Artikel-Archiv: „April 2013“

[update] Realitätscheck: 37.4 Millionen iPhone und 19.5 Millionen iPads zählt Apples Q2/2013

Am 30. März 2013 endete Apples zweites Geschäftsquartal. Im zurückliegenden Jahresviertel verkaufte Cupertino 37.4 Millionen iPhones – im Jahr 2012 waren es 35.1 Millionen (ein Plus von 7-Prozent). Nach dem absurden Weihnachtsquartal, das im Januar 47.8 Millionen iPhones und 22.9 Millionen iPads verzeichnete, verbleiben in den Monaten Januar bis März stolze 19.5 Millionen verkaufte iPads

App-Store-Beschreibungstexte zukünftig ohne Bildsymbole

iTunes Connect untersagt nach mehreren gleichlautenden Meldungen iOS-Entwicklern die Verwendung von Glyphen und Emoticons für ihren App-Store-(Update-)Beschreibungstext. Another developer has reported the date of Apple’s new iconography requirements to have been set on April 19. via Mikey Campbell / Apple Insider Jetzt wäre es nur konsequent auch bei den App-Store-Bewertungen die (oft ausschweifende) Benutzung der

‘Jetzt kaufen, später laden’: Der iTunes-Store merkt sich Downloads für Filme und TV-Shows vor. Für Apps wäre das praktischer.

‘Buy now, Download later’ ist eine neue iTunes-Kaufoption für TV-Sendungen und Filme, die allerdings noch nicht in Deutschland funktioniert. Wir warten zusammen mit vielen anderen Ländern auf ‘iTunes in the Cloud’. via Jonathan Seff / Macworld.com Noch passender würde jedoch dem App Store die Möglichkeit zu Gesicht stehen, Käufe vorzumerken und erst im heimischen WiFi dessen

Androids „BadNews“

Kaum ein Monat vergeht ohne mediale Prügel für Apples App-Store-Fehltritte – von zensierten Hippie-Büchern über verstoßene Apps die CIA-Drohnen auflisten. Ist ein Apfel im Spiel werden Adressbuch-Uploads und anonymisierte Audioclips zum Thema Skandal. Oft zurecht, aber auch oft unverhältnismäßig. Die Geschichte einer von Cupertino vermeintlich verbannten Comic-Buch-Episode, die sich 12 Stunden später als Missverständnis herausstellt,

Vermutung bestätigt: AppShooper ja, AppGratis nein

AppShopper kehrt als AppShopper Social (kostenlos; Link) zurück in den App Store. Nur die Software alleine ist keine Mitteilung wert aber der Kontext, in dem sie aktuell steht, macht eine (kleine) Notiz draus. Apple stellt mit der Revision klar: iOS-Anwendungen, die den kompletten App-Store-Katalog nachbilden, legitimieren ihren Eintrag ins Download-Verzeichnis über einen Mehrwert, eine Art

uTrakt – merkt und verzeichnet TV-Show-Episoden

In meinem ‘Plex Media Server’-Setup merkt sich Trakt.tv welche Episode von welcher TV-Staffel ich bereits angeschaut habe. Das Plugin verzeichnet die ganz persönlichen Fernsehstunden automatisch. Manuell nachtragen muss man nur wenn eine TV-Show an der Server-Software vorbeispielt. Das kommt beispielsweise vor wenn ich einen Film direkt über iTunes(-Home-Sharing) anschaue oder Videos (für einen Flug) aufs

‚Crabitron‘ – King of the Monsters

DirektCrabitron Was für eine großartige Bildschirm-Schmiererei! Crabitron (4.49 €; App-Store-Link) spielt sich exakt so, wie es Two Lives Left (Codea, Wheeler’s Treasure) im Werbevideo verspricht. Oder wie kneift es sich eurer Meinung nach mit übergroßen Scheren einer gigantischen Weltraum-Krabbe nach Planet-Express-Raumschiffen? Vier Finger gilt es gleichzeitig zu koordinieren um Kosmos-Delikatessen zu greifen, zu verspeisen oder durch

Fair: Siri-Sprachbefehle besitzen auf Apples Servern ein festes Verfallsdatum

Offizielle Apple-Statements sind selten. Über die Datenschutzrichtlinien betreffend der Siri-Sprachaufzeichnungen, die Cupertino mit jeder einzelnen Anfrage auf den eigenen Servern entgegennimmt, existiert seit heute eine solche offizielle Aussage. Robert McMillan ließ sich von Apples Tracy Muller bestätigen, dass die analysierten Audio-Clips nicht im Zusammenhang mit der persönlichen Apple-ID oder einer individuellen E-Mail-Adresse stehen. Die Zuordnung