Bastelbausatz – haptische iPhone-Tastatur

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Firmware 2.2 soll den allseits erwünschten Ausschalter für die Rechtschreibkorrektur integrieren.

Ich persönlich würde mir stattdessen ja eher ein verbessertes Wörterbuch wünschen. Wenn die Vorschläge zur Wörterkennung – wie beispielsweise auf dem englischen Keyboard – funktionieren würden, wäre ich damit im alltäglichen Schreibchaos bedeutend schneller, als jeden Buchstaben einzeln anzuvisieren. Außerdem könnte man alle Überlistungs-Strategien ad acta legen.

Aber so geht’s natürlich auch…

DirektTastatur

via nowhereelse.fr

[buch] iPhone Missing Manual – 2. Auflage

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Das Verlagshaus O’Reilly hat mich heute mit der zweiten Auflage, des von David Pogue geschriebenen iPhone-Buches ‚Missing Manual‘, versorgt. Der New York Times-Kolumnist erweitert damit sein persönliches und bislang ‚fehlendes Handbuch zum Apple Telefon‘ um die aktuelle Firmware 2.1 und das iPhone 3G.

Die deutschsprachige Übersetzung stammt von Christian Hieber.

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Auf 340 broschierten Seiten findet man einen ansprechend illustrierten ‚Rundumschlag‘ über alle Funktionen, die auf dem iPhone zu finden sind, oder mit dessen Umgebung zusammenhängen. Sehr einsteigerfreundlich geschrieben ist es für 24,90 € eine angenehm bebilderte Bedienungsanleitung für absolute Erstbenutzer, die jedoch alle Themenbereiche abdeckt und sogar ein paar Insider-Screenshots der Blogkollegen mitliefert.

iPhone-Werbung – Dilemmas

DirektDilemmas

Nach einer langen Nacht, brauche ich jetzt erst einmal ‚Pommes Frites‘ von McCain zum Frühstück! Ach nee, den die hat ja schon der GObama abgefrühstückt.

‚It was about time!‘

via Apple TV Ads

Photo-des-Tages #87 – Mobile Bordkarte

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Ab 23 Stunden vor Abflug können Sie jederzeit und an jedem Ort einchecken und erhalten Ihre Mobile Bordkarte einfach auf Ihr Mobiltelefon versandt. Alle erforderlichen Informationen für Ihren Flug befinden sich auf der Mobilen Bordkarte, so dass Sie mit Handgepäck direkt zum Gate gehen können.

-> Lufthansa – Mobile Bordkarte

[intern] MacBook Pro

Ab und an, muss auch an dieser Stelle ein kleiner – meist technischer – Ausflug außerhalb des iPhone-Universums über die Blogtapete geistern. Gerade wenn es um Equipment geht, das die Erstellung dieser harmonischen Gesprächsrunde ermöglicht, lasse ich dazu gerne ein paar Gedanken in dieses Logbuch fließen.

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Schon vor dem Apple Notebook-Event am 14. Oktober war klar, auch für mich wird Weihnachten dieses Jahr ein bisschen früher geliefert. Die Bestellung kämpfte sich erfolgreich durch einstürzende Server-Farmen 10 Minuten nach der Veranstaltung und Wiedereröffnung des Online Apple-Stores. Die Lieferung dagegen, war gar nicht so bereitwillig, zeitnah ihren Zielort zu erreichen: Der ‚Back to School‘-iPod und das in Asien aus einem Aluminumblogck gefräste MacBook Pro, trafen sich bei einer heiteren Zusammenkunft in den Niederlanden. Danach ging es schnellen Schrittes über Herne, Nürnberg, Kirchheim bis München vor die Haustür.

Der UPS-Fahrer, der wie sich später herausstellen sollte auf Aushilfsbasis angestellt war, entschied sich jedoch dagegen die Klingel zu betätigen. Mein Mitbewohner, der von mir gebeten wurde mit gefletschten Zähnen 12 Stunden sprungbereit vor dem Summer zu verharren, fand nur 5 Minuten nach einem Update-Status des Trackings den sympathischen ‚Wir haben Sie nicht angetroffen‘-Zettel im Briefkasten.

Bei der von mir daraufhin penetrierten Service-Hotline des Versandanbieters, wird schon vor der Durchstellung zu einem persönlichen menschlichen Gesprächspartner, der Kunde über die vollkommende Nutzlosigkeit seines Anrufes belehrt. Und tatsächlich, auch wenn der Fahrer sich gerade erst von der Lieferadresse entfernt hatte, kann die Kundenabteilung keinerlei Verbindung zu ihm aufnehmen. Sechs Anrufe bestätigten das.

Einen Tag später waren wir vorbereitet. Ein gelber Zettel mit ‚Wir sind da‘-Großbuchstaben klebte am Klingelschild, welches der sehr nette Zusteller – mit einem Lächeln auf dem Gesicht – vor die Wohnungstür brachte.

Lange Rede, kurze Überleitung zum eigentlich spannenden Teil. Technisch, so denke ich, ist bereits alles zum Notebook geschrieben und erzählt worden – diesbezüglich gibt’s auch hier keine spektakulären Neuigkeiten.

Gar nicht so erfreulich bei mir, war nach beim ersten Einschalten ein notwendiger SMC-Reset, da die integrierte iSight nicht erkannt wurde.

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Von da an, begeistert mich jedoch das glänzende Prunkstück für die bislang letzten 48 Stunden.

Durch das ’shiny‘ Display erhält man zweifelsfrei mehr Kontrast und sattere Farben. Im Vergleich zu einem angeschlossenen Cinema-Display, das gerade seinen einjährigen Geburtstag feierte, wirken Photos und Videos deutlich brillanter was für meinen Anwendungszweck vorteilhafter ist. Gerade der nahtlose Übergang mit der schwarzen (aber sehr spiegelnden) Umrandung lassen das gesamte Gerät weitaus hochwertiger erscheinen. Der Anschluss via Display-Port wirkt stabiler bzw. schneller beim Umschalten zwischen zwei DVI-Quellen – das magst jedoch auch nur ‚gefühlt‘ so erscheinen, am neuen Gerät liegen oder mit dem LED-Display zusammenhängen.

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Was wirklich begeistert ist der weitaus kühler-laufende Prozessor und die verbesserte Wärmeabfuhr. Gerade bei so Späßen wie YouTube-Videos und Flash-Werbebannern bleibt das MacBook komplett geräuschlos. Das Migrieren von MacBook Pro zu MacBook Pro via Firewire 800 verlief mit drei Stunden (170 GB auf die 320 GB 7200-Platte) angenehm flott und komplett problemlos – gerade hier hörte man jedoch extrem, welcher der beiden Rechner mehr zu schnaufen hatte.

Die Tastatur, hinlänglich vom MacBook Air bzw. den MacBooks bekannt, macht am Pro eine deutlich bessere Figur als das silberne Klappergestell. Das sich alle Ports jetzt an der linken Geräteseite befindet, erfordert in meinem Setup eine gewisse Umstellung, vereinfacht die Orientierung jedoch ungemein. Die Gesten, für das ansonsten sehr schön zu bedienende Trackpad, werde ich mir dagegen (voraussichtlich) nicht merken – belehre mich selbst aber gerne eines Besseren.

Das Einzige was mir persönlich noch fehlen würde wäre ein Bastelbausatz, der das integrierte Laufwerk gegen beispielsweise eine zweite Festplatte ersetzt. Bislang bin ich jedoch noch auf keinen Artikel gestoßen, der wirklich probiert hat den integrierten SATA-Anschluss dafür zu verwenden. Aber mit der anstehenden Großauslieferung sollte dies in den nächsten Tagen und Wochen auch zu klären sein – irgendeiner probiert’s bestimmt!

Apropos klären. Obwohl dieser ‚Hands-On‘-Bericht sicherlich nicht zu den Ersten gehört, freue ich mich über mögliche Fragen in den Kommentaren – und ab Morgen gibt’s dann wie gewohnt wieder iPhone-only-Content.

[podcast] iPhoneBlog #17 – Aus der Badewanne

Man könnte noch Ewigkeiten erzählen…

Nach einer kreativen Schaffenspause der hiesigen Audio-Abteilung, hat es diesen Sonntagabend endlich einmal wieder geklappt: Podcast #17 ist Online. Rausgekommen ist dabei 30 Minuten feinstes BlaBla mit allerlei Programm-Empfehlungen für den Alltag, ein anstehender Rabatt-Hinweis sowie ein versenktes ‚Badewannen-iPhone‘.

Eine Frage, die ich im Audioteil dieses kleinen Beitrags vergessen habe, betrifft den iTunes-Feed. Da ich hier ja öfters einmal Videos von Applikationen produziere, würde ich gerne wissen ob Ihr diese auch im iTunes-Feed zusammen mit diesem Podcast angeboten haben möchtet. Obwohl ich anfangs alle Videos über diesen Kanal mit verteilt habe, gehe ich in den letzten Monaten eher restriktiver damit um.

Daher also die Frage: „Sollen selbstproduzierte Videos mit in den Podcast-Feed?“

Über ein JA, NEIN oder eine Aufforderung zum EIGENEN Feed, würde ich mich in den Kommentaren sehr freuen.

Viel Spaß mit der neuen Folge!

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Alle weiteren Informationen hier im Blog zur Sendung, oder auf Twitter: Thorsten ist kyriii und mich verfolgt ihr selbstverständlich unter dem Synonym iPhoneBlog  

Globale AppStore Benutzerrezensionen auf einen Blick

Jedes Spiel und jedes Programm, das ihr aus der AppStore-Bibliothek auswählen könnt, kann einer individuellen Benutzer-Bewertung mit Sternvergabe unterzogen werden wenn man dieses gekauft bzw. die kostenlose Version heruntergeladen hat. Wer als Entwickler oder potenzieller Käufer einer Applikation den gesamten, weltumspannenden Überblick der dafür abgegebenen Kommentare erhalten möchte, greift auf ein kleines Webprogramm zurück.

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-> http://www.costmosoft.com/ratings.php

Da jedes iPhone-Programm seine eigene individuelle ‚Application ID‘ besitzt (die lange Nummer, die sich im Direkt-Link verbirgt), können damit alle internationalen Testberichte und kleinen Bewertungs-Schnipseln auf einmal abgerufen werden. Da es immer wieder länderspezifisch Programme gibt, die einer umfangreicheren Review-Bewertung unterzogen werden (gegenüber dem deutschsprachigen AppStore), kann man sich so vor dem Programm-Kauf eine Tendenz von Meinungen aneignen.

Das dafür verwendete Skript, ist zum allgemeinen Download freigegeben und darf nach Belieben auch angepasst werden.

(Danke, Patrick!)

[on sale] Beejive – Instant Messenger

Schon seit längerer Zeit wollte ich mich – vornehmlich aus persönlichem Interesse – der Instant Messenger-Thematik zuwenden. Das AppStore-Programm BeejiveIM, welches mit einem sehr hohen Einstiegspreis vor einigen Wochen in den News landete, gab dazu den Ausschlag. Dieses Wochenende wird in den westlichen Regionen dieser Welt Halloween gefeiert, Beejive ist für zwei Tage ‚On Sale‘, und ich finde endlich den passenden Anlass für ein paar kurze Gedanken.

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An diesem Wochenende bekommt ihr – für immer noch happige 10,49 € – mit BeejiveIM einen Instant Messenger, der sich mit euren AIM-, MobileMe-, MSN-, Windows Live-, Yahoo-, GoogleTalk-, MySpace-, ICQ- und Jabber-Accounts unterhalten kann – mir persönlich fehlt in dieser umfangreichen Liste alleinig Skype.

Preis

Zuerst, und bevor wir überhaupt und nur ansatzweise über die Funktionalität sprechen können, muss das Konkurrenz- und Preissegment bearbeitet werden. IM-Freunde sind kostenlose Clients gewöhnt, keine Frage. Dabei gilt es jedoch zu unterscheiden, zwischen Multi-Protokoll-Messengern und den Single-Clients der dazugehörigen Dienstleister.

Mit dem OpenSource-Projekt Adium ist die Mac-Welt vorzüglich versorgt. Auf der mobilen iPhone-Plattform sehe ich derzeit fünf – für die hiesige Region relevante – Chat-Clients und bitte korrigiert mich wenn ich jemanden übersehen habe: MobileChat, Palringo Instant Messenger und AIM, Fring und WebMessenger (alles iTunes Download-Links).

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Bedienung

Mit einer iChat-angelehnten Optik, macht Beejive sowohl fürs Auge als auch für die intuitive Bedienung eine sehr gute Figur. Verschiedene Farben, lassen euch die Gesprächspartner unterscheiden, die transparenten Textfelder erlauben ein sehr angenehmes Tippen und die kleinen Gesprächsblasen lassen auf den ersten Blick erkennen, welche Unterhaltungen noch geöffnet sind.

Man kann den einzelnen Accounts einen unterschiedlichen Status zuweisen, eine Favoriten-Liste mit den persönlich wichtig erachteten Personen erstellen, und in den Einstellungen unterschiedlichste Konfigurationen vornehmen wie was und wo angezeigt werden soll – dabei gibt’s so Späße wie ‚Shake to Switch Chats‘ oder den ‚Push Email Alert‘.

Verbindung

Ich muss vorwegschicken, dass ich bislang nicht der größte Chat-Freund bin. Doch gerade mit den persönlichsten Kontakten, macht es mir ungemein Spaß auch von unterwegs aus zu kommunizieren. Das Programm arbeitet selbst unter GPRS-Verhältnissen angenehm unkompliziert ‚online‘ und sendet Textnachrichten flott über die ansonsten lahmende Leitung.

Der bislang größte Wermutstropfen besteht natürlich darin, das Apple es bislang versäumt hat seinen ‚Push-Notification-Dienst‘ an den Start zu bekommen um – wie in diesem Fall erstrebenswert – auch Chat-Nachrichten zu erhalten, wenn man sich gerade nicht im Programm befindet. Die Entwickler schaffen diesem temporären Problem Abhilfe, indem sie den oben erwähnten ‚Push Email-Alarm‘ anbieten, der bei mir ausgesprochen gut funktioniert. Beejive speichert die geöffneten Kommunikationsverläufe, bietet aber noch keine Emotions-Unterstützung an.

Da mir der Vergleich zu den oben aufgeführten Konkurrenten fehlt (Palringo ist durch das Sicherheitsrisiko negativ im Gespräch), wäre ich sehr daran interessiert, wer eine Lanze für die weitaus preisgünstigeren Applikationen bricht!

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-> iTunes Download-Link