„3x more scratch-resistant“
„3x more scratch-resistant compared to iPhone 16“ – und ich fand die erste Version von Ceramic Shield im Vorgängermodell bereits äußerst beeindruckend.
„3x more scratch-resistant compared to iPhone 16“ – und ich fand die erste Version von Ceramic Shield im Vorgängermodell bereits äußerst beeindruckend.
„So, … nun musst du dich entscheiden.“

Google liefert künftig die KI-Basis für alle Foundation-Modelle von Apple – Siri inbegriffen. Die Ankündigung ging an CNBC und ins Google Company–Blog. Die mehrjährige Zusammenarbeit wird nicht komplett verschwiegen, so wie Gurman im November spekulierte, richtet sich aber eher an die finanzorientierte Zielgruppe.
While the partnership is substantial, it’s unlikely to be promoted publicly. Apple will treat Google as a behind-the-scenes technology supplier instead. That would make the pact different than the companies’ Safari browser deal, which made Google the default search engine.
Die Partnerschaft ist im Moment ein taktischer Gewinn für beide Firmen: Apple stärkt seine Produkte; Google erzielt die Oberhand im Armdrücken gegen OpenAI und sichert seine Web-Dominanz.
ChatGPT geht als größter Verlierer hervor. Entweder konnte/wollte es kein angepasstes (mobiles) Modell für Private Cloud Compute entwickeln, oder Apple schloss sie aufgrund der eigenen Hardware-Ambitionen aus („after careful evaluation“). weiterlesen
Wer sich Spiele aus dem Katalog von Xbox Cloud Gaming oder GeForce Now aufs iPhone oder iPad streamt, ist verpflichtet, einmal CloudGear auszuprobieren – einen speziell fürs Game-Streaming optimierten iOS-Browser.

For too long, cloud gaming on iOS has been held back by the limitations of standard web browsers. Missing features like controller rumble, mouse pointer lock, and proper HDR support meant that iPhone and iPad gamers were getting a second-class experience compared to desktop users.
CloudGear changes that today.
CloudGear.app | via Brendon Bigley
„Microsoft beeindruckt; für Apple bleibt es eine verpasste Chance“ resümierte ich vor viereinhalb Jahren. Daran hat sich gleichzeitig nichts und alles geändert: Spiele-Streaming ist heute sehr viel eindrucksvoller, doch Apple trampelt immer noch beleidigt auf der Stelle.
Der iPhone-Hersteller untersagt den Streamingdiensten nicht nur native Apps im Store, sondern hält zusätzlich die Safari-Handbremse angezogen. Es gibt faktisch keinen Grund, warum CloudGear mit der gleichen Basistechnologie und einigen direkt integrierten Open-Source-Anstrengungen ein so viel besseres – wenn auch nicht perfektes – Ergebnis liefert.
Ganz ernsthaft: Wenn ihr ohnehin fürs „Spielen aus der Cloud“ bezahlt, schaut auf die Feature-Liste und probiert den Browser mit einem Controller eurer Wahl unbedingt aus.
Für Shows auf YouTube, die auch ohne Videobild funktionieren, aber keinen separaten Audio-Download anbieten, erstelle ich einen eigenen Feed.

Pinchflat läuft dafür in einem Docker-Container auf dem NAS und schaut nach neuen Clips, die ich auf YouTube in eine „Unlisted-Playliste“ stecke – sehr bequem, ohne am Mac zu sitzen.
Pinchflat lädt über ein „Media Profile“ lediglich die Audiospur dieser Clips, behält die Downloads lokal für zwei Wochen und räumt dann hinter sich auf („Retention Period“). Über die „Cloud Drives“-App synchronisieren sich neue Dateien auf Dropbox. Dort registriert PushPod die neuen Einträge und schreibt sie in einen RSS-Feed für meine Podcast-App.
Die Dateien in Dropbox lösche ich, wenn ich einmal daran denke – meistens über den Zugriff via Transmit oder Forklift. So erspare ich mir die Installation des Dropbox-Clients auf dem Mac.

Prologue 4.0 is here, rebuilt from the ground up with Audiobookshelf support and a fresh new look.
„That’s it. That’s the feature.“ Aber was für eine coole Neuerung und weitere Alternative das ist!
Für ’nen Zehner kitzelt ihr aus RAW Cam auch auf älteren (Nicht-Pro-)iPhones hochauflösendes Video. Die dort erzeugten MCRAW-Dateien sind MotionCam-Container – eine Sequenz aus DNG-Einzelbildern, die ihr zuerst über MotionCam Tools extrahiert und dann in DaVinci auf dem Mac weiterverarbeitet.
In voller (Open-Gate-)Auflösung können bis zu 12 GB pro Minute anfallen. Die notwendigen Arbeitsschritte für die großen Dateien besetzen eine interessante Nische – insbesondere wenn iPhones nicht in ProRes mit LOG-Codierung aufnehmen können.
Die beeindruckenden Ergebnisse können dann so oder so aussehen, besitzen aber Einschränkungen, die @EpicTutorials beschreibt. Das größte Hindernis bleibt jedoch der holprige Workflow, den ich selbst einmal nachvollzogen habe.

Klemmen raus, Magnete rein: Der CAMOLO MG-02 (Affiliate-Link) ist eine doppelte MagSafe-Halterung – inklusive drei Stativgewinden und einem Kaltschuhadapter.

An einem Magic Arm samt Super-Klemme (Affiliate-Link) dient mir der Telefonhalter als Überkopfkamera. Er lässt sich jedoch ebenso gut an der Studio-Display-Rückseite oder dem Fernseher als Continuity-FaceTime-Kamera montieren – eine entsprechende magnetische Ringhalterung beziehungsweise Klebeplatte liegt bei.
Doppel-MagSafe erlaubt es sogar, zwei Telefone gleichzeitig anzudocken – etwa für ein kombiniertes Teleprompter-Filmkamera-Setup.
Meine Einsatzzwecke sind jedoch simpler: MagSafe ersetzt die klassischen Klemmhalterungen, um das iPhone schneller und müheloser an bereits vorhandenen Stativen zu befestigen.
Die Bestellung war ein absoluter Blindkauf; ich hatte von der Firma zuvor auch noch nie gehört. Die N52-Magnete fallen nicht nur erfreulich stark aus, sondern sind obendrein korrekt ausgerichtet. Das sind die zwei entscheidenden Merkmale, an denen bei preiswerteren Produkten dieser Kategorie am häufigsten gespart wird oder deren Präzision keine Beachtung findet. Die Gelenke lassen sich über einen herkömmlichen Innensechskantschlüssel nachziehen, kommen jedoch angenehm angezogen aus der Packung.
Da sich die Halterung kompakt zusammenfalten lässt, lediglich 78 g wiegt und diverse universelle Montagemöglichkeiten bietet, nehme ich’s direkt in meinen Alltags-Arbeitsrucksack auf.
Ganz ehrlich: Ohne den Schreck über die nassen Papierfotos hätte ich die Digitalisierung weiter vor mir hergeschoben – so wie in den Jahrzehnten zuvor.
Nun bin ich aber nicht nur froh über die geretteten Erinnerungen, sondern auch über einen aktuellen und praktikablen Workflow, den ich dafür an dieser Stelle weitergeben kann.
Hier das Intro zur Episode:
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