Artikel aus der Kategorie „Kultur“

Offen aber überwacht: Google strebt zu mehr Android-Kontrolle

Nur um Missverständnisse auszuräumen: @AndroidPR ist ein mehr als eindeutiger Fake-Account. Mit gleicher ‚Ernsthaftigkeit‘ ist das zweiseitige Blog ‚Fugly Android‚ zu betrachten, dass „arguments for closed systems“ liefern möchte und extrem unreflektiert diversen Retweet-Beifall in den letzten Tagen einheimste. Für ein bisschen mehr als Schenkelklopfen sorgt ein aktueller BusinessWeek-Bericht. „Do Not Anger the Alpha Android“

Android Market startet mit In-App-Verkäufen

Der Android ‚Market‘ startete am gestrigen Tag mit ‚In-App‘-Verkäufen. Die iOS-Plattform erhielt diese Bezahl-Option für zusätzliche Funktionen, digitale Güter oder Abonnements mit Firmware 3.0 im Juni 2009. Seitdem ist einiges passiert. Vom ursprünglichen „Free apps always remain free“ über eine ‚(doppelt-)erzwungene Passwortabfrage‚ bis hin zu uns bevorstehenden Neuregelungen für Abo-Modelle. Insgesamt darf dessen Entwicklung als

Patentstreit: Nokia gegen Apple; Apple gegen Nokia und umgekehrt

Die juristischen Scharmützel zwischen Nokia und Apple erklimmen zwei weitere Bergetappen. Vergangenen Freitag erteilte ein US-Richter der internationalen Handelskommission ITC einer Patentklage von Nokia gegenüber Apple ein Absage. Fünf Verletzungen monierte der finnische Mobilfunkbauer im letzten Herbst. Leicht beleidigt formulierte Apple eine Gegenklage in 13 Fällen. Das aktuelle Urteil ist bislang jedoch nur vorläufig. Grund

Das Geschäft mit der Angst

Das auf Sicherheitssoftware spezialisierte Unternehmen Kaspersky Lab warnt in einer Pressemitteilung vor „Schlechten Aussichten“ weil sich die „Mobile Bedrohungslage verschärft„. Nach eigener Analyse, zwischen August 2009 und Dezember 2010, stießen die Experten auf „insgesamt 46 neue mobile Schädlingsfamilien„. Gegenüber dem letzten Erhebungszeitraum, „innerhalb von 17 Monaten„, hat sich damit die Anzahl der „neuen Schädlinge für

Amazon.com stellt Angebot für Musik-Streaming und Online-Festplatte vor

Amazon meint es Eernst. Mit ‚Cloud Drive‚ und ‚Cloud Player‚ legt das Online-Versandhaus ein digitales Angebot für eine ‚Musik-Schatzkammer‘ auf ihren S3-Servern vor. Nach dem Kauf von Amazon-MP3s können diese direkt auf den ausgelagerten Speicherort verschoben werden. Der lokale Download bleibt weiterhin angeboten, aber „empfohlen“ wird das ‚Wolken-Laufwerk‘. 5 GB gibt es für US-Kunden als Lock-Angebot.

Remember, it’s just Amazon!

Apple räumt in einer kleinen Galerie, unter der treffenden Bezeichnung ‚Apps for iPhone‚, prominenter Software ein Plätzchen Apple.com-Werbefläche ein. Die kostenfreien Reklame-Bemühungen sind nur ein minimaler Ausschnitt des Repertoires an automatischer Vermarktung, die mit einer App-Store-Veröffentlichung einhergehen. Als weitere Promo-Werkzeuge bedient sich Apple bislang der ‚Feature‘-Darstellung im Store oder zaghaften Twitter-Bemühungen. Der Amazon ‚Appstore for

„If you don’t have an iPhone…“: Retina-Display bekommt (erneut) iPhone-Ad

Previously on „If you don’t have an iPhone…“ DirektRetina Der fünfte Werbespot aus der aktuellen iPhone-4-Werbekampagne rückt den Retina-Bildschirm ins Rampenlicht. Dieses Hardware-‘Detail‘ erfuhr bereits im Oktober 2010 mit ‚Every‚ seine Reklame-Beachtung. Die Unterschiede zu damals ausgestrahlten Ad sind an einer Hand abzuzählen. Prinzipiell handelt es sich um die gleichen Kamera-Einstellungen mit Kindern, die irgendwie

Instapaper mit iPhone- und iPad-Statistiken

Instapaper beinhaltet seit Version 3.0 Statistik-Werkzeuge, die seinem Entwickler Marco Arment beim Support helfen. In einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht er einige dieser Werte und zeigt damit eine Geräte- und iOS-Verteilung auf. Durchaus spannend, weil die Lese-App zu einigen der konstant populären App-Store-Größen zählt. Um in die ausgewertete Erhebung zu fallen, muss die Bezahl-Version (3.99 €; universal;