Artikel-Archiv: „August 2011“

When 140 characters attack…

Jack Dorsey, einer der Twitter-Väter, schrieb über seinen Service im Februar 2007: „One could change the world with one hundred and forty characters.„. In der gestrigen Nacht war mal wieder einer dieser Momente. David Drummond, Senior Vice President und Chief Legal Officer von Google schrieb mit „When Patents attack Android“ einen bösen und merklich angefressenen

DataMan Pro: Datenverbrauch im Blick

‚Inklusivvolumen‘ – das hässliche Wort einer ganzen Generation. Unserer Generation! Bis uns die Kinder unserer Kinder jedoch auslachen, über welche Tarif-Details wir uns im rückständigen Jahr 2011 geärgert haben, wird um die Beschränkungen herum gearbeitet. Wer in diesen Sommertagen durch seinen Urlaub erhöhte UMTS-Nutzung feststellt, beziehungsweise mit kleinen Datenhäppchen im Ausland jongliert, lässt DataMan Pro

Reeder mit kompletter Readability-Integration

Reeder, mein mittlerweile auf iPhone und iPad etablierter RSS-Reader, erhält mit dem heute veröffentlichten Update volle Readability-Unterstützung. Auch auf dem Mac (7.99 €; MAS-Link) möchte ich im Moment nicht mehr zu NetNewsWire zurück. Reeder führt den Online-Service am Desktop, der die relevanten Textpassagen aus Webseiten extrahiert, bereits seit Anfang Juni im Programm. Schon im Januar sagten

Überarbeitete Werbespots: „…just one more thing that makes an iPhone an iPhone.“

Apple überarbeitet die Schlusszeile von zwei seiner alten iPhone-Werbespots (1/2). Aus „If you don’t have an iPhone, well, you don’t have an iPhone.“ wird „…just one more thing that makes an iPhone an iPhone.“ DirektAd Neuere Werbebeiträge enthielten bereits bei ihrer Erstveröffentlichung diese Wortwahl. Das bestätigt meinen Eindruck, dass der mitschwingende Unterton “bist du dabei

Facebook kauft Push Pop Press

…und nach dieser Überschrift steht die Frage im Raum: Wer ist ‚Push Pop Press‚, richtig? DirektMatas Das amerikanische Start-up, mitbegründet vom ehemaligen Apple Designer Mike Matas, produzierte für Al Gore das interaktive iPhone- und iPad-Buch ‚Our Choice‚ (3.99 €; App Store-Link). Trotz Übernahme, vermutlich eine reine Personalentscheidung, bleibt der die iOS-App im Verkauf. Dessen Erlöse fließen

Die Hotelbranche zittert: Mitwohnzentrale ‚AirBnB‘ überlebt seinen ersten Skandal

AirBnB, das Wohnungs-Vermittlungs-Startup dessen Abkürzung für ‚Airbed & Breakfast‘ steht, war mir bis vor ihrem „screw up“ völlig unbekannt. Nach dem ersten Vandalismus-Opfer und dem Versuch, die Ereignisse wieder aus dem Netz zu entfernen (was nachweislich NIE klappt!), ist der Dienst jetzt jedoch auch auf meinem Radar erschienen. Über den kräftig vorfinanzierten Service kann man

Entwickler-Erfahrung: Schattenseiten in Amazons Appstore

Während Android mit einem neuen Trojaner kämpft*, der diesmal Telefongespräch bequem auf SD-Karte aufzeichnet, wagt ein iOS-Entwickler die Software-Veröffentlichung in Amazons Appstore. Das australische Studio Shifty Jelly lieferte uns das hier bereits vorgestellte ‚Pocket Casts‚ und verlor auch schon harte Worte gegenüber Apple. Der Testlauf durch Amazons App-Store-Terrain spielt aber nochmals in einer ganz anderen

[update] Vorzeitig veröffentlicht: Skype zieht iPad-App zurück

Eine für das iPad angepasste Skype-Version zeigte sich für wenige Stunden am heutigen Morgen im App Store, bis das Microsoft-Tochterunternehmen die „versehentlich vorzeitige“ Veröffentlichung wieder korrigierte. Ende Juni war ihnen der dazugehörige YouTube-Trailer entfleucht. Ein ähnlich kurioser Fehler passierte der Google+-App, die zuerst als „Test-Version“ im App Store auftauchte und innerhalb kürzester Zeit durch ein