vereinfachen. Die Referenz-Verweise der aktuellen iOS-Beta, mit den Nennungen iPhone4,1; iPhone4,2 sowie iPad2,1; iPad2,2 und iPad2,3, widersprechen einer solchen Konstruktion. Die Frage nach der Leistungsfähigkeit eines Kombi-Funksatzes bleibt zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls unbeantwortet.

Das CDMA-Radio, des für Februar angekündigten Verizon-iPhones, soll (noch) ohne GSM-Komponente auskommen.

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Eine aktuelle Umfrage mit zirka 4.000 US-Konsumenten im Vorfeld der Verizon-Pressekonferenz hatte ergeben, dass sich 16-Prozent der derzeitigen iPhone-Kunden von AT&T als “wechselwillig” zeigten. Die eigentlich spannende Information, wie viele der komplett neuen oder aktuellen Verizon-Kunden (mit anderen Mobilfunkgeräten) sich heute für ein iPhone entscheiden würden, hinterfragte die Studie nicht.

Mit zählbarer Marktdurchdringung des kommenden Mobilfunk-Standards LTE ist wohl frühestens erst im nächsten Jahr zu rechnen. Insbesondere deshalb ist die Entscheidung, jetzt (noch) auf die ‘betagte’ CDMA-Technologie (“You can’t simultaneously access the Web and place a voice call on a CDMA phone.“) zu setzen, ein Kampf um reine Hardware-Stückzahlen. Nicht nur in den USA, wenn man einem DigitTimes-Bericht von vergangenem Donnerstag Glauben schenkt, der diese Telefon-Variante zukünftig auch in China, Japan und Südkorea sieht.

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Ein möglicher Zulieferer-Wechsel von Infineon, dem aktuellen iPhone-Chiphersteller, zu Qualcomm, befindet sich nicht erst seit dem Engadget-Bericht in der Gerüchteküche. Bereits im vergangenen September meldete ‘Commercial Times’, dass Apple für seine Geräte, produziert von der Hon Hai Group und Foxconn, auf Qualcomm-Chips setzen könnte.

Infineon lieferte seit dem ursprünglichen iPhone-Release im Jahr 2007 seine Speicherbausteine für alle Cupertino-Telefone.

Apropos iPhone: Die fünfte Generation soll laut der “vertrauenswürdigen Quelle” von Engadget auf dem Apple Campus vom “Senior Staff”-Team bereits getestet werden und “will be a total rethink from a design standpoint”. Ich glaube dagegen nicht, dass Apple ihre Kapazitäten auf ein komplettes Redesign für die nächste iPhone-Generation verbrennt.

Engadget spricht von einem A4-Nachfolgeprozessor (bezeichnet als A5 und A8), der auf einem Dual-Core Cortex A9-Stein basieren soll. Aus der iOS-Beta 4.3, die in der letzten Woche in einer ersten Version an Entwickler verteilt wurde, finden sich Hinweis auf eine leistungsfähigere PowerVR-Grafikkarte (SGX543-GPU; System-on-Chip mit OpenCL-Unterstützung) von Imagination Technologies. Dessen Ankündigung lautet im Januar 2009 folgendermaßen:

The new POWERVR SGX543 delivers real-world performance of 35 million polygons/sec and 1 Gpixels/sec fillrate at 200MHz,* capable of driving HD screens with ultra smooth high definition 3D graphics.

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Als Bildschirmauflösung der nächsten iPad-Generation, die in den einjährigen Hardware-Zyklus für April im Markt aufschlagen könnte, sind abenteuerliche 2048 x 1536 Pixel bei 260 DPI im Gespräch. Zum Vergleich: Das derzeitige iPad-Modell zählt eine Auflösung von 1024 x 768 bei 133 “dots per inch”.

Engadget macht keine numerischen Angaben und spricht ‘lediglich’ von “super high resolution”. Aus der iBooks-Version 1.1 ließ sich im letzten Herbst jedoch bereits ein so hochaufgelöstes Lesezeichen-Symbol fischen. Das Apple-Leseprogramm in Fassung 1.2 enthielt diese Auflösung des “bookmark-ribbon-iPad@2x.png” nicht mehr. Dafür soll laut Rafeed.me ein hölzerner Bildschirmhintergrund in der verdoppelten Auflösung vorliegen.

I didn’t real ize this until after wards, but yes, even at 264 PPI, the iPad 2 may still be con sid ered a “retina dis play” because less pix els are required for the “retina” effect to be achieved because the iPad is held far ther away from the eye than the iPhone when used.

Unter Betrachtung der ehemaligen Marketing-Anstrengungen von Seiten Apples, wäre eine Benennung der Auflösung unter dem Namen ‘Retina’ sicherlich förderlich.

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Als letztes Engadget-Gerücht findet ein SD-Kartenleser an der unteren iPad-Gehäuseseite Erwähnung. Aus den angeblichen Prototypen-Hüllen, die bereits den bebilderten Weg ins Netz fanden, wurde eine entsprechende Aussparung zuvor als “großer Lautsprecher” bezeichnet.

The device will remain at 10 inches but will now feature both front and rear cameras (not a huge surprise), and… there’s an SD slot. That’s right — our sources say with near certainty that the device will have a dedicated SD slot built in (with no traditional USB slot).

Bericht: Keine kostenfreie iPad-Edition für zahlende Print-Abonnenten

von alex olma | 15. Januar 2011 | 15:10 Uhr

Wie eine kleine Gruppe von europäischen Zeitungen berichtet, plant Apple künftig zu unterbinden, ein kostenloses iPad-Angebot für zahlende Print-Abonnenten bereitzustellen.

Die niederländische überregionale Abendzeitung NRC Handelsblad behauptet eine Apple-Benachrichtigung erhalten zu haben, die es untersagt, zahlenden Zeitungs- und Zeitschriften-Konsumenten einen digitalen Gratis-Zugang ihrer Angebote über entsprechende iPad-Applikationen einzuräumen.

Die britische Wochenzeitschrift ‘The Economist‘ bietet aktuell beispielsweise ein solches Modell an, das laut den jetzigen Veröffentlichungen zum 31. März sein Ende finden könnte.

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Current print subscribers are entitled to full access to our iPad app, but must first activate using the instructions below.

Die niederländische überregionale Tageszeitung deVolkskrant spricht von “strengeren Regeln” für digitale App-Store-Publikationen.

Auch Zinio (kostenlos; universal; App Store-Link), der digitale Kiosk mehrerer Verlagsangebote mit ausgelagertem Abrechnungssystem, würde diesen Informationen zufolge nun in die Schusslinie geraten. Angebote wie iKiosk der Axel Springer Gruppe oder die digitalen Ausgaben von Wired mit ihren ‘In-App-Käufen’ für die jeweiligen Einzel-Publikationen wären nicht betroffen.

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Hurra, dass wird spannend.

Verlagshäuser werden sich (wie bisher) auf die Kritik von Apples finanzieller 30-Prozent-Beteiligung sowie der unzureichenden Bereitstellung von Leserdaten stürzen. Vergessen bleibt (wie bislang), dass ein (Print-)Zeitungsvertrieb (Mittelsmann-)Gebühren an Verkaufsstellen, Zulieferer sowie Drucker in nicht unerheblicher Größe erfordert – die “Gratiskultur Print” nicht zu vergessen.

Apple verfolgt durchaus ein Interesse, den Download-Kauf simpler zu gestalten und seine Kunden nicht vor externen Registrierungs-Schranken versauern zu lassen. Aus diesem Grund bleibt das digitale Abo-Modell, das Apple in diesem Frühjahr vorstellen könnte, mit Spannung zu betrachten. Mit einem entsprechenden Auftritt könnte man mit der bereits aufgestauten Hard- und Software-Durchschlagskraft den Zeitungsmarkt kräftig durchrütteln. Bestimmte Bereiche, wie beispielsweise Abo-Kündigungen, dessen Laufzeiten oder Zahlungsmodalitäten, müssen plötzlich ‘fit’ für das Jahr 2011 werden.

Nichtsdestotrotz: Durchaus kritisch sollte insbesondere die Vergleichbarkeit mit anderen (Web-)Angeboten betrachtet werden, die scheinbar unbeantwortet bleibt. Netflix oder Hulu erfordern für den Film- und TV-Bereich ebenfalls ein externes Benutzerkonto mit getrennter Registrierung, Abrechnung und Abo-Modalität. Netflix finanziert zwar seinen postalischen DVD-Vertrieb nicht durch ein digitales Download-Monatsabo quer, drängelt sich jedoch in eine ähnliche Medien-Kategorie.

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US-Magazine zählen bislang übrigens noch nicht zum Kreis derjenigen, die behaupten von Apple eine Benachrichtigung über geändertes Regelwerk erhalten zu haben. Die Angebote vom Wall Street Journal oder der ‘Washington Post‘ sollen (nach der anfänglichen Testphase) in gleichem Maße unterschiedliche Bezahlmodelle für Print- und Online-Kunden bereithalten und würden sich damit ebenfalls nicht App-Store-kompatibel aufstellen.

The Washington Post iPad App is available as a complimentary full access subscription from the App Store on iPad or at www.itunes.com/appstore/. Beginning mid-February 2011, print newspaper subscribers will pay $ .99/month and non-subscribers will pay $3.99/month for full access to the app.

(Danke, Piercyha!)

App Store rückt auf 10 Milliarden Download-Marke zu

von alex olma | 15. Januar 2011 | 12:02 Uhr

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Die App Store-Geschichte in Downloads ist schnell erzählt aufgezählt:

Der Countdown zum 10 milliardsten App-Download ist im vollem Gange (App Store-Link). 3.5 neue Download-Milliarden innerhalb der letzten 4.5 Monate versprechen außerdem Steigerungsraten, mit denen sich bequem arbeiten lässt.

iPad-Zeitung ‘The Daily’ angeblich verschoben / Sportschau-App kleingeredet

von alex olma | 14. Januar 2011 | 09:35 Uhr

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Seit dem gestrigen Donnerstag macht dieses vermeintlich ‘erste’ Bildschirmfoto vom ‘The Daily’-Magazin, das Rupert Murdochs News Corporation in Zusammenarbeit mit Apple entwickeln soll, die Runde. 100 Mitarbeiter und ein Stamm von Testlesern soll sich bereits seit mehreren Monaten durch Probeausgaben wühlen.

Wenn man bedenkt, dass diese inhaltslose (Werbe-)Abbildung sowie die bereits bekannte Web-Adresse ‘TheDail.com‘ bislang das einzig handfeste Material sind, das aus der Riesen-Redaktion entwich, macht man sich vielleicht eine Vorstellung von den dortigen Arbeitsbedingungen und unterschriebenen NDA-Verträgen.

Die gerüchtete Tageszeitung für einen US-Dollar pro Woche ist natürlich auch weiterhin nur der News-Beifahrer. Die eigentlich spannende Nachricht bleibt das damit verbundene Abo-Modell, das Apple einführen soll. Auch hier gibt es angeblich Neuigkeiten, die ‘All Things Digital’ in der vergangenen Nacht berichtet. Das scheinbar für den 19. Januar geplante Event, bei dem Murdoch und Jobs Hand-in-Hand im Museum of Modern Art die Pläne auf den Tisch legen sollten, scheint sich zu verschieben. Konkrete Zeitspannen für einen neuen Termin nannte Peter Kafka für ‘AllThingsD’ nicht – “Weeks, not months” zählt nicht.

Er betonte jedoch, dass nicht die Gazette von Murdoch sondern das Apple-Abo-Modell der Grund für die Verschiebung darstellen.

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Nach viel Spekulationen noch ein lebensnäherer Hinweis: Die Sportschau-App (kostenlos; App Store-Link) der ARD startet rund drei Wochen nach dem nativen App-Store-’Anstoß’ der Tagesschau. Obwohl es diverse, ebenfalls kostenfreie beziehungsweise werbefinanzierte Angebote gibt, die übersichtlicher und umfangreicher ausfallen, soll dieser Schritt mit politischem Hintergrund nicht ohne Erwähnung bleiben.

Doppelt bedauerlich: WDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Monika Piel fühlte sich in der bereits gestern veröffentlichten Pressemitteilung anscheinend dazu gezwungen, präventiv die Software-Veröffentlichung gegenüber möglicher Kritik aus der Verlagsbranche kleinzureden:

Die App wird alles bieten, was schon bisher unter sportschau.de abrufbar war. Zusätzliche Inhalte gibt es nicht – aber die App macht die Nutzung komfortabler

[KlimBim] Jon Stewart-Clip, T-Mobile-Spot, Doodle-Klagen, FileMaker-Angebot und Google-Ratschläge

von alex olma | 13. Januar 2011 | 11:16 Uhr
The Daily Show With Jon Stewart Mon – Thurs 11p / 10c
Verizon iPhone Announcement
www.thedailyshow.com
Daily Show Full Episodes Political Humor & Satire Blog</a> The Daily Show on Facebook

Eine (meiner Meinung nach) eher schwächere Stewart-Performance, welche jedoch die (US-)Bedeutsamkeit vom des Verizon-Deals (noch einmal) unterstreicht.


DirektT-Mobile

Damit steht fest: T-Mobile wird in den USA kein iPhone 4 mehr in seinen Bestand aufnehmen.


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Namensrechte sind ein schwieriges Thema.

Das bekam auch Lima Sky, Entwickler des nicht gerade unpopulären App Store-Hits ‘Doodle Jump‘, in den vergangenen Tagen mit. Verkäufe in Millionenhöhe und Bestplatzierungen im App Store riefen in den vergangenen Monaten unzählige Konkurrenten auf den Plan, die (auch) über die Verwendung des Wortes ‘Doodle’ auf den rasanten Erfolgszug aufspringen wollten.

Lima Sky sicherte sich jedoch bereits den Markennamen ‘Doodle’. “Aus Selbstschutz” setzte man über seine Anwälte eine Informationskette in Gang, die zu mehreren Apple-Benachrichtigungen der betroffenen Entwickler führte und böse Worte wie ‘Warenzeichen-Verletzungen’ nannte.

Gegenüber PocketGamer.biz meldete sich am gestrigen Mittwoch der Entwickler Lima Sky selbst zu Wort und betonte, dass man keinen Rivalen-Rausschmiss wünscht aber seine Namensrechte beachten sollte.

And we have made this clear to every developer who has contacted us — you don’t need to take your game down, but you need to change the infringing elements.


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Beim Kauf der iOS-Version von ‘FileMaker Go‘ für das iPhone (15.99 €; App Store-Link) oder iPad (31.99 €; App Store-Link) erhalten Kunden nach Einsendung der entsprechenden iTunes-Rechnung die Mac-Version zum halben Kaufpreis. Anstatt 349 Euro sind dadurch lediglich 149 Euro (zzgl. MwSt.) zu entrichten.

Es ist keine Eile angesagt: Das Angebot läuft noch bis zum 23. Juni 2011.


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Die iOS-Version von ‘Google Places‘ (kostenlos; App Store-Link) folgt der Android-Fassung und bringt eine große Spürnase für Restaurants, Cafés und Bars in der Umgebung mit. Yelp, Qype und Co. dürfen sich warm anziehen.

Außerdem: ‘Google Googgles’ als Bestandteil der ‘Google Mobile Apps‘ (kostenlos; App Store-Link), löst ab sofort Soudoku-Rätsel, von denen ein Foto geschossen wurde.

DirektSudoku

Absurd.

iOS 4.3: Hinweise auf neue Hardware, Multitouch-Demo, ‘Find My Friends’ und App-Upgrade-Preise?

von alex olma | 13. Januar 2011 | 08:18 Uhr

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Der am gestrigen Mittwoch veröffentlichte iOS-Entwickler-Build enthält Referenzen zu neuen iPhone- (iPhone4,1; iPhone4,2) und iPad-Versionen (iPad2,1; iPad2,2; iPad2,3).

Rückblickend auf die vergangenen Jahre sollte diese Praxis nicht mehr überraschen.

DirektMulti

Die neuen Multitouch-Gesten in iOS 4.3 erinnern stark an eine Kombination aus den mobilen Betriebssystemen WebOS und Android.

Der ‘Boy Genius Report’ bekam einen Tipp zugespielt, demnach Apple eine iPad-Hardware ohne Home-Button testen soll.

We have exclusively been told that the reason Apple just added multitouch gestures for the iPad in the latest iOS 4.3 beta is because the iPad will be losing the home button. Yes, we are told that Apple, at some point in time, will remove the home button from the iPad’s design. Instead of button taps, you will use new multitouch gestures to navigate to the home screen and also to launch the app switcher.

Ich halte es (ebenfalls) für (zumindest) fragwürdig. Was wird aus der Screenshot-Funktion oder den Bedienungshilfen für Leute, die keine Vier- beziehungsweise Fünf-Finger-Gesten ausführen können? Außerdem würde man dem intuitiven System, das über mehrere Jahre ‘den Leuten’ beigebracht wurde, einen Teil seiner Verständlichkeit rauben.

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Experimente mit einem ‘Upgrade-Pricing Modell’ oder nur App-Store-Wirrwarr? Der aufgezeigte Dialog soll immer dann auftreten, wenn man eine mit Benutzerkonto ‘A’ gekaufte App mit Account ‘B’ aktualisieren möchte. Die 4.3-Beta soll nicht wie bisher dazu das passende Passwort abfragen sondern die oben aufgeführte Meldung darstellen.

(Mit Dank an den Einsender!)

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Der String ‘Find My Friends’ soll in Verbindung mit den ‘MobileMe’-Einstellungen stehen und könnte auf einen ‘Google Latitude‘-ähnlichen Geo-Positionierungsdienst hinweisen.

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Die SMS-Hinweistöne lassen sich detaillierter konfigurieren und die App-Store-Darstellung für Aktualisierungen erhält eine überarbeitete Optik.

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