[KlimBim] 2009-03-13

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iBluetooth ist knappe 300kb groß, über Cydia verfügbar und erweitert die Möglichkeiten eures Blauzahn-Stacks. Somit wird es möglich Dateien über die kurze Funknetz-Distanz zu Versenden und Empfangen. Der italienische Jailbreak-Entwickler erklärt auf seiner Homepage warum man eine 3.99 €-teure Lizenz für iBluetooth erwerben möchte:

Mainly, because apple didn’t want to include a full bluetooth stack to be used by the developers. Implementing a complete and stable stack (with all the bluetooth profiles) is nearly impossible for me in a short time, so i’ve considered the idea of buying a complete (and well-tested) stack. […]

Please, understand that the “free way” is not the right way. If you want this application “for free” then take the “a cracked version”, but you’re essentially removing yourself the possibility to have more features, such as: A2DP (Audio stereo), Serial Port (needed for bluetooth gps), DUN & LAP (internet navigation), implemented in a small time and used by all of the developer out there

Bei meiner Testinstallation kam ich jedoch nicht über den Bildschirm für die Lizenzierung hinaus. Die Aktivierungsserver, welche ebenfalls die siebentägige Testbenutzung freischalten, scheinen vollkommen überlastet.

Das sich der Programmcode mit (anscheinend) unlauteren Mitteln beschafft wurde und das Programm alle Nase lang abstürzen soll, nehmen mir jegliche – nicht existente – Motivation mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen.


Flickr Photo Download_ IMG_1485.jpg

Photo: Northwest College Agriculture (cc)

Blackboard ist eine webbasierte Lehr- und Lernumgebung, die Schulen und Universitäten ihren Zöglingen zur Recherche und als Informationsplattform für aktuelle Veranstaltungshinweise zur Verfügung stellen können.

Die virtuelle Lernumgebung, auch unter ‚Course Management System‘ bekannt, findet in den USA am College und an High Schools große Verbreitung obwohl die Software preislich jenseits von Gut und Böse liegen soll. Open Source-Alternativen sind ebenfalls in ausreichendem Maße vorhanden.

Trotzdem steht uns von Blackboard bald eine iPhone-Applikation ins Haus, die hier in einem Video bereits kurz vorgestellt wird.

via TUAW


RapidShare_ Easy Filehosting.jpg

Vor drei Tagen haben wir über den iPhone-Prototyp berichtet, der auf Ebay feilgeboten wird. Die Auktion hat es nach einigen tausend Dollar nicht bis zum Ende seiner Laufzeit geschafft, da Apple vorher den Stecker zog.

Noch hat der heiße Tanz sich jedoch nicht komplett abgekühlt, da jetzt die auf dem Gerät installierte Beta-Firmware und der dazugehörige NOR dump im Forum von MacRumors aufgetaucht sind. Über Sinn und Unsinn das Paket von Rapidshare zu laden, darf gerne diskutiert werden.

via arnoldkim


DirektLCARS

Star Trek-Fans halten kurz den Atem an…


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Viel Aufregung um eine minder-spektakuläre Geschichte: Tweetie (2.39 €; App Store-Link), mein aktuell-favorisierter Twitter-Client, wurde in Version 1.3 im App Store zur Überprüfung eingereicht.

Eingereicht und abgelehnt.

Ein ahnungsloser Mitarbeiter war anscheinend noch nicht mit der öffentlichen Zwitscher-Trendliste vertraut. Die ‚Trends‘ werden nach Stichwörtern über alle beteiligten Twitterianer generiert und Tweetie zeigt diese Zusammenstellung lediglich auf dem iPhone an. Der betroffene App Store-Mitarbeiter befürchtete durch die dort aufgeführte Bezeichnung #FuckItList einen Regelverstoß und teilte dies dem Programmierer-Team mit.

Er begründete die Ablehnung explizit und belegte sein Statement mit einem Screenshot. Die Webgemeinde regte sich 2 Stunden am Mittwoch auf, dann wurde Tweetie problemlos durchgewunken.

Klar kann argumentiert werden, dass das öffentliches Interesse den Druck erhöht hat. Klar ist der ganze Software-Genehmigungsprozess bei der derzeit einprasselnden Anzahl von Applikationen für die Katz.

In diesem speziellen Fall kann es sich jedoch auch einfach nur um einen individuellen Fehler handeln, der zeitnah ausgebessert wurde.

iTunes 8.1: Kalenderfarben, Film-Sync und UDID-Anzeige

Es folgen: Zwei, drei kleinblumige Impressionen nach den ersten Stunden mit der überarbeiteten iTunes 8.1-Version. Natürlich exklusiv zugeschnitten auf das iPhone.

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Wie bereits bei uns in den Kommentaren berichtet, sollen beim USB-Sync (erstmals) die Kalenderfarben aus iCal richtig übertragen werden. Ich nutze für dessen Abgleich seit geraumer Zeit den MobileMe-Service, bei dem dies kein Problem darstellte.

Hat jemand gleichsam erfolgreiche Erfahrungen mit dem Farbtopf gesammelt?

movie-sync.png

Eine sehr schöne Neuerung befindet sich in den Synchronisations-Einstellungen für Filme. Liegen eure iTunes-Movies in keinem iPhone-kompatiblen Format vor, werden diese ausgegraut und stehen nicht zum Transfer auf das mobile Gerät bereit. Zuvor durfte man fleißig seine Filme ankreuzen um danach blindlings in diverse Fehlermeldungen zu rennen.

via seagers

Keine wesentliche Veränderung, aber für den Perfektionisten in mir, eine kurze Randerwähnung: Klickt man in der Hauptansicht auf die gelistete Serien-Nummer des angeschlossenen iPhones, taucht der ‚Identifier‘ auf. Soweit nichts Neues.

Für Entwickler ist dies ein sehr hilfreiches Feature. Möchte man Personen eine Preview-Version seiner Software per Adhoc-Netzwerk vorab zur Verfügung stellen, muss ein entsprechendes Zertifikat auf die entsprechende UDID-Adresse ausgestellt werden. Diese 16-stellige Nummer kann man außerhalb von iTunes lediglich in der Entwicklungsumgebung XCode einsehen.

Die Kurzbezeichnung des ‚Identifiers‘ (in der deutsch Version: ‚Identifizierung‘) erhält, mit der in Klammern gesetzten Angabe ‚UDID‘, Einzug in iTunes 8.1 wie auf dem vergleichenden Bildschirmphoto zu erkennen ist.

UDID-iTunes8-02.jpgUDID-iTunes8-1.jpg

Über den (von Apple) vermeldeten Geschwindigkeitsvorteil der neuen Version lässt sich streiten, über die behobenen Sicherheitslücken nicht. Deshalb wird zur Installation dezent aufgefordert.

PPTP-VPN mit dem iPhone + Debian-Server

iPhoneBlog-Leser Philipp Wegner (E-Mail) hat uns das folgende PPTP-VPN Tutorial geschickt, um sich von Unterwegs in sein heimisches Netzwerk einzuwählen. Natürlich mit einem iPhone.

Ohne andauerndes Port-Forwarding werdet ihr so auch ‚auf Reisen‘ zum Teil eures eigenen LANs und tunnelt neben VoIP, IM euren ganzen wichtigen NAS-Dokumenten den Inhalt eures Webservers, der nicht ins Internet gestellt werden soll.

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Eine kurze Anmerkung vorweg: Als meinen eigenen Debian-Homeserver betreibe ich die Slug, ein NAS-Gerät von Linksys, welches kaum mehr als zwei Watt Stromverbrauch verzeichnet, aber ein vollwertiges Debian für ARM bereithält.

iphone.jpg

Schritt 1: Aufsetzen des Servers

Ab Kernel 2.6.15 wird bei Debian MPPE unterstützt. Mit dem Befehl

apt-get install pptpd

installiert ihr den pptp-Dienst. Danach in der /etc/pptpd.conf-Konfigurationsdatei die Lokale- und die Remote-IP setzen. Die lokale IP wird auf die IP des pptp-Servers eingestellt, die Remote-IP ist die Range, die an Geräte vergeben wird, die sich per VPN verbinden.

localip 192.168.1.23
remoteip 192.168.0.220-230

Die Einträge sind beispielhaft auskommentiert. Einfach die Raute wegnehmen und die IPs anpassen. Dann in der /etc/ppp/pptpd-options einen DNS-Server eintragen:

ms-dns 192.168.1.1

Auch dieser Eintrag ist auskommentiert schon vorhanden, weshalb eine weitere einfache Anpassung genügt. Jetzt können die Geräte auch Namen auflösen.

Schritt 2: User hinzufügen

Danach in der /etc/ppp/chap-secrets einen Benutzer hinzufügen. Für einen iPhone-User beispielsweise:

iphone pptpd "passwort" *

Das Passwort muss tatsächlich in Anführungszeichen geschrieben werden. Passwörter ab 12 Stellen gelten als sicher. ‚iphone‘ ist hier ein beispielhafter Benutzername. Als Server kann man ‚pptpd‘ eintragen.

Schritt 3: Server-Neustart

Damit alle Settings aktiv werden gilt:

/etc/init.d/pptpd restart

Schritt 4: iPhone konfigurieren

Dieser Screenshot ist eine mögliche Konfiguration für den oben genannten User:

iphone2.jpg

Optional:

Ich weiß nicht ob man es braucht, aber ich habe noch IP-Forwarding aktiviert:

echo "1" > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Der TCP-Port 1723 für pptp sollte vom Router auf den Server zeigen, womit der Leitweg dann auch korrekt funktionieren müsste.

dd-wrt1.jpg

Die Linux-Distibution DD-WRT für WiFi-Router unterstützt die PPTP-Einstellungen übrigens schon von Haus aus.

[sneak peak] iPhone OS 3.0 am 17. März

iphone-3-new-1.jpg.jpeg

Engadget erhielt am heutigen Donnerstag eine Apple-Presseeinladung. Am nächsten Dienstag – nach heutiger Zeitrechnung in ungefähr fünf Tagen – soll ein kurzer Einblick in die Entwicklung der kommenden iPhone-Firmwareversion gegeben werden.

Viele Details aus der Cupertino-Vorladung sind noch nicht bekannt. Die Textzeile „advance preview of what we’re building“ deutet jedoch stark darauf hin, dass mögliche neue Funktionen vorgestellt aber noch nicht veröffentlicht werden.

Vielleicht bloggen wir das Event mal wieder live hier – könnte sehr spannend werden!

via Engadget

iTunes 8.1 + iTunes DJ + App Store-Bewertungssystem

Software Update.jpg

Seit ein paar Stunden steht iTunes in Version 8.1 zum Download bereit – den angekündigten ‚Geschwindigkeitsschub‘ konnte ich dabei nicht wirklich feststellen. Trotzdem gibt’s gute Neuerungen.

iTunes DJ

Was in iTunes 8.0.2 noch ‚Party Shuffle‘ hieß, nennt sich jetzt ‚iTunes DJ‘ und erlaubt im Zusammenspiel mit der iPhone-Applikation Remote 1.2 (App Store-Link) deren Fernsteuerung. Ein entsprechendes Endgerät vorausgesetzt, können sich damit Partygäste eurer iTunes-Bibliothek annehmen und über die nächsten Musiktitel abstimmen. Songs mit den meisten (Herz-)Bewertungen rutschen in der Wiedergabeliste vom iTunes DJ weiter nach vorne.

itunes-dj.jpg

Nette Funktion, die in der Praxis den Umstand mit sich bringt erst einmal fleißig WiFi-Passwörter an die jeweiligen Partygäste zu verteilen – ansonsten wir die Partizipation schwierig. Dagegen wird wohl auch kein Gast-Netzwerkbetrieb der neuen Time Capsule helfen…?

Bewertungssystem

Die (Kunden-)Bewertungen der iPhone-Programme ist ein langwieriges Thema, dem sich Apple mit der neuen iTunes-Version endlich umfassender annimmt. Ab sofort kann eingesehen werden, auf welche Versionsnummer und zu welchem Datum die jeweilige Rezension abgegeben wurde. Diese Änderungen gelten sowohl für den mobilen App Store als auch für die Desktop-Version in eurem iTunes.

versions-nummer.jpg

Zusätzlich ist es möglich, die simple ‚fünf Sterne-Bewertung‘ auch in iTunes zu vergeben. Bislang war das System extrem undurchsichtig, da dieses ‚Rating‘ ausschließlich beim Löschen eines Programms vom iPhone aus abgefragt wurde aber vollständig in die Gesamtbewertung einfloss.

iTunes-Bewertungen.jpg

Die Umstellung des Bewertungssystems – beziehungsweise dessen Erweiterung – scheint derzeit noch in vollem Gange. In meinem mobilen App Store wird ein Großteil der Applikationen mit Null Rezensionen angezeigt. Klickt man (derzeit) auf ‚No Reviews‘ kommt man jedoch problemlos zu den Einschätzungen der Kunden.

[intern] iPhoneBlog-Redesign

iPhoneBlog.de-1.jpg

Seit einigen Wochen planen, schrauben, konzipieren und testen Thorsten und ich bereits das neue iPhoneBlog-Design. Das bislang verwendete Grid Focus war für seine Zeit ganz okay; jetzt muss das Auge jedoch einmal etwas Neues haben.

Aus diesem Grund haben wir uns auf dem kostenfreien- und kommerziellen Template-Markt umgeschaut. Viel zu lange wie sich im Nachhinein herausstellte, da es dann doch eine komplett eigenständig konzipierte und programmierte Wordpess-Vorlage wurde.

Sehr standardisiert, mit Luft zum Atmen und guter iPhone-Ansicht. Die gestaffelten Kommentare unterstützen jetzt Gravatare und laden durch ihre Ansicht hoffentlich zur Diskussion ein.

Über jegliches Feedback und einen Besuch freuen wir uns!

-> https://www.iphoneblog.de/

PaperArtGadgets – iPhone Nano aus Papier

Fx Console_ [ Gadget series ].jpg

Um die Gerüchte eines ‚iPhone Nanos‘ ist es seit Januar ziemlich ruhig geworden. Gut so.

Noch besser, dass sich jemand – in bester Origami-Manier – der Thematik annimmt und kleine iPhones aus Papier bastelt.

Die dazugehörige Flickr-Galerie zeigt was man noch so alles Minimalistische aus totem Baum zusammenfriemeln kann. Das PDF der Bastelanleitung mit allen Schnittmasken liegt auf diesem Download-Dienst.

-> PAGiPhone.pdf (8.46 MB)

via fxconsole

Und da der verlinkte Beitrag bereits einige Tage alt ist, kann ich mir gut vorstellen die PaperArtGadgets hier schon einmal erwähnt gehabt zu haben.

Ich kann’s aber nicht finden. Deshalb schadet ein (möglicher) zweiter Verweis bestimmt nicht…

[übersicht] Delicious iPhone-Programme

Schon seit einigen Jahren verzichte ich im großen Stil auf lokale Booksmarks und nutze den Online-Dienst Delicious. Vom Mac befüttere ich den Lesezeichendienst mit Pukka – ein Programm mit unnachahmlichen Schnalz-Geräuschen.

Die unterschiedlichen Benutzerkonten dienen zu einer perfekten Organisation von Internetverweisen, auf die auch kollaborativ zugegriffen wird. Für unseren Podcast ‚Games und so‚ sammelt das Team so beispielsweise unter einem eigenen Account die spannendsten Links der Woche.

delicious_web.jpg

Natürlich möchte man seine Lesemarken auch von Unterwegs einsehen, lesen oder gar sortieren und mit Schlagwörtern versehen. Dazu eine kurze Aufstellung von aufgestöberten Delicious-Programmen, die ich im App Store finden und antesten konnte.

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Scrollbare Tag-Cloud; Extrem flinke Darstellung; Sortierung nach Datum; Statistische Angaben über die gesamte Datenbasis; Minimal längere Ladezeiten als die Konkurrenz; Stichwort-, Notiz- und Bearbeitungs-Möglichkeit; Benutzer-UI teilweise vereinfachungswürdig.

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Teuer ist nicht in allen Fällen gut, kein preislich gerechtfertigter Mehrwert gegenüber der Konkurrenz. Graphische Probleme mit der Bookmark-Darstellung; Performance beim Scrollen unzulänglich; oft keine Statusanzeige ob eine Seite überhaupt geladen wird; dafür nette Favicon-Vorschau und gelungene Netzwerk-Integration seiner Delicious-Kontakte.

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Grauenhaftes Interface. Super-Unübersichtlich mit unverständlichen Ansichtsoptionen. Sehr gute Sync-Zeiten aber seit Monaten keine Programm-Aktualisierung.

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Platzhirsch seit September 2008, der jedoch lange keine Aktualisierung erfahren hat. Zickt bei Eingabe falscher Login-Infos rum, verwendet jedoch zur Übertragung eine verschlüsselte SSL-Verbindung; Lokale Bookmark-Kopie für Offline-Zeiten vorhanden.

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Kostenfreie Version des großen Bruders Yummy, die sich auf Basisfunktionalitäten beschränkt. Sync mit guter Statusanzeige, Mail-Option und gestaffelten Ansichten.

Die Kirsche auf dem Süßgebäck tritt gegenüber seiner unverschnörkelten Version mit einer Suchfunktion auf. Entwickler Stephen Darlington verriet, das er für Version 2.2 an einer Instapaper-Integration arbeitet.

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Werbefinanziert und mit den entsprechenden Reklame-Einblendungen. Keine Voransicht der Webseite oder ein integrierter Browser. ‚Shake to Refresh‘ + ‚Create Delicious-Account‘. Gut leserliche Schriftart.

In Rücksprache mit dem Entwickler Doug Richardson kann bestätigt werden, das die Pro-Variante von Bookmarks sich lediglich der Werbung entledigt. Alles andere ist absolut identisch.

Fazit

Wer seine Lesezeichensammlung lediglich zu Delicious hochlädt, begnügt sich mit einem kostenfreien App Store-Programm. Hier gefällt mir ‚Bookmarks‘ ein Spur besser als der Yummy Browser. Woran das jedoch liegt, kann ich nicht genau festmachen.

Für jemanden, der mehr möchte als lediglich ein paar Internetverweise von unterwegs anzusurfen, gibt ‚kleines‘ Geld aus. ‚Tasty‘ gehört mit seinen stolzen 9.99 € (gerade im Vergleich zu seinen Konkurrenten) nicht dazu.

Obwohl ich bestimmt ein Dutzend Programme mit vergleichbarer Delicious-Funktionaltät übersehen habe, ist ‚Tags‘ im derzeitigen Versions-Stand mein Favorit – eine schnelle und übersichtliche Navigation geben den Ausschlag. Danach folgt Yummy mit vielversprechenden Feature-Ankündigungen.