Artikel aus der Kategorie „Kultur“

Vom Kindle bis zu ‚Read it later‘: Texttafeln am iPhone

Am gestrigen Montag rutschte die Kindle-Anwendung des Online-Versandhauses Amazon in die internationale App Store-Bibliothek (kostenlos, App Store-Link). Als am 04.März das Programm in Version 1.0 sein digitales Debüt im US-Store feierte, war damit aus Deutschland heraus noch nicht viel anzufangen. Mittlerweile stellte Amazon seine Ausrichtung auf internationale Kundschaft für den eBook-Reader und dessen Inhalte um.

Favit und Memes filtern Twitter-Inhalte

Google hat ein Problem. Die Live-Suche. Auch wenn für Viele das ‚I’m Feeling Lucky‘-Interface nicht so schnell ausrangiert wird (immerhin war das Stichwort ‚Google‘ unter den deutschen Top 10 der Suchbegriffe aus 2008), nimmt für aktuelle Geschehnisse die Twitter-Schnittstelle eine bedeutende Position ein. So verwende ich das Suchfeld der unzähligen Desktop- und iPhone-Anwendungen, um darüber

Sipgate erlangt Etappensieg im Rechtsstreit gegen T-Mobile

iPhone-Kunden bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Software-Lieferant Apple und seinem – in Deutschland – exklusiven Mobilfunkbetreiber T-Mobile. Das birgt teils positive, oft negative Folgen. So ‚kämpfen‘ Kunden mit ‚offenen‘ Europa-Telefonen, die hierzulande mit Simkarten von O2, Eplus, Vodafone oder irgendeiner anderen Marke betrieben werden beispielsweise damit, keine Tethering-Profile auf das Apple-Telefon schieben zu können. Selbst

Axel Springer-Aboangebote landen im App Store

In der gestrigen Nacht platzte die 0.79 Cent-Anwendung der Bildzeitung in den App Store (Link). Alleine zwischen 07 und 08 Uhr am heutigen Morgen sprang Springer’s Korrektur für den ‚verfluchten Geburtsfehler des (kostenlosen) Internets‘, zitiert nach dessen Chefredakteur Kai Diekmann, von Position 50 auf 10 der meistgekauften Anwendungen. Mit der Fertigstellung dieses Artikels ist davon

‚App Store wechsle dich‘

Die New York Times, in Person von Jenna Wortham, grub am Wochenende mit ihrem Artikel ‚Apple’s Game Changer, Downloading Now‚ tief in der New Economy-Zitatkiste. There’s never been anything like this experience for mobile software. […] This is the future of digital distribution for everything: software, games, entertainment, all kinds of content. Spätestens dann, wenn

Tapulous-Chef im Interview: über die Spielwiese App Store und dessen Spielzeug TapTap

Bart Decrem legt sein iPhone bei Tageslicht grundsätzlich selten aus der Hand. Mit dieser aufgeworfenen Behauptung sollte er zumindest über unsere Interview-Zeit im Apple Store München Recht behalten. ‚The Dutchman‘, wie er im amerikanischen Silicon Valley genannt wird, fingerte aufgeweckt, fast neugierig mit zielbewusstem, unabrückbarem Blick, auf einem abgegriffenen 3GS herum. Dabei jongliert der ‚Entrepreneur‘

Photo-des-Tages #148 – Blasinstrument

Das japanische Make-Magazin gräbt eine selbstgeschnitzte Plastik-Konstruktion aus, die drei iPhones Unterschlupf birgt und über das Mundstück mit den entsprechenden App Store-Programmen Klänge erzeugt. Egal ob das Musikinstrument eher in Richtung Okarina oder Saxophon tendiert, es bleibt in jedem Fall eine ganz wundervolle Eigenkonstruktion. via blog.makezine.com

Phil Schiller zum App Store-Genehmigungsprozess

Der App Store ist ein unglaublicher Erfolg. Nicht erst seit der bezaubernden Marke von 100.000 verfügbaren Anwendungen. Kein anderer Anbieter bekleckert sich derzeit mit nur annähernd ähnlichen Bilanzen. Die ‚Langzeitwirkung‘ auf den mobilen Funk-, Arbeits- und Unterhaltungsmarkt können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das französische Entwicklerstudio Gameloft spülte sich vor einigen Tagen mit folgendem