[podcast] BUS #132 + GUS #83

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Unentschuldigt

Google Latitude macht unkonzentriert. Zumindest gegen Ende einer Sendung, als alle ‚Laptop-Mitbringer‘ gegenseitig ihre GPS-Positionen austauschten – den Podcast hat’s aber nicht beeinflusst. Glaube ich. Zumindest. Bin mir unsicher.

Neben ganz vielen larifari Analysten-Gerüchten wurden diese Woche ausschließlich iPhone-Picks präsentiert. Gut, das ich mich bis zum Software-Showdown nicht für ein Programm entscheiden konnte und einfach mal darauf  ‚verzichtet‘ habe etwas vorzustellen. Die iPhone-Quote dieser ‚Bits-und-so‘-Sendung hat’s nicht beeinflusst.

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In voller epischer Breite kann man uns wie gewohnt unter Bits und so verfolgen; einfach direkt in Episode 132 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinne, viel Freude mit der neuen Folge.

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Erstklassige Shooter

Auch in unserer kleinen Podcastwerkstatt für Spiele wurde wieder fleißig im iTunes App Store eingekauft. Das verflixte Apple Telefon hält sich weiterhin wacker neben Nintendo DS und PSP im Handheld-Markt ‚Games und so‘-Podcast. 

Wenn Ihr uns bereits seit mehr als fünf Folgen gelauscht habt, ist es keine große Überraschung, das wir am Ende der Sendung zu Klassiker wie R-Type, Pulstar oder Viewpoint abdriften. Schön, das einige der nostalgischen Titel ab und an auch die aktuellen Konsolen besuchen kommen. 

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Alle weiteren Empfehlungen, was Ihr dieser Tage auf Xbox, PlayStation oder Wii gespielt haben müsst, gibt es im größten deutschsprachigen, unabhängigen Videospiel-Podcast in voller epischer Breite unter Games und so; einfach direkt in Episode 83 reinhören oder bequem per iTunes abonnieren. In diesem Sinn, viel Freude mit der neuen Folge.

[game] Time Crisis Strike

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Namco portiert fleißig weiter ihr Klassiker-Sortiment auf das iPhone. Nach Pac-Man (4.99 €; App Store-Link) und dem etwas aktuelleren I Love Katamari ist nun Time Crisis an der Reihe. Der ehemaligen ‚Münzeintreiber‘ aus den Spielhöllen der 90-ziger Jahre, tritt zwar heutzutage ohne ‚Light Gun‘ und ‚Fußpedal‘ an, dafür aber mit gelungener Touch-Steuerung.

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Zu schreiben das Spiel wäre anspruchsvoll, wäre dezent untertrieben – deshalb spare ich mir den Satz. Die drei verfügbaren Schwierigkeitsstufen dürften euch den einen oder anderen Nerv kosten, bis ihr die oberste Highscore-Platzierung erreicht habt. Insgesamt enthält der 23 Megabyte-Download für 5 Märker drei Level. Die einzelnen Missionen können nach einer erfolgreichen Absolvierung auch einzeln angewählt werden.

Durch die gute Umsetzung der Steuerung, die präzise Gegner anvisieren lässt und euch mit einem kleinen Schlag gegen das Gerät mit weiterer Munition versorgt, ballert man sich gut unterhalten durch den kurzweiligen Spaß.

In diesem Sinn: Happy Shooting!

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.

Google Latitude

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Mit Google Latitude greift der Suchmaschinenanbieter in einem einzigen Atemzug all die ‚ich-bin-hier-und-mache-jenes‘-Dienste an. Über das Google Maps-Kartenmaterial verteilt, kann man so verfolgen wo sich seine Freunde gerade aufhalten und was sie tun.

Vergleichbare Programme gibt es seit dem App Store-Start, denen es jedoch an einer einheitlichen Benutzergruppe mangelt. Durch die technischen Einschränkungen des iPhones sind diese doppelt unsinnvoll zu nutzen. Um sich nämlich (zumindest mit einem Großteil) seiner ‚Peergroup‘ auf diese Art und Weise auszutauschen, müssen alle Freunde beim selben Webdienst angemeldet sein und auf dem iPhone ständig die dazugehörige Applikation geöffnet haben. Zumindest wenn man wirklich live darüber informiert bleiben möchte, wann und wo der Kollege sich in einer nahen Seitenstraße aufhält, bedarf es dieser alltagsfremden Prozedur.

Google Latitude bringt jedoch bereits eine groß-angelegte ‚Userbase‘ mit und funkt auf allen Android-, Blackberry-, Symbian- und Windows Mobile-Geräten dessen Position. Eine iPhone-Adaption steht bislang aus.

Wenn man tief in den Topf der Gerüchteküche greifen mag, ist es jedoch durchaus möglich das sich Google die Zeit bis zum nächsten Firmware-Update des iPhones lässt. Damit könnten sie dann ein Gesamtpaket schnüren, das die Breitengrade eurer Freunde gleich in die offizielle Google Maps-Applikation schnürt und die Möglichkeit beinhaltet, die GPS-Prozesse auch im Hintergrund weiterlaufen zu lassen.

Dies würde jedoch voraussetzen, das Apple über irgendeine Art erlaubt Programme über den Rand ihrer Sandkiste zwinkern zu lassen. Über diese Hintergrund-Prozesse / Notifikation-Dienste wird heute wieder einmal rumgerumored.

DirektLatitude

-> http://google.com/latitude

via Official Mobile Blog

(Danke, Mustafa!)

TubeStick Mini + iPhone Live TV

Die Firma Elgato ist mit ihrer EyeTV-Software sicherlich der Platzhirsch auf dem Markt für TV-Sticks am Macintosh. In München sitzt jedoch noch eine zweite Firma, die bereits über mehrere Jahre kontinuierlich ein Angebot für DVB-T Hard- und Software bereitstellt.

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Equinux stellt mit dem TubeStick Mini ein Konkurrenzprodukt zum Elgato Fernseh-Stick EyeTV DTT Deluxe vor, welcher mir bereits sehr gut gefallen hatte. Augenmerk soll – wie ihr das hier gewohnt sein – auf die Software in Verbindung mit dem iPhone gelegt werden.

Und während ‚The Tube‘ in Version 2.9 einige nette Funktionen wie Chat, integrierter Google Suche für mehr Show-Informationen und einem ‚Location-based‘ TV-Guide auf Augenhöhe mit EyeTV springt, können die iPhone-Funktionen diese sogar übertreffen.

Zwei Funktionen muss man dabei unterscheiden:

TubeToGo

Mit TubeToGo bietet Equinux eine Integration in den Safari-Browser an, der euch von Unterwegs Aufnahmen programmieren und euer TV-Archiv anschauen lässt. Dabei teilt man der Desktop-Software einen Speicherort (MobileMe, FTP, Local Web Sharing) für die archivierten Shows mit, und das Programm kümmert sich um die Konvertierung sowie den Upload. Mit einer entsprechend schnellen Anbindung können über das Safari-Webinterface euer Archiv angesurft und die aufgenommenen Sendungen angeschaut werden.

Bei kurzen Aufnahmen packt das der mobile Safari auch locker.

Seit einigen Tagen hat es ebenfalls die native TubeToGo-Applikation (kostenlos; App Store-Link) in den App Store geschafft.

Live TV

Zurück im heimischen WiFi kommt das kostenlose Live-TV Programm (App Store-Link) zum Einsatz und streamt euer Fernsehbild vom Mac auf das iPhone. Seit bereits über vier Wochen haben die Entwickler auf die App Store-Genehmigung gewartet. Heute ist diese eingetroffen und das Programm verfügbar.

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Nach dem Aufbau der Mac/iPhone-Verbindung durch einen vierstelligen Authentifizierungs-Code, lässt sich ohne Konvertierung das Live TV-Bild auf eurem mobilen Gerät betrachten. Das WiFi-Netz verursacht einen zirka 10-sekündige Delay, die Qualität ist jedoch einwandfrei. Version 1.0 lässt euch den Fernsehsender wechseln und eine Aufnahme der aktuell betrachteten Sendung anstoßen.

Fazit

Für knappe 50 € ist der TubeStick Mini ein fairer Deal, gerade wenn man den Umfang der gebotenen iPhone-Funktionalität beachtet. Obwohl mir die materielle Verarbeitung des Elgato-Stick weitaus besser gefällt, hat die ‚The Tube‘-Software vom Equinux-Gegenspieler mittlerweile eine Version erreicht, die sich mit EyeTV messen lassen darf.

Die heute veröffentlichte Live TV-Applikation bringt einen hohen Mehrwert für alle diejenigen, die sich am Abend von ihrem Computer verabschieden wollen, und mit dem iPhone samt TV-Programm unter die Bettdecke schlüpfen.

-> Amazon-Link: TubeStick mini – TV-Karte – DVB-T*

* Wenn Ihr über diesen Amazon-Link bestellt, fällt (bei unverändertem Kaufpreis) ein kleiner Prozentsatz an das iPhoneBlog, für den wir uns recht herzlich bedanken.

Photo-des-Tages #110 – a thing or two

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Bitte keine Späße! Ernsthaft. Auf am Boden liegende Betriebssysteme tritt man nicht ein.

via Boing Boing

Select – das interaktive Games-Magazin

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Damals. Ende der 90ziger, Anfang 2000 – als ich in den Diensten für das weltbeste Videospielmagazin stand – war die Branche klein. Jede Redaktion umfasste eine Handvoll festangestellter Redakteure. Man kannte und schätzte sich, schlich gemeinsam über die E3 von Publisher zu Publisher und verbrachte unglaublich extensive Feierlichkeiten zusammen.

In den letzten Jahren haben sich einige der ehemals begehrten Arbeitsplätze gedreht, Positionen sind rotiert und neue Betätigungsfelder wurden aufgeworfen. Schön, wenn man ab und an auf alte Bekannte trifft, die weiterhin ihrer Games-Leidenschaft – auch beruflich – nachgehen.

So geschehen mit den Select-Autoren, die sich in einem neuen interaktiven Games-Magazin austoben. Die aktuelle Ausgabe ist 36 Megabyte schwer, komplett kostenfrei und 60 PDF-Seiten stark.

Da erstmals den iPhone-Spielen großzügig Seitenplatz eingeräumt wurde, kamen die Jungs und ich spontan auf die Idee, ein paar Werbeanzeigen ausgetauscht. Die iPhoneBlog-Reklame findet sich auf der digitalen Magazinseite 32, der Select-Banner hat Unterschlupf in unserer Mittelspalte gefunden.

Viel Spaß beim Download und Lesen.

-> http://www.select-mag.de/

Design Mock-up: Square is the new round

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Die feuchten Träume einiger photoshop-begabten Menschen sind manchmal sehr beneidenswert…

via Gizmodo

[game] Pinball Dreaming: Pinball Dreams

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Meine persönlichen Kindheitserinnerungen an Pinball Dreams gehen auf die SNES-Portierung zurück, die ein Jahr nach der 1992 veröffentlichten original Amiga-Fassung erschien.

17 Jahre später erleben die vier populären Tische Ignition, Steel Wheel, Beat Box und Nightmare ein iPhone-Revival. Der Amiga Joker 3/92 titelte damals:

Pinball Dreams holt dir die Spielhalle ins Wohnzimmer!

Zum Preis von 79,- DM konnte man ‚zwei Disketten‘ erwerben (Zweitlaufwerk wurde unterstützt); euer Flipper-Highscore konnte ‚gespeichert‘ und die Session ‚pausiert‘ werden. Bahnbrechend!

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Die heutigen Entwickler ‚Cowboy Rodeo‘ haben sich den authentischen Amiga 68k Motorola Assembler-Code von Digital Illusions (Publisher: 21st Century Entertainment) vorgeknöpft und daraus ein originalgetreues Abbild in kräftigerem Farbton gezaubert:

Everything is basically 0.999:1 to the original Amiga version to the point that we ported all of it from the original Amiga 68k Motorola assembler source code that we got from the original coder, Andreas Axelsson – line by line.

Sowohl in der waagerechten iPhone-Ansicht, bei der immer nur 1/3 des Spielfeldes zu betrachten sind, als auch im Hochformat wird drauflos geflippert. Um die digitale Metallkugel mit den Touch-Hebeln über das Spielfeld zu dreschen, bedarf es vorzugsweise dem Einsatz beider Hände.

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Fazit

Das Spiel läuft flüssig, lässt sich gut bedienen und bietet den unvergleichlichen Audio- und Video-Charme, den die Spielhallen Anfang der Neunziger versprühten. Ich persönlich habe lediglich auszusetzen, das es über den offizielle Silberkugel-Nachfolger Pinball Fantasies noch kein Versprechen für eine iPhone-Portierung gibt.

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-> App Store-Link

* Alle selbstproduzierten Videos gibt es ‚iPhone-kompatibel‘ auch in unserem Podcast-Feed, den ihr beispielsweise über iTunes oder einem anderen Multimedia-Verwaltungsprogramm eurer Wahl abonnieren könnt.